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Nistkasten bauen: Schritt für Schritt

Zuletzt aktualisiert: 06.04.20216 MinutenVon: OBI Redaktion
Nistkasten am Baum

Nistkästen werden immer wichtiger: Besonders in Städten finden Vögel heute deutlich weniger geeignete Brutplätze. Mit einem selbstgebauten Nistkasten hilfst du ihnen. Wir zeigen dir, wie du einen baust.

Nistkasten bauen: Rückzugsort für Vögel

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Felsenbrüter haben es immer schwerer, geeignete Nistplätze zu finden. Grund dafür sind die nachträglichen Isolierungen alter Häuser. Löcher und Lücken in Mauern und Dach werden dabei geschlossen. Moderne Architektur setzt zudem vermehrt auf minimalistisches Design. Rotschwänze, Mehlschwalben und Mauersegler finden keinen Unterschlupf.

Auch Höhlenbrüter haben es schwer, passende Bäume mit natürlichen Höhlen zu entdecken. Es gibt kaum noch Gärten mit altem Baumbestand. Allerdings fühlen sie sich auch in Nistkästen wohl, die bereits recht weit verbreitet sind. Einen solchen Nistkasten kannst du aber auch selbst bauen. So hilfst du den Tieren im Herbst und Frühwinter, einen geeigneten Rückzugsort zu finden.

Nistkasten bauen: Schritt für Schritt

13 Schritte

1
Sägeschnitt anzeichnen
Maße für den Nistkasten auf die Holzbretter übertragen
Auf einen Blick
  • Maße auf Holz zeichnen
So geht das

Beginne damit, die Maße für die einzelnen Bauteile auf das Holz zu übertragen. Markiere mit einem Anschlagwinkel alle rechten Winkel.

 

Die einzelnen Bauteile haben folgende Maße: 2 Bretter (15 x 28 cm) für die Seitenwände, 1 Brett (17 x 28,5 cm) für die Rückwand, 1 Brett (13 x 25 cm) für die Vorderseite, 1 Brett (20 x 23 cm) als Dach und 1 Brett (13 x 13 cm) als Boden.

So geht das

2
Bauteile zuschneiden
Die Bauteile des Nistkastens werden mit einer Säge zurechtgeschnitten.
Auf einen Blick
  • Brett in Werkbank einspannen
  • Teile aussägen
So geht das

Nun ist es Zeit, die Bauteile für deinen Nistkasten zuzuschneiden. Dafür eignet sich eine Stichsäge. Alternativ verwendest du eine kleine Handkreissäge. Spanne dabei das Brett am besten in eine Werkbank ein, damit nichts verrutscht.

So geht das

3
Seiten- und Rückwände abschrägen
Seitenwände für den Nistkasten sägen

Die Seitenwände und auch die Rückwand schrägst du mit der Säge an.

Auf einen Blick
  • Seitenteile schräg ansägen
  • Rückwand abschrägen
So geht das

Die Seitenteile sägst du schräg an, um eine Dachneigung zu schaffen. Am oberen Ende sind sie vorne 4 cm kürzer als hinten.

 

Die Rückwand schrägst du ebenfalls ab, um 5 mm. Stelle die Fußplatte der Stichsäge hierfür auf einen Winkel von 22,5° ein. Säge exakt entlang der oberen Kante des Brettes.

So geht das

4
Sägekanten glätten
Schnittkanten am Nistkasten glätten

Glätte dann die Schnittkanten, um Splitter in der Haut zu vermeiden.

Auf einen Blick
  • Kanten mit Schleifpapier bearbeiten
So geht das

Im Anschluss glättest du mit grobem Schleifpapier die Kanten. Auf diese Weise kannst du die nächsten Arbeitsschritte sicher ausführen, ohne dir Splitter einzufangen.

So geht das

5
Einflugloch vorbereiten
Einflugloch am Nistkasten

Für den Eingang in den Nistkasten zeichnest du ein Einflugloch an.

Auf einen Blick
  • Einflugloch anzeichnen
So geht das

Das Einflugloch dient nicht nur den Vögeln als Eingang. Es muss auch so platziert sein, dass Räuber nicht an den Nachwuchs gelangen. Markiere das Loch daher 20 cm von der Brettunterkante entfernt, um die Dicke der Bodenplatte zu berücksichtigen.

So geht das

6
Einflugloch bohren und erweitern
Einflugloch am Nistkasten bohren

Säge das Einflugloch mit einem Forstnerbohrer aus.

Auf einen Blick
  • Einflugloch bohren
  • Lochgröße je nach Vogelart erweitern
So geht das

Mit einem Forstnerbohrer bohrst du das Loch ins Brett. Der Durchmesser beträgt 25 mm. Mit einer Holzraspel erweiterst du die Öffnung anschließend. Sie sollte danach zwischen 26 mm und 28 mm groß, damit Blaumeisen, Hauben-, Sumpf- und Tannenmeisen in den Nistkasten gelangen.

 

Willst du den Nistkasten für Kohlmeisen bauen, brauchst du ein 32 mm großes Einflugloch. Spatzen und Trauerschnäpper benötigen 35 mm, um hineinzukommen.

So geht das

7
Ablauflöcher für die Bodenplatte
Ablauflöcher in den Nistkasten bohren

Über Ablauflöcher in der Bodenplatte kann Feuchtigkeit entweichen.

Auf einen Blick
  • Ablauflöcher bohren
So geht das

Mit zwei 6 mm großen Löchern im Boden sorgst du dafür, dass sich Feuchtigkeit nicht im Nistkasten sammelt. Ordne die Ablauflöcher versetzt auf der Bodenplatte an und bohre dann mit einem Holzbohrer durch das Brett.

So geht das

8
Seitenwände aufrauen
Seitenwände am Nistkasten aufrauen

Die Seitenwände raust du mit einer Feile auf.

Auf einen Blick
  • Innenflächen mit Raspel bearbeiten
So geht das

Verwendest du gehobeltes Holz für deinen Nistkasten, brauchst du nun eine Raspel. Raue mit ihr die Innenflächen der Seitenwände auf. Vögel haben dadurch besseren Halt.

So geht das

9
Nistkasten zusammenbauen
Nistkasten zusammenbauen

Schon kannst du die Teile für deinen Nistkasten zusammensetzen.

Auf einen Blick
  • Bauteile zusammenschrauben oder -nageln
  • Dach befestigen
So geht das

Nachdem du alle Bauteile vorbereitet hast, setzt du sie mithilfe eines Akkuschraubers zusammen. Pro Kante benötigst du zwei Senkkopfschrauben. Für das vordere Brett verwendest du nur eine Schraube auf jeder Seite. Nutze dafür Schrauben mit Teilgewinde, also im oberen Bereich glatt sind, und setze sie auf Höhe des Einfluglochs. So kannst du die Vorderseite hochklappen. Dank des Teilgewindes drehen sich die Schrauben beim Öffnen nicht heraus. Alternativ kannst du auch Nägel verwenden.

So geht das

10
Dach verkleiden und befestigen
Dachpappe wird an Dach befestigt
Dachpappe wird an Dach befestigt
Dach wird an den Nistkasten geschraubt
Auf einen Blick
  • Dach mit Dachpappe oder Eichenrinde schützen
  • Dach am Nistkasten befestigen
So geht das

Zum Abdichten des Dachs kannst du Dachpappe nehmen, die du mit Dachpappstiften oder einem Tacker am Brett befestigst. Diese verhindert, dass Regen durch Trocknungsrisse im Holz eindringen kann.

Alternativ kannst du dein Dach mit einem Stück Eichenrinde vor Wasser schützen. Befestige die Rinde mit kurzen Schrauben auf dem Dach.

Zum Abschluss setzt du das Dach auf. Befestige es an Rückwand und Seitenwänden.

So geht das

11
Befestigung für die Klappe anbringen
Klappe am Nistkasten sichern

Sichere die Klappe am Nistkasten mit Schraubhaken.

Auf einen Blick
  • Schraubhaken montieren
So geht das

Mit einem rechtwinkligen Schraubhaken schützt du die Klappe davor, aus Versehen geöffnet zu werden. Befestige zwei Haken an der unteren Kante der Seitenwände in etwa zwei Zentimeter Höhe.

Möchtest du den Nistkasten zum Reinigen aufklappen, drehst du die Schraubhaken, welche das vordere Brett sichern, um 90°. Weil die Vorderseite 1 cm länger ist als die Seitenteile, lässt sich die Klappe einfacher öffnen. Außerdem läuft Regenwasser an ihr ab.

So geht das

12
Aufhängung anbringen
Aufhängung am Nistkasten

Befestige für die Aufhängung zwei Ösen am Nistkasten.

Auf einen Blick
  • Ösen an den Seitenwänden anbringen
So geht das

Damit du den Nistkasten aufhängen kannst, brauchst du zwei Ösen. Befestige sie oben auf der Rückseite der Seitenwände.

So geht das

13
Halterung für den Nistkasten
Nistkasten aufhängen

Ziehe einen Draht durch die Ösen und hänge den Nistkasten in 2 m bis 3 m Höhe am Baum auf.

Auf einen Blick
  • Draht durch Ösen ziehen
  • Enden verknoten
So geht das

Die Ösen zum Aufhängen hast du bereits angebracht. Durch eine der Ösen ziehst du nun einen Draht. Bringe den Nistkasten in einer Höhe von 2 m bis 3 m an einen Baum an und lege den Draht um den Baumstamm. Jetzt fädelst du das andere Drahtende durch die zweite Öse. Verdrehe den Draht mit der Öse und kneife das überstehende Ende ab.

So geht das

Das benötigst du für dein Projekt

  • Zwei Seitenwände (jeweils 15 x 28 cm)
  • Rückwand (17 x 28,5 cm)
  • Vorderseite (13 x 25 cm)
  • Dach (20 x 23 cm)
  • Boden (13 x 13 cm)
  • Senkkopfschrauben
  • kurze Senkkopfschrauben oder Nägel
  • Schraubhaken
  • Schraubösen
  • Dachpappe oder altes Rindenstück
  • kunststoffummantelter Draht
  • Stichsäge
  • Frostnerbohrer
  • Schleifpapier
  • Akkubohrer
  • Akkuschrauber
  • Holzraspel
  • Holzbohrer

Nistkasten richtig aufhängen

Hänge deinen selbst gebauten Nistkasten spätestens Anfang Februar an einen Baum. Somit haben die Vögel genügend Zeit, sich an ihn zu gewöhnen.

Wichtig ist, dass du den Kasten an den richtigen Standort hängst. Halbhöhlen und Schwalbennester bringst du am besten an der Hauswand an. Dort fühlen sich diese Felsenbrüter am wohlsten. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Zaunkönige nisten gern in Halbhöhlen in einem dichten Strauch. Alternativ hängst du den Kasten in das dichte Geäst einer Kletterpflanze an deiner Hauswand.

Für Meisen und anderen Höhlenbrüter ist ein Nistkasten an einem Baum ideal. Diesen bringst du auf einer Höhe von 2 m bis 3 m an. Befestige Nistkästen nicht mit Nägeln oder Schrauben am Baum, um den Stamm nicht zu beschädigen.

Achte darauf, dass das Einflugloch entgegen der Hauptwindrichtung liegt. Dadurch verhinderst du, dass es in den Nistkasten hineinregnet. In unseren Breiten richtest du den Nistkasten am besten nach Osten aus.

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