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Bauen mit Trockenbau

Zuletzt aktualisiert: 03.02.20219 MinutenVon: OBI Redaktion
Ein Mann nimmt Maß für den Trockenbau.

Trennwand aufstellen, Decke abhängen oder neue Räume schaffen: Beim Bauen mit Trockenbau gelingt der Ausbau von Räumen schneller als mit herkömmlichen Materialien wie Ziegel oder Beton. Wir zeigen dir die verschiedenen Möglichkeiten, die der Trockenbau bietet.

Was ist Trockenbau?

Beim Trockenbau benötigst du keine wasserhaltigen Baustoffe wie Mörtel, Lehm, Beton oder Putz. Er verbindet stattdessen industriell vorgefertigte Bauelemente mechanisch miteinander. Das spart Zeit.

Diese Teile können anschließend, wie von „echten Wänden“ gewohnt, tapeziert, angestrichen und ganz nach Wunsch gestaltet werden. Trockenbauwände stehen dem Massivbau bei fachgerechter Montage in nichts nach. Dämmung, Brandschutz oder Feuchteschutz sind bei der Trockenbauweise ebenfalls gewährleistet

Weil die Baustoffe beim Trockenbau überwiegend eher leicht sind, gehört der Trockenbau zur Leichtbauweise und da die Einzelteile nur montiert werden müssen, wird hier auch von Montagebauweise gesprochen.

Montagewände bauen

Montagewände für den Trockenbau

Wände und Verkleidungen kannst du im Trockenbau mit Montagewänden umsetzen.

Eine der häufigsten Anwendungen im Trockenbau sind Trockenbauwände. Darunter fallen beispielsweise Trennwände, wenn du einen großen Raum in kleinere Räume aufteilen oder das Dach ausbauen willst.

Die verwendeten Baustoffe sind unterschiedlich. Am häufigsten werden jedoch Gipskartonplatten und Gipsfaserplatten verwendet. Aber auch Holz, Metall, Kunststoff sowie Zementfaserplatten und Mineralfaserplatten stehen beim Trockenbau zur Auswahl.

Voraussetzung für den Bau einer Trockenbauwand ist die Haltekonstruktion. Für eine solche Unterkonstruktion benötigst du UW-Rahmenprofile, die an Decke und Boden befestigt und anschließend mit CW-Profilen an Wand und Mittelstreben stabilisiert werden. Auf dieses Ständerwerk schraubst du die gewählten Bauelemente. Bei einer zweischaligen Ständerwand können auch Strom- oder andere Installationsleitungen in den Zwischenräumen verlegt werden.

Trennt die Trockenbauwand kalte und warme Räume, ist es sinnvoll, den Hohlraum zwischen den beiden Elementen mit einer Dämmung zu versehen. Die aufeinanderstoßenden Platten verspachtelst du anschließend mit Fugenmasse, sodass eine ebene Fläche entsteht. Für die Fugen zum Anschluss an den Boden, die Decke oder andere Bauteile empfiehlt sich überstreichbarer Dichtstoff.

Installationswände einrichten

Ein Mann installiert eine Montagewand für den Trockenbau.

Mit Vorsatzschalen verkleidest du Rohre oder andere Dinge. Hinter dieser Verkofferung kannst du unschöne Elemente verstecken.

Montagewände, in denen Stromleitungen oder Ver- sowie Entsorgungsleitungen untergebracht sind, heißen Installationswände. Du findest sie meist bei der Renovierung von Küchen oder Badezimmern.

Installationswände können raumhoch sein oder als Vorwandinstallation halbhoch, etwa bei der Montage eines neuen WCs, sodass noch eine praktische Ablagefläche entsteht. Es gibt halbhohe, vorgefertigte Montageblöcke, die als Installationsbausteine dienen. Sie sind aus Polyesterschaumbeton gefertigt und enthalten bereits alle Anschlüsse ebenso wie Einbauspülkästen. 

Decken abhängen

Sind Räume sehr hoch, kannst du eine abgehängte Decke einziehen, um etwa die Akustik oder das Raumklima zu verbessern. Aber auch zur Wärme- oder Trittschalldämmung eignet sich eine abgehängte Decke. Bei dieser Bauweise wird auch von Leichtbaudecken gesprochen. Sie verbergen die originale Rohdecke.

Was gilt es bei einer abgehängten Decke zu beachten? Zuerst wird wie bei den Trockenbauwänden eine Unterkonstruktion angebracht. Leisten an der Decke und Profile an den Wänden bilden ein stabiles Gerüst, an dem die Gipskarton- oder Mineralfaserplatten aufgehängt werden. Leichtbauplatten aus Blähglas eignen sich hier ebenfalls gut, da sie nur 5 kg pro Quadratmeter wiegen und deshalb sogar leichter als Gipsplatten sind. 

Den Hohlraum kannst du dämmen oder für Elektroinstallation, etwa die Leitungen für Spots, nutzen. Auch der nachträgliche Einbau von Lüftungsleitungen ist auf diese Weise möglich. Anschließend verspachtelst du die Platten und streichst oder verputzt sie.

Ein Sonderfall sind Akustikplatten oder Deckensegel zum Schallschutz: Sie benötigen keine Nachbehandlung.

Vorsatzschalen montieren

Als Vorsatzschalen bezeichnet man nicht tragende Bauelemente, die mit einem gewissen Abstand vor Wände montiert werden. Im Innenraum ist ihnen eins gemein: Sie verkleinern regelmäßig den vorhandenen Platz und sind eine Form der Wandverkleidung.

Aber auch im Außenbereich kannst du Vorsatzschalen verwenden, etwa, wenn du die Hauswände von außen dämmen oder der Immobile zu einem ästhetischeren Aussehen verhelfen willst. Die Schmuckelemente werden nicht direkt auf die Wand aufgebracht, sondern auf dem davor liegenden Gestell, der Vorsatzschale.

Ein Beispiel für den Einsatz von Vorsatzschalungen für optische Zwecke sind Fassaden aus Schieferplatten oder eine teilweise oder komplette Holzverschalung von Außenwänden. Auch für Fotovoltaikmodule, die an Hauswänden montiert werden, ist eine Vorsatzschale notwendig. Als Baustoffe kommen sowohl Ziegel, Glas, Metall, aber auch Holz infrage.

Wie gehst du dabei vor? Zunächst montierst du eine Halterung auf der Außenwand. Diese kann aus Holzleisten oder einem Montagegestell mit Stahlprofilen bestehen. Die Wahl des Materials ist abhängig davon, wie hoch die Traglast sein soll. Auf diese Halterung montierst du anschließend die Unterkonstruktion.

Den Abstand zur Außenwand bestimmst du je nachdem, ob und welche Dämmung du in welcher Stärke einbringen willst oder ob du lediglich eine Halterung für die anzubringenden Elemente benötigst. Entscheidest du dich für eine Dämmung, achte darauf, dass keine Feuchtigkeit eindringen kann. Auf diese Unterkonstruktion bringst du im letzten Schritt die Deckplatten an.

Verkleidungen anbringen

Bauteile zu verkleiden ist ebenfalls mithilfe des Trockenbaus möglich. Eine Variante ist zum Beispiel die Verkleidung von Rohren, Leitungen oder Trägern, die sogenannte Verkofferung.

Auch Deckenschürzen, also lastabtragende Anschlüsse im Deckenhohlraum, und Brandschutzabschottungen gehören zu den Verkleidungen, die mit Trockenbau möglich sind.

Wandtrockenputz aufbringen

Statt einen Nassputz anzurühren und eine Wand mühsam zu verputzen, ist Trockenputz eine Alternative. Als Trockenputz bezeichnen Handwerker Gipsplatten (Gipskartonplatten oder Gipsfaserplatten), die du mithilfe von Ansetzbinder an der Wand befestigst.

Ansetzbinder wird mit Wasser angerührt, auf der Rückseite der Gipsplatten verteilt und auf der Wand verklebt. Dafür sollte der Untergrund natürlich fest, trocken und nicht gefroren sein.

Alles, was den Klebeeffekt beeinträchtigt, etwa bröckelnde oder ölige Stellen, solltest du im Vorfeld entfernen. Auch eine Grundierung der Wand vor der Montage des Trockenputzes ist empfehlenswert.

Hinweis: Vor dem Anbringen des Trockenputzes solltest du dich von einer Fachfirma beraten lassen.

Ein Mann verputzt Trockenbauelemente.

Vor allem in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit musst du die einzelnen Trockenbauelemente sorgfältig verbinden.

Unterboden verlegen

Trockenbau funktioniert auch auf dem Boden, das erfordert aber etwas Vorarbeit. Zudem solltest du bedenken, dass der Boden eine gewisse Aufbauhöhe benötigt. Plane Platz für eine Trockenschüttung, den Trockenestrich und den künftigen Bodenbelag ein.

Im ersten Schritt nivellierst du einen unebenen oder geneigten Boden mithilfe einer Ausgleichsschüttung. Granulat aus getrocknetem Porenbeton hat dabei den Vorteil, dass es nicht verdichtet, sondern lediglich geglättet werden muss. Auf die Schüttung verbaust du anschließend die Trockenestrichplatten. Das sind meist Elemente aus Gipsplatten kombiniert mit Mineralwolle.

Renovierst du Räume mit Bewohnern unter dir, achte auf einen Randdämmstreifen. Er trennt Schüttung und Estrich von der Wand. So vermeidest du die Übertragung von Trittschall. Zum Schluss kannst du einen beliebigen Fußbodenbelag verlegen.

Bodensysteme installieren

Auch Bodensysteme zählen zum Trockenbau. Diese Komplettsysteme kannst du direkt auf Massiv- oder Holzböden aufbringen. Sie bestehen aus Trockenestrich sowie dem abschließenden Bodenbelag nach Wahl.

Zusätzlich können die Bodensysteme auch eine Fußbodenheizung, eine Dämmung oder eine Schallentkoppelungsplatte gegen Trittschall enthalten. Möglich sind Aufbauhöhen ab neun Millimeter bis mehrere Zentimeter.

Raum-in-Raum-Systeme erstellen

Wenn es für dich nicht sinnvoll ist, eine Trennwand permanent aufzubauen, und du flexibel sein willst, könnten Raum-in-Raum-Systeme die richtige Wahl sein. Raum-in-Raum-Systeme teilen große Räume in kleinere Räume oder Bereiche ein.

Sie bestehen aus Profilleisten sowie selbsttragenden, frei aufstellbaren Leichtbau-Trennwänden. Diese besitzen einen Kern aus Hartgipsplatten, der mit Mineralwolle verkleidet ist. Das dient sowohl der Optik als auch dem Schall- und Brandschutz. Mittels Boden-, Wand- und Deckenschienen kannst du die Trennwand-Elemente flexibel aneinander oder an anderen Bauteilen befestigen.

Typischerweise findet man dieses System in Großraumbüros, aber auch Wohnungen, etwa Lofts, in denen eine fest eingebaute Trennwand entweder nicht erlaubt oder erwünscht ist.

eine fertige Wand aus Trockenbauelementen.

Ziehe mithilfe von Trockenbauelementen eine neue Wand hoch, ohne dabei groß Schmutz zu verursachen.

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