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Dachkonstruktion aus Holz bauen

Zuletzt aktualisiert: 08.07.20217 MinutenVon: OBI Redaktion
Mann verschraubt Holzlatten miteinander.

Eine Dachkonstruktion aus Holz bietet viele Einsatzmöglichkeiten. Wir zeigen dir in der Schritt-für-Schritt-Anleitung, worauf du beim Dachbau mit Holz achten solltest. Lerne auch die benötigten Materialien und Werkzeuge kennen.

Welche Dachkonstruktion aus Holz bauen?

Vor dem Bau einer Dachkonstruktion aus Holz – beispielsweise als Carport oder Terrassenüberdachung – wählst du die passende Dachform aus. Fachleute unterscheiden Dächer unter anderem entsprechend ihrer Neigung.

Ein Flachdach besitzt eine maximale Dachneigung von 10 Prozent. Fällt die Dachneigung stärker aus, handelt es sich um ein Steildach. Für ein Carport, ein Gartenhaus oder eine Terrassenüberdachung ist in der Regel ein Flachdach ausreichend.

Bei einem Steildach eignet sich ein einfaches Satteldach mit einer Firstpfette und je einer Fußpfette zu beiden Dachseiten. Besitzt das Steildach nur eine geneigte Seite – zum Beispiel bei Anbauten –, dann baust du ein sogenanntes Pultdach.

Neben der Dachneigung gibt es drei übliche Kernkonstruktionen für den Dachstuhl, die die Last der jeweiligen Bedachung tragen: Sparrendach, Kehlbalkendach und Pfettendach.

  • Bei einem Sparrendach bilden je zwei sich gegenüberliegende Sparren mit der Deckenplatte ein Dreieck. Die Sparren treffen sich am Dachfirst und stützen sich gegenseitig. Außerdem sind die Sparren beim Sparrendach über eine Schwelle mit der Deckenplatte verbunden. Die Vorteile dieses Daches sind die einfache Konstruktion sowie der großzügige Dachraum des Dachstuhls.
  • Ein Kehlbalkendach erhält zusätzlich zu den Sparren des Sparrendaches noch horizontale Kehlbalken. Die Kehlbalken verbinden die sich gegenüberliegenden Sparren miteinander, wodurch du längere Sparren verwenden und somit ein spitzer zulaufendes Dach konstruieren kannst. Kehlbalkendächer bieten demnach mehr Dachraum auf Wohnebene. Außerdem kannst du mithilfe der Kehlbalken eine Zwischendecke einziehen, wodurch der Raum nach obenhin begrenzt wird und ein Spitzboden im übrigen Dreieck entsteht.
  • Das Pfettendach wird für einfache und flachere Dächer verwendet. Bei dieser Dachkonstruktion entsteht ein Dachstuhl, bei dem die Sparren sich nicht gegenseitig stützen, sondern auf Pfetten aufliegen. Diese längsliegenden Holzbalken liegen bei Flachdächern in der Regel direkt auf Holzpfosten auf, die die gesamte Dachkonstruktion stützen. Bei Häusern bietet das Pfettendach weniger Dachraum, da das Dach flacher verläuft und stützende Holzbalken beziehungsweise Pfosten benötigt. Dafür liegt der Vorteil in einer flacheren Bauweise mit größeren Spannweiten.

Für die Dachkonstruktion eines Carports, Gartenhauses oder einer Terrassenüberdachung, die du als Flachdach umsetzt, genügt eine einfache Konstruktion aus senkrechten Pfosten, sogenannten Ständern, und waagerechten Querbalken, auch als Pfetten bezeichnet. Die Konstruktion aus Ständern und Pfetten stabilisierst du mit dazwischenliegenden Kopfbändern.

Bei der Dachkonstruktion aus Holz liegen auf den Pfetten dann die Sparren auf. Die Dachlatten befestigst du wiederum auf den Sparren, die die Bedachung tragen.

In der Schritt-für-Schritt-Anleitung stellen wir dir die Montage einer Terrassenüberdachung mit flachem Pfettendach im Detail beispielhaft vor.

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So baust du eine Dachkonstruktion aus Holz

10 Schritte

1
Anker in das Fundament einsetzen
H-Pfostenträger eingehängt in Fundamentloch.
Auf einen Blick
  • Fundamentlöcher ausheben
  • H-Anker in Löcher hängen und fixieren
  • Löcher mit Beton auffüllen
  • H-Anker mit Wasserwaage ausrichten
So geht das

Die stabile Verankerung der senkrechten Pfosten der Dachkonstruktion aus Holz erfolgt mittels einbetonierter H-Pfostenträger. Ermittle gemäß Aufbauplan die Positionen für die Fundamente und hebe an diesen Stellen circa 80 cm tiefe Fundamentlöcher aus.

 

Für das genaue Bestimmen der Pfostenabstände spanne Richtschnüre oder nutze eine Richtlatte, an der du die Anker mit Schraubzwingen befestigst. Hänge in jedes Loch einen H-Anker und fixiere ihn mit einer Holzlatte, die du über das Loch legst.

 

Fülle dann die Fundamentlöcher mit Beton auf. Prüfe und korrigiere noch einmal die Höhe der Pfostenträger sowie alle Abstände. Richte zum Abschluss die H-Anker mit der Wasserwaage senkrecht aus.

So geht das

2
Pfosten für die Dachkonstruktion aus Holz einsetzen
Pfosten wird provisorisch mit Schraubzwinge an H-Pfostenträger befestigt.
Auf einen Blick
  • Pfosten in Pfostenträger einsetzen
  • Holzstücke als Abstandhalter einlegen
  • Abstände und Ausrichtung messen und ggf. korrigieren
  • Pfosten mit Schraubzwingen fixieren
So geht das

Setze die Pfosten für die Dachkonstruktion aus Holz frühestens nach 48 Stunden in die Pfostenträger ein, wenn der Beton ausgehärtet ist. Lege jeweils ein circa 2 cm dickes Holzstück zwischen Pfostenunterseite und Träger. Es dient als Abstandshalter und schützt den Pfosten vor Feuchtigkeit.

 

Messe und korrigiere noch einmal die Abstände zwischen den Pfosten, richte diese mit der Wasserwaage aus und fixiere sie provisorisch mit Schraubzwingen. Das endgültige Verschrauben der Pfosten mit den Pfostenträgern erfolgt erst nach Aufsetzen der vorderen Pfette.

So geht das

3
Hintere Pfette an Hauswand für die Holz-Dachkonstruktion befestigen
Heimwerker schraubt mit dem Akkuschrauber die hintere Pfette an die Hauswand.
Auf einen Blick
  • Wand mit Holzschutzmittel streichen
  • Gefälle des Flachdaches berücksichtigen
  • Bohrlöcher für Montage der Pfette bohren
  • Ggf. zunächst Trägerpfosten anbringen
So geht das

Streiche vor dem Anbringen der Balken und gegebenenfalls der Trägerpfosten die Flächen, die an die Wand montiert werden sollen, mit Holzschutzmittel (siehe auch Schritt 8).

 

Achte beim Anbringen der hinteren Pfette auf ein ausreichendes Gefälle deines Daches von mindestens 5 Grad. Für die Befestigung der Pfette verwendest du Betonschrauben mit mindestens 10 mm Durchmesser (M10) und Dübel passend zur Beschaffenheit deiner Hauswand.

 

Bohre ein bis zwei Bohrlöcher pro Meter in Balken und Wand. Falls du für deine Dachkonstruktion aus Holz auch für die hintere Pfette Trägerpfosten anbringen willst, kannst du diese ebenfalls an der Wand befestigen. Bringe in diesem Fall zuerst die Pfosten an, dann kannst du die Pfette bei der Montage darauf ablegen.

So geht das

4
Vordere Pfette der Dachkonstruktion mit Pfosten verbinden
Heimwerker befestigt die vordere Pfette mit Winkelverbindern am Pfosten.
Auf einen Blick
  • Vordere Pfette auf Pfosten setzen
  • Pfette mit Winkelverbindern verschrauben
  • Ggf. zusätzlich Flachverbinder nutzen
  • Pfosten mit Pfostenträgern fest verschrauben
So geht das

Setze die vordere Pfette auf die Pfosten auf und verschraube diese mit Winkelverbindern. Falls deine Pfette aus mehreren Balken besteht, solltest du diese vorher mit Flachverbindern verbinden. Wähle zur Befestigung nur Metallteile aus, die aus Edelstahl oder feuerverzinktem Stahl bestehen.

 

Ist die Pfette montiert, verschraubst du die Pfosten fest mit den Pfostenträgern und entfernst anschließend die Zwingen.

So geht das

5
Kopfbänder der Dachkonstruktion montieren
Heimwerker montiert ein Kopfband an Pfosten und Pfette.
Auf einen Blick
  • Kopfbänder zwischen Pfosten und Pfette montieren
  • Passende Schrauben für die Verbindungen nutzen
So geht das

Kopfbänder zwischen Pfosten und Pfette geben der Dachkonstruktion aus Holz zusätzlichen Halt. Verwende bei der Montage vier Holzschrauben (M6) ausreichender Länge (mindestens 160 mm) pro Kopfband und je zwei Schrauben für die Verbindung zu Pfosten und Pfette.

So geht das

6
Sparren der Holz-Dachkonstruktion montieren
Heimwerker verbindet die Sparren per Akkuschrauber mit der hinteren Pfette.
Auf einen Blick
  • Dachsparren in geeignetem Abstand befestigen
  • Ggf. Sparrenpfettenanker nutzen
  • Ggf. Sparren mit Säge oder Stechbeitel ausklinken
So geht das

Befestige die Dachsparren deiner hölzernen Dachkonstruktion im Abstand von circa 50 cm bis maximal 120 cm auf den Pfetten. Bei ausreichend dimensionierten Sparren kann der Abstand etwas größer sein, etwa für eine lichtdurchlässige Bedachung. Nutze zur Befestigung Schrauben oder Winkel.

 

Bei höheren Anforderungen an die Stabilität kommen zwischen Sparren und Wandpfette noch Sparrenpfettenanker beziehungsweise -verbinder zum Einsatz. Bei stärkerer Neigung klinkst du Sparren mit Säge und Stechbeitel entsprechend aus und sicherst sie mit einer Schraube.

So geht das

7
Dachlatten der Bedachung auf Sparren befestigen
Heimwerkerin schraubt mit einem Akkuschrauber Dachlatten auf die Sparren der Dachkonstruktion.
Auf einen Blick
  • Zusätzliche Dachlatten auf Sparren auflegen
  • Latten mit Schrauben oder Nägeln fixieren
So geht das

Vor allem bei größeren Abständen zwischen den Sparren verleihen zusätzliche Dachlatten deiner Bedachung die nötige Stabilität.

 

Lege die Dachlatten auf die Sparren auf und befestige sie mit Schrauben oder Nägeln.

So geht das

8
Holzschutz auf Holzkonstruktion auftragen
Heimwerkerin trägt Holzschutzlasur auf Holzkonstruktion auf.
Auf einen Blick
  • Holzwerkstoffe gründlich säubern
  • Alle Holzbauteile mit Holzschutzmittel behandeln
  • Lasur gleichmäßig mit dem Pinsel auftragen
So geht das

Behandel spätestens jetzt alle Pfosten, Pfetten, Sparren und Latten mit Holzschutzlasur für den Einsatz im Außenbereich. Trage die Lasur mit einem Pinsel gleichmäßig auf die trockene, saubere, fett- und staubfreie Holzoberfläche auf.

So geht das

9
Dach decken
Dachstuhl mit Bedachungsmaterial.
Auf einen Blick
  • Dacheindeckung auf die Latten auflegen
  • Bahnen mit hinterer Pfette verschrauben
  • Ggf. die Bahnen mind. 20 cm überlappen lassen
  • Vordere Bahn an vorderer Pfette festschrauben
  • Mit ausreichend Überstand planen
So geht das

Lege nun die Dacheindeckung deiner Wahl auf die Dachlatten auf. Die vorgeschnittenen Bahnen verschraubst du zunächst mit der hinteren Pfette. Falls du zwei Bahnen hintereinander verlegst, sollte die hintere Bahn die vordere jeweils circa 20 cm überlappen, damit Wasser ungehindert nach vorn abfließen kann.

 

Schraube dann die vordere Bahn an der vorderen Pfette fest. Plane zum Schutz vor Spritzwasser bei der Eindeckung einen Überstand von 15 bis 25 cm nach vorn und an der Seite ein.

So geht das

10
Dachrinne und Fallrohr montieren
Heimwerker prüft das Gefälle der Dachrinne mit der Wasserwaage.
Auf einen Blick
  • Rinnenhalter mit Gefälle installieren
  • Rohrschellen für Fallrohr anbringen
  • Dachrinne, Ablaufstutzen und Fallrohr montieren
So geht das

Bringe zum Schluss an der Vorderseite eine Dachrinne und ein passendes Fallrohr an. Montiere zunächst im Abstand von maximal 80 cm Rinnenhalter an der Bedachung und richte diese so aus, dass ein leichtes Gefälle gegeben ist.

 

Befestige die Dachrinne mitsamt Ablaufstutzen und verbinde den Stutzen über einen Bogen mit dem Fallrohr, welches du mit Rohrschellen am Pfosten anbringst.

So geht das

Das benötigst du für dein Projekt

  • Konstruktionsholz
  • H-Pfostenträger
  • Fertigbeton
  • Holzschrauben
  • Winkel und Holzverbinder
  • Holzschutzlasur für Außenbereich
  • Dachrinne
  • Fallrohr
  • Spaten
  • Mörtelkasten
  • Bohrmaschine
  • Mörtelrührer
  • Akkuschrauber
  • Richtschnur/Richtlatte
  • Zollstock
  • Wasserwaage
  • Schraubzwinge
  • Handsäge
  • Stechbeitel
  • Flachpinsel
  • Leiter

Welche Holzart eignet sich für den Dachbau?

Für die Dachkonstruktion nutzt du idealerweise Konstruktionsvollholz oder bei höheren Belastungen Brettschichtholz. Das Vollholz wird in einem Stück aus dem Baumstamm gewonnen, weshalb es nur selten zu Rissbildungen kommt.

Beim Brettschichtholz, auch Balkenschichtholz genannt, handelt es sich um verleimte Bauhölzer, die aus mehreren Brettern entweder vertikal oder horizontal verleimt werden. Aufgrund der Verleimung mehrerer Bretter in gleicher Faserrichtung kommt es ebenfalls nur selten zu einer Rissbildung. 

Damit das Holz das Dach – beispielsweise eines Carports – halten kann, muss es bruchfest, formstabil und insbesondere tragfähig sein. Außerdem ist eine Dachkonstruktion permanent Wind und Wetter ausgesetzt, sodass es Regen, Frost und Sonne im Wechsel standhalten sollte. 

Ein Dachbau aus Holz ist grundsätzlich langlebig und tragfähig. Wähle aber ein Material aus, das fest sowie widerstandsfähig und elastisch ist. Achte außerdem auf Pilzbefall am Holz. Nadelholz eignet sich gut für Dachkonstruktionen. Zu den Bauhölzern aus Nadelholz zählen Fichte, Tanne (Weißtanne), Lärche, Kiefer und Douglasie.

Aufgrund ihrer Holzinhaltsstoffe und dem meist hohen Harzgehalt sind Nadelhölzer gegen Pilzbefall oder Witterungseinflüsse resistenter. Auch ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber zum Beispiel Chemikalien ist höher. Nadelhölzer sind leicht zu be- und verarbeiten und wegen des geringen Schwindverhaltens formstabil

Als Dacheindeckung bieten sich Wellbleche, Kunststoffbedachungen, Dachpappe oder Glasplatten an.

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