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Immergrüne Hecken
Zu den immergrünen Hecken zählt der Kirschlorbeer, der durch seinen
Wuchs und glänzende Blätter besticht. Ihn pflanzt man am besten im
Halbschatten. Der Lebensbaum dagegen bevorzugt einen sonnigen
Standort, ist robust und schnittverträglich und bietet guten Sicht-
und Windschutz.
Kirschlorbeer
Wuchshöhe: 2-5 m
Pflanzen pro Meter: 3-5
Lebensbaum
Wuchshöhe: 2-5 m
Pflanzen pro Meter: 2
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Niedrig wachsend
Wer auf der Suche nach einer niedrig wachsenden Hecke ist, liegt
mit dem Fingerstrauch genau richtig. Aufgrund der vergleichsweise
geringen Wuchshöhe kann die leuchtend gelb blühende Pflanze auch
als niedrige Hecke geschnitten werden. Die Pflanzen gedeihen am
besten im Halbschatten.
Fingerstrauch
Wuchshöhe: 60-150 cm
Pflanzen pro Meter: 3-5
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Laubabwerfende Hecken
Hainbuche und Rotbuche, Feldahorn und Weißdorn gehören zu den
laubabwerfenden Hecken. Achten Sie bei Laubhecken in den ersten
Jahren auf eine ausreichende Wasserversorgung.
Hain- und Rotbuche
Wuchshöhe: 1,5-3 m
Pflanzen pro Meter: 3
Feldahorn
Wuchshöhe: 1,5-4 m
Pflanzen pro Meter: 3
Weißdorn
Wuchshöhe: 1,5-3 m
Pflanzen pro Meter: 3-4
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Blühende Naturhecke
Die blühende Naturhecke ist ein echtes Vogelparadies, das mehr
Platz, aber weniger Pflege als eine geschnittene Hecke benötigt. Ob
als Nahrungsquelle, Nistplatz oder Versteck – sie ist ein
Lebensraum für Vögel oder Igel.
Geeignete Pflanzen
Brombeere, Hainbuche, Haselnuss, Johannisbeere, Liguster, Rotbuche,
Holunder, Sanddorn, Schlehe, Wacholder, Weißdorn, Wilder Wein.
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Schnitt und Pflege
Trapezförmig schneiden: Laubgehölze werden in der
Regel zweimal im Jahr geschnitten: Im Juni und im August/September.
Nadelgehölze werden in der Regel nur einmal im Jahr (im Mai, kurz
vor dem Austrieb) geschnitten. Grundsätzlich werden nur die
einjährigen Triebe geschnitten. Für ein gleichmäßig dichtes und
schönes Wachstum sollten Heckenwände immer trapezförmig geschnitten
werden. Regel: Nach oben schmaler. Obere Breite um 1/10 der Höhe
weniger.Zu den immergrünen Hecken zählt der Kirschlorbeer, der
durch seinen Wuchs und glänzende Blätter besticht. Ihn pflanzt man
am besten im Halbschatten. Der Lebensbaum dagegen bevorzugt einen
sonnigen Standort, ist robust und schnittverträglich und bietet
guten Sicht- und Windschutz.

Bewässern und düngen: In trockenen Sommern die
Hecke unbedingt gründlich wässern. Zwischen März und August können
die Hecken mit einem organischen Volldünger gedüngt werden.
Nadelgehölze können zusätzlich mit Spezial-Tannendünger vor
Nährstoffmangel geschützt werden. Der klein gehäckselte Abfall vom
Heckenschnitt kann als Bodendecke dienen.
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Buchs liegt im Trend
Frei wachsend, als Kübelpflanze, in Balkonkästen: Buchs macht überall
eine gute Figur. Anspruchslos, was Standort und Pflege angeht, kann
er beliebig in Form geschnitten werden. Früher gehörte Buchs zum
typischen Bild des Bauerngartens. Niedrige Sorten dienten der
Beete-Einfassung, höhere trennten als Hecke den Blumen- vom
Gemüsegarten und umgekehrt.
Formschnitt: Formgehölze wie Buchs kommen durch
einen Schnitt erst richtig groß raus. Ein Formschnitt sieht nicht
nur toll aus, er sorgt auch für einen dichten Wuchs. Die beste Zeit
zum Nachschneiden ist vor „Johanni“ (21. Juni). Der Buchs hat dann
seine Wachstumsphase abgeschlossen und zugleich ist die
Sonneneinstrahlung noch nicht so stark, dass die Spitzen
verbrennen. Buchs lässt sich am besten mit einer Gartenschere,
größere Gehölze mit einer Heckenschere schneiden.

Kleine Kunstwerke: Während Kugel oder Kegel mit
etwas Augenmaß und Geduld aus einem „rohen“ Buchsbäumchen leicht
selbst modelliert werden können, sind Figuren eine echte
Herausforderung. Versuchen Sie es mit einem Trick: Bei OBI gibt es
dazu fertige Formen aus Draht. Spitzen, die aus dem Drahtgeflecht
sprießen, werden einfach abgeschnitten, bis die Form gefüllt ist.
Ist die gewünschte Figur nicht erhältlich, können Sie aus engem
Drahtgeflecht selbst eine Form herstellen – und Ihrer Phantasie
freien Lauf lassen.