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Teppich- und PVC-Berater

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Die Qual der Wahl

Mit ihm bekommt man keine kalten Füße. Der Teppichboden ist nach wie vor ein Dauerbrenner unter den Bodenbelägen. Gute Qualität macht sich hier bezahlt: Spätestens dann, wenn Tische, Stühle und andere Möbelteile hässliche Druckstellen im Teppich hinterlassen, fällt der Unterschied ins Auge. Oder wenn der neue Teppichboden bereits nach relativ kurzer Zeit an den Trittstellen abgenutzt aussieht. Achten Sie deshalb auf das Gütesiegel auf der Rückseite des Teppichbodens. Es gibt u. a. Auskunft über Qualität, Eignung und Strapazierwert.

Teppich oder PVC?

  • Teppich


    Teppichauslegeware besteht in der Regel aus einem Teppichrücken, einer mittleren Trägerschicht und der eigentlichen Nutzschicht. Die Materialien der Nutzschicht sind vielfältig: Sie reichen von Pflanzen- und Tierfasern bis zu Synthetikfasern.

    Vorteile:

    +

    Wärme- und trittschalldämmend

    Nachteile:

    -

    Nicht geeignet für Nassräume, ggf. empfindlich gegen Flecken

  • PVC


    Teppichauslegeware besteht in der Regel aus einem Teppichrücken, einer mittleren Trägerschicht und der eigentlichen Nutzschicht. Die Materialien der Nutzschicht sind vielfältig: Sie reichen von Pflanzen- und Tierfasern bis zu Synthetikfasern.

    Vorteile:

    +

    Strapazierfähig, trittschalldämmend, fußwarm

    Nachteile:

    -

    Kann Weichmacher enthalten

Raumwirkung

  • Grosse Räume

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    Große Räume haben oft eine schlechte Raumakustik. Ein Teppich schafft Abhilfe.

    Verlegetipp: Farbigen Teppich, ggf. mit Muster, verlegen. Faustregel: Je größer der Raum, desto größer darf das Muster sein

    Vorteil: Lässt Räume kleiner wirken

  • Kleine Räume

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    Mit einem Teppich in einem hellen Pastellton wird aus der kleinen Kammer schnell ein gemütliches Zimmer.

    Verlegetipp: Verwenden Sie helle unifarbene oder klein gemusterte Auslegeware

    Vorteil: Ein heller Teppichboden sorgt dafür, dass ein kleiner Raum größer wirkt

  • Kinderzimmer

    Neben Kork ist Teppich einer der beliebtesten Bodenbeläge im Kinderzimmer.

    Verlegetipp: Verwenden Sie strapazierfähiges, pflegeleichtes Material und ein Klett-Verlegesystem (alternativ: emissionsarmen Kleber)

    Vorteil: Teppich dämmt gut und absorbiert Schall. Flecken fallen auf klein gemusterten Teppichen weniger auf

  • Schlafzimmer

    Die Beanspruchung des Bodens ist im Schlafzimmer gering. Als Belag ist hier erlaubt, was gefällt.

    Verlegetipp: Setzen Sie auf Farbwirkung, ein blauer Teppichboden wirkt entspannend und beruhigend, ein roter anregend

    Vorteil: Teppich ist angenehm fußwarm

Linoleum und PVC - die praktischen Alternativen

  • Laminatböden sind mehrschichtig aufgebaute Bodenbeläge. Sie sind in einer Vielzahl von Oberflächenstrukturen und -dekoren erhältlich. Besonders hervorzuheben sind die widerstandsfähigen Spezialbeschichtungen, die Laminatböden unanfällig gegen Kratzer machen.
  • PVC

    pvc
    PVC: PVC-Bodenbeläge sind hygienisch, strapazierfähig und es gibt sie in unendlichen Designs. Zudem ist der Belag für alle Wohnbereiche geeignet – vom Esszimmer bis hin zu Küche und Bad. Speziell die geschäumten „CV-Beläge“ sind weich, fußwarm und dämpfen hervorragend den Trittschall.

     

    Tipp:
    Gerade für Allergiker haben sich Vinylböden als günstig erwiesen.
  • Linoleum

    linoleum
    Linoleum: Linoleum ist strapazierfähig und lädt sich nur geringfügig elektrostatisch auf. Soll der Boden besonders trittschalldämmend sein, hilft eine untergelegte Korkschicht. Linoleum ist nicht geeignet für Feuchträume.

     

    Tipp:
    Richtig verlegt und gepflegt, hält Linoleum durchaus 30 Jahre. Der etwas höhere Anschaffungspreis zahlt sich also aus.