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Bodenfliesen verlegen

Zuletzt aktualisiert: 16.12.201910 MinutenVon: OBI Redaktion
Heimwerker glättet den Untergrund, bevor er eine Fliese einsetzen kann.

Die Anleitung zeigt, wie Sie Bodenfliesen richtig verlegen. Schritt für Schritt bereiten Sie den Untergrund vor, tragen den Fliesenkleber auf und verlegen die Fliesen mit der passenden Verlegetechnik.

Wie kann ich Bodenfliesen verlegen?

Bevor Sie mit dem Verlegen der Bodenfliesen beginnen, sorgen Sie für einen sauberen und ebenen Untergrund. Haben Sie den Boden entsprechend vorbereitet, rühren Sie den Fliesenkleber an und tragen ihn Schritt für Schritt auf dem Untergrund auf. Anschließend verlegen Sie die Fliesen in der gewünschten Verlegetechnik. Sie wählen dabei zwischen der Parallelverlegung und der Diagonalverlegung. Randstücke und schwierige Stücke schneiden Sie passgenau mit dem Fliesenschneider zu. Sobald die Fliesen verlegt sind und fest am Boden sitzen, verfugen Sie die Fläche und setzen die Sockelfliesen, die Sie dann später wiederum verfugen und abdichten.

Auf Trittsicherheit in feuchten Räumen achten

Fliesenböden sind attraktiv, belastbar und pflegeleicht. Bodenfliesen eignen sich für Wohnzimmer, Küche oder Bad ebenso gut wie für Keller, Garage oder die Terrasse. Nehmen Sie sich zunächst ausreichend Zeit, um die passende Fliesenart auszuwählen. Bei der Auswahl der Fliese zählt neben der Optik vor allem auch die geplante Verwendung, insbesondere die zu erwartende Beanspruchung und die nötige Trittsicherheit.

Abriebklasse bei Bodenfliesen

Hinsichtlich ihrer Strapazierfähigkeit werden glasierte Fliesen in fünf Abriebklassen eingeteilt. Bei geringer Belastung wie im Bad greifen Sie mindestens zu Fliesen der Abriebklasse 3. In Räumen wie dem Wohn-, Schlaf- oder Esszimmer sowie der Küche, Diele und Terrasse eignen sich Fliesen der Abriebklassen 3 und 4. In Bereichen extremer Belastung wie der Garage verlegen Sie wiederum Fliesen mit der Abriebklasse 5. Außerdem greifen Sie im Außenbereich zu frostsicheren Feinsteinzeugfliesen.

Fliesenbedarf ermitteln

Bei der Ermittlung des Materialbedarfs geben Sie zur errechneten Gesamtfläche noch 10 % für Verschnitt und Bruch hinzu. Ein Paket Fliesen bewahren Sie als Reserve für spätere Reparaturen auf. Außerdem benötigen Sie einen zum Untergrund passenden Fliesenkleber. Für arbeitende und andere kritische Untergründe oder bei einer Fußbodenheizung wählen Sie kunststoffvergüteten Flexkleber. Auch die Grundierung sowie der Fugenmörtel sollten zum verwendeten Kleber passen und am besten vom gleichen Hersteller stammen. Beachten Sie außerdem grundsätzlich bei allen Materialien die Anwendungshinweise des Herstellers.

Hinweis: Lesen Sie sich die Anleitung vor Beginn der Arbeiten gründlich durch, um beispielsweise rechtzeitig das passende Verlegemuster zu wählen.

So verlegen Sie Bodenfliesen

9 Schritte

1
Untergrund vor dem Verlegen der Fliesen vorbereiten
Heimwerkerin grundiert den Untergrund vor dem Bodenfliesen verlegen.
Auf einen Blick
  • Fläche gründlich reinigen
  • Untergrund mit Ausgleichsmasse glätten
  • Boden grundieren oder mit Haftgrund bearbeiten
  • Ggf. Abdichtungsanstrich durchführen
So geht das

Reinigen Sie zunächst die gesamte Fläche sorgfältig von Fett, Schmutz und Belagresten sowie losem Material. Der Untergrund muss unbedingt sauber, trocken, staubfrei, tragfähig und eben sein. Je größer die Fliesen sind, desto weniger Unebenheiten sollte der Boden aufweisen. Glätten Sie daher alle Unebenheiten mit einer selbstverlaufenden Bodenausgleichsmasse und beachten Sie die angegebene maximale Schichtdicke.

Rühren Sie die Nivellier- und Spachtelmasse in einem Mörtelkübel gemäß Herstellerangaben in sauberes Wasser ein. Verwenden Sie für das Anmischen eine Bohrmaschine mit Rühraufsatz in niedriger Drehzahl. Gießen Sie die Masse dann auf den unebenen Stellen aus und verteilen Sie diese mit einem Gummiwischer auf der Fläche. Richtig angerührt und aufgetragen erhalten Sie dank der fließfähigen Konsistenz von ganz allein eine ebene Oberfläche.

Nach der angegebenen Trocknungszeit, die je nach Produkt Stunden bis Tage beträgt, grundieren Sie saugende Untergründe wie Zementestriche noch mit Tiefengrund. Auf nicht saugfähigen Untergründen wie Beton oder auf sehr glatten Flächen verwenden Sie für bessere Haftung einen Haftgrund. In Nassräumen wie dem Badezimmer bearbeiten Sie den Boden zusätzlich mit einem Abdichtungsanstrich.

So geht das

2
Fliesen-Verlegetechnik: Parallelverlegung
Schemazeichnung zur parallelen Verlegung von Bodenfliesen.
Auf einen Blick
  • Raummitte ermitteln und Mittellinien markieren
  • Erste Fliesenreihen probehalber auslegen
  • Kleber ausbringen und erste Reihe verfliesen
  • Folgereihen in umgekehrter L-Form verlegen
So geht das

Die verbreitetsten Verlegetechniken sind die Parallelverlegung und die Diagonalverlegung. Das parallele Verlegemuster ist für Einsteiger am besten geeignet. Dabei arbeiten Sie symmetrisch von innen nach außen, weil zugeschnittene Fliesen an den Rändern weniger auffallen.

Zunächst ermitteln Sie die Raummitte. Messen Sie dazu bei rechtwinkligen Räumen die Mitte der Seitenwände aus und markieren Sie die Mittellinien mithilfe von Richtschnüren oder mit einem Stift direkt am Boden. Legen Sie die ersten beiden Fliesenreihen vor dem Auftragen des Fliesenklebers zunächst probeweise lose aus. Wenn alles passt, markieren Sie den Startpunkt. Anschließend sammeln Sie die Fliesen wieder ein und beginnen mit dem Verkleben (Schritt 4).

Verlegen Sie die erste Fliesenreihe entlang der längeren der beiden Linien. Beginnen Sie dazu mit der Arbeit am Mittelpunkt der Linie und richten Sie die Fliesen entweder genau mit der Fliesenmitte oder mit dem Fliesenrand an dieser Linie aus. Setzen Sie danach das Verlegen entlang der Wand an der Stirnseite in umgekehrter L-Form fort.

Tipp: Falls die Wände mit Wandfliesen gleicher Größe gefliest sind, richten Sie den Fugenverlauf am besten nach den Wandfugen aus. Achten Sie auch bei angrenzenden Räumen auf einen durchgehenden Fugenverlauf – gegebenenfalls mit Boden- und Wandfliesen.

So geht das

3
Fliesen-Verlegetechnik: Diagonalverlegung
Schemazeichnung zum diagonalen Verlegen von Bodenfliesen.
Auf einen Blick
  • Mitte ermitteln und Mittel- sowie Diagonallinien markieren
  • Erste und zweite Fliesenreihe probehalber auslegen
  • Fliesenkleber ausbringen und erste Reihe verfliesen
  • Nächste Reihen entlang der Diagonale verlegen
So geht das

Die Diagonalverlegung von Bodenfliesen ist etwas anspruchsvoller, setzt dafür aber reizvolle optische Akzente. Das diagonale Verlegemuster ist vor allem für quadratische Räume geeignet und kaschiert schiefe Wände.

Markieren Sie wieder die Mittellinien und zusätzlich auch noch die Diagonalen im Winkel von 45 Grad zur kürzeren Mittellinie (Querachse). Beginnen Sie die diagonale Verlegung am Raummittelpunkt. Legen Sie die erste Reihe so aus, dass die Mittellinie der längeren Seite die Fliesen von Ecke zu Ecke durchläuft. Sie können die erste Fliese dabei wahlweise entweder mittig oder mit einer Ecke am Raummittelpunkt anlegen. Wählen Sie im Zweifel die Variante mit dem geringeren Verschnitt.

Legen Sie nun die zweite Fliesenreihe von der Mitte ausgehend so aus, dass (je nach Lage der ersten Fliese) entweder Fliesenmitte oder eine Seite entlang der markierten Diagonale verläuft. Nur die Fliesen entlang der Mittellinien legen Sie Ecke an Ecke, die anderen legen Sie Kante an Kante aneinander.

Auch hier legen Sie die ersten beiden Fliesenreihen zunächst probeweise lose aus. Wenn alles passt, markieren Sie den Startpunkt. Sammeln Sie anschließend die Fliesen wieder ein und beginnen Sie das Verkleben.

So geht das

4
Fliesenkleber auftragen
Heimwerker trägt Fliesenkleber strukturiert mit Zahnspachtel auf.
Auf einen Blick
  • Fliesenkleber anrühren und Reifezeit abwarten
  • Kleber gleichmäßig auf Untergrund auftragen
  • Klebebett mit Zahnspachtel durchkämmen
So geht das

Ist das Verlegemuster geplant, der Untergrund vorbereitet und die Grundierung getrocknet, bereiten Sie den Fliesenkleber gemäß den Herstellerangaben vor. Mischen Sie den Fliesenkleber mit Bohrmaschine und Rührquirl im angegebenen Verhältnis klumpenfrei in Wasser an.

Nach kurzer Reifezeit tragen Sie mit einer Kelle oder Traufel eine 5 bis 10 mm dicke Kleberschicht gleichmäßig auf den Boden auf. Kämmen Sie dann den Kleber mit einem Zahnspachtel so durch, dass ein gleichmäßiger Kleberauftrag entsteht. Die benötigte Zahnung des Zahnspachtels hängt von der Fliesengröße ab: Bis 100 mm Kantenlänge wählen Sie 6 mm. Von 100 bis 200 mm nehmen Sie 8 mm und von 200 bis 300 mm eine 10 mm Zahnung. Ab 300 mm ist die 12 mm Zahnung zu empfehlen.

Arbeiten Sie in kleineren Abschnitten und bringen Sie pro Durchgang nur so viel Kleber auf, wie Sie verarbeiten können, bis der Kleber anzieht (Richtwert 1 bis 1,5 m²).

Hinweis: Bringen Sie in Außenbereichen (bei Fliesen aus Grobkeramik, Naturstein sowie bei Spaltplatten mit stark profilierter Rückseite) am besten zusätzlich auch auf der Fliesenrückseite Fliesenkleber auf und kämmen Sie diesen anschließend durch.

So geht das

5
Bodenfliesen verkleben
Handwerker verklebt Bodenfliesen im Kleberbett.
Auf einen Blick
  • Fliese in Kleber drücken und leicht anklopfen
  • Bedeckung der Fliesen gelegentlich prüfen
  • Lage des Fliesenmusters fortlaufend prüfen
  • Fugenbreite einhalten und Fliesenkreuze nutzen
  • Dehnungsfugen und Fliesenschienen einbringen
So geht das

Drücken Sie die Bodenfliesen mit einer leichten Drehbewegung ins Kleberbett ein und klopfen Sie die Fliese mit einem Gummihammer leicht an, aber ohne sie bis auf den Boden herunterzudrücken. Verarbeiten Sie immer im Wechsel Fliesen aus unterschiedlichen Paketen, denn zwischen den Gebinden können minimale Farbunterschiede auftreten.

Überprüfen Sie zwischendurch stichprobenartig durch Abheben, ob sich auch ausreichend Kleber auf der Rückseite befindet: Es ist mindestens eine 80-%-Bedeckung erforderlich, bei Natursteinfliesen sogar 100 %. Falls Sie auch auf der Fliesenrückseite Kleber auftragen, sollten die Kleberfurchen quer zu denen auf dem Boden verlaufen.

Prüfen Sie immer wieder auch die korrekte Lage der Fliesen – solange der Kleber noch nicht angezogen hat, sind noch Korrekturen möglich. Halten Sie unbedingt eine ausreichende Fugenbreite zwischen den Fliesen von mindestens 2 mm ein und beachten Sie diesbezüglich die Herstellerangaben. Die Fugen sind notwendig, um Bewegungen und Spannungen auszugleichen. Stecken Sie dazu Fliesenkreuze passender Größe zwischen die Fliesen.

Hinweis: Nur wenn die Fliesenkreuze auf gleicher Höhe wie die Fliesen sind, entfernen Sie sie vor dem Verfugen wieder. Haben sie jedoch eine deutlich geringere Höhe als Ihre Bodenfliesen, können Sie sie auch einfach überspachteln.

Lassen Sie auch zu den Wänden Dehnungsfugen frei, ebenso bei vorhandenen Dehnungsfugen im Estrich und an Übergängen zu anderen Räumen und Belägen. Fliesenschienen sorgen als Eck- beziehungsweise Abschlussprofile bei Bedarf für saubere Abschlusskanten und sind außerdem ein interessantes Gestaltungsmittel.

So geht das

6
Randfliesen zuschneiden
Randfliesen zuschneiden mit Fliesenschneider und Fliesen-Lochzange.
Auf einen Blick
  • Gerade Kanten mit Fliesenschneider herstellen
  • Öffnungen mit Fliesenlochzange aussparen
  • Löcher mit Lochfräsenaufsatz bohren
So geht das

An den Rändern schneiden Sie die Fliesen gegebenenfalls passend zu. Bei der Diagonalverlegung fällt dabei mehr Verschnitt an als bei der parallelen Verlegung.

Für das Zuschneiden von Randfliesen benötigen Sie spezielles Werkzeug. Saubere und gerade Kanten erzielen Sie mit einem Fliesenschneider. Mit diesem Werkzeug ritzen Sie die Fliese auf der Glasurseite an und brechen sie dann über die Bruchkante. Runde Aussparungen etwa bei Rohrdurchbrüchen erreichen Sie mit einer Fliesenlochzange (Papageienschnabel), mit der Sie die Öffnung Stück für Stück herausschneiden. Sie können dafür aber auch eine Bohrmaschine mit Lochfräsenaufsatz nutzen.

So geht das

7
Bodenfliesen verfugen
Heimwerkerin verfugt Bodenfliesen.
Auf einen Blick
  • Überschüssigen Kleber aus Fugen entfernen
  • Passenden Fugenmörtel anmischen
  • Mörtel in Fugen gießen und verteilen
  • Überschüssigen Mörtel gründlich abziehen
So geht das

Die Fugen zwischen den Fliesen füllen Sie mit einem zum Kleber passenden Fugenmörtel aus. Wenn Sie Flexkleber nutzen, verwenden Sie einen flexiblen Fugenmörtel (Flexfuge). Entfernen Sie aber vor dem Verfugen zunächst überschüssigen Fliesenkleber aus den Fugen. Kratzen Sie dazu Fliesen-, Eck- und Anschlussfugen mit einem Holzkeil sauber, bevor der Kleber ausgehärtet ist.

Beginnen Sie dann mit dem eigentlichen Verfugen erst nach dem Aushärten des Fliesenklebers. Planen Sie mindestens 24 Stunden Trocknungszeit ein und beachten Sie die Herstellerangaben. Mischen Sie den Fugenmörtel mit Wasser im angegebenen Mischungsverhältnis zu einem sämigen Brei an. Gießen Sie dann den Mörtel abschnittsweise auf den Boden und verteilen Sie ihn mit einem Fugengummi gleichmäßig diagonal zum Fugenverlauf auf den Fliesen. Überschüssigen Mörtel ziehen Sie sorgfältig mit dem Gummiwischer oder einem Fliesenwaschbrett ab.

Hinweis: Schützen Sie sich bei der Verarbeitung des Fugenmörtels unbedingt durch Gummihandschuhe.

So geht das

8
Fliesenboden nach dem Verlegen reinigen
Gefliester Boden wird nach dem Verfugen mit Schwamm und Wasser gereinigt.
Auf einen Blick
  • Fugenmörtel matt antrocknen lassen
  • Fläche mit feuchtem Schwamm reinigen
  • Nach zwei Wochen Zementschleier entfernen
So geht das

Warten Sie mit dem Reinigen der Fliesen, bis der Fugenmörtel matt angetrocknet ist. Beachten Sie dazu die Angaben des Herstellers. Für die erste Oberflächenreinigung der Fliesen von verbleibenden Mörtelresten verwenden Sie einen feuchten Schwamm. Verwenden Sie dabei nicht zu viel Wasser, damit die Fugen nicht ausgewaschen werden.

Polieren Sie anschließend mit einem sauberen, trockenen Lappen nach. Einen verbleibenden leichten Zementschleier beseitigen Sie frühestens nach zwei Wochen mit Zementschleier-Entferner.

So geht das

9
Wandfugen abdichten
Heimwerker verfugt Wandfugen zu Bodenfliesen.
Auf einen Blick
  • Fugenränder mit Malerkrepp abkleben
  • Ggf. mit Grundierung vorbehandeln
  • Silikon mit Kartuschen in die Fugen drücken
So geht das

Die Fugen zwischen Bodenfliesen und Wänden oder Sockelfliesen werden nicht mit Fugenmörtel verfugt, sondern mit einer dauerelastischen Dichtmasse abgedichtet – in der Regel mit Silikon. Bei Marmor- oder Natursteinfliesen verwenden Sie passendes Natursteinsilikon.

Kleben Sie zunächst die Fugenränder an Boden und Wand beidseitig mit Malerkrepp ab und entfernen Sie Kleberreste aus den Fugen. Poröse, sehr saugfähige Untergründe sollten Sie mit einer Grundierung vorbehandeln. Füllen Sie dann das Silikon aus einer Kartusche gleichmäßig in die Fugen.

Nach einigen Minuten entfernen Sie entsprechend den Herstellerangaben überschüssige Dichtungsmasse mit einem Fugenglätter und streichen die Silikonfuge glatt. Benetzen Sie den Glätter mit etwas Spülwasser, das erleichtert die Handhabung. Ziehen Sie zum Schluss das Klebeband seitlich und schräg nach hinten von der Fuge weg ab.

So geht das

Das benötigen Sie für Ihr Projekt

  • Bodenfliesen
  • Bodenausgleichsmasse
  • Spachtelmasse
  • Tiefengrund/Haftgrund
  • Abdichtung
  • Fliesenkleber
  • Fliesenkreuze oder Keile
  • Fugenmörtel
  • Silikon
  • Malerkrepp
  • Zementschleier-Entferner
  • Spachtel
  • Rolle
  • Bohrmaschine (mit Rühr- und Lochfräsenaufsätzen)
  • Mörteleimer
  • Gummiwischer
  • Kelle
  • Zollstock
  • Fliesenlochzange
  • Fliesenschienen
  • Gummihammer
  • Fliesenwaschbrett
  • Auspresspistole
  • Fugenglätter
  • Schwamm und Lappen

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