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Der richtige Dübel für jeden Zweck

Zuletzt aktualisiert: 02.12.20207 MinutenVon: OBI Redaktion
Verschiedene bunte Dübel liegen auf einer Holzplatte.

Der Ratgeber zeigt dir, welcher Dübel für welche Aufgabe die richtige Wahl ist. Erfahre mehr über die verschiedenen Dübelarten und deren jeweiligen Einsatzzweck.

Welcher Dübel für welche Schraube?

Der richtige Dübel muss zum Untergrund, beziehungsweise zum Baustoff, sowie zum Bohrer und zur Schraube passen. Damit sich der Dübel beim Eindrehen der Schraube richtig spreizt, sollte die Länge der Schraube mindestens der Länge des Dübels entsprechen. Bezüglich des Durchmessers wähle einen Dübel, der etwas größer ausfällt als der Durchmesser der Schraube. Das bedeutet für die gängigsten Größen bei Dübeln und Schrauben:

  • Für einen 6er-Dübel wähle eine Schraube mit etwa 4 mm bis 5 mm Durchmesser.
  • Für einen 8er Dübel wähle eine Schraube mit rund 4,5 mm bis 6 mm Durchmesser.
  • Für einen 10er Dübel wähle eine Schraube mit circa 6 mm bis 8 mm Durchmesser.

Wenn du eine Schraube in Baustoffe drehen möchtest, in denen diese nicht alleine halten, benötigst du einen Dübel. Typische Einsatzgebiete sind Mauerwerk, Beton und Gipskartonplatten sowie Bauplatten, Porenbeton oder ähnliche Baustoffe und abgehängte Decken.

Während die Art des Dübels stark von der geplanten Verwendung und dem Untergrund abhängt, hast du bei der Schraubenauswahl etwas mehr Freiheit. Wichtig ist, dass die Schraube einen passenden Durchmesser hat, nicht zu kurz ist und gut im Dübel hält. Schraube und Dübel müssen für die geplante Belastung geeignet sein.

Gängige Dübelarten im Überblick

Dübel wird in Bohrloch in der Wand gesteckt.

Dübel werden unter anderem aus Stahlankern, chemischen Verbindungen und Kunststoffen wie hochwertigem Nylon hergestellt. Bei vielen Installationen kommt vor allem der Universaldübel zum Einsatz. Universaldübel erhältst du in diversen Ausführungen, Größen und Längen. Die Allzweckdübel eignen sich für eine Vielzahl von Baustoffen, werden aber vornehmlich für Montagen am Mauerwerk sowie bei Betonwänden und -decken genutzt.

Auch Spreizdübel nutzt du für Installationen an Wänden und Decken. Sie funktionieren ähnlich wie Universaldübel, sind aber etwas stärker belastbar. Deshalb setzt du Spreizdübel bei Installationen mit einer höheren Belastung ein, wie zum Beispiel beim Anbringen von Oberschränken in der Küche. Spreizdübel gibt es aus Kunststoff und Metall sowie in diversen Größen und Längen.

Bestehen deine Wände aus Porenbeton, bieten Universal- und Spreizdübel keinen ausreichenden Halt. In dem Fall dübelst du die Wand mit speziellen Porenbetondübeln. Diese Dübel sind extra auf die Beschaffenheit des Untergrundes angepasst.

Für Trockenbauwände aus Gipskarton nutzt du ebenfalls spezielle Dübel. Gipskartondübel schneiden sich regelrecht in den Baustoff ein und geben so optimalen Halt in dem vergleichsweise weichen Untergrund. Teilweise empfiehlt es sich, vorzubohren, damit der Dübel ideal ins Material fasst.

Alternativ kannst du bei Hohlwänden auf Hohlwanddübel setzen. Um die Dübel einzusetzen, bohren Sie ebenfalls zunächst vor. Bei massiveren Baustoffen dübelst du mit Hohlraumdübeln, die sich ähnlich wie Universal- und Spreizdübel beim Eindrehen der Schraube spreizen.

Möchtest du Lampen oder Ähnliches an einer abgehängten Decke installieren, bieten Federklappdübel den richtigen Halt. Zunächst bohrst du Bohrlöcher so groß, dass die zusammengepressten Federklappen gerade eben hindurch passen. Dann setzt du die Klappdübel ein. Für die meisten Installationen benötigst du Unterlegscheiben, die oft bereits im Lieferumfang der Dübel enthalten sind.

Eine Besonderheit sind chemische Dübel und Flüssigdübel. Diese spritzt du in ein zu groß geratenes Bohrloch. Die Mittel härten fast sofort aus und lassen sich in vielen verschiedenen Baustoffen verwenden. Das Material verhält sich nach dem Trocknen teilweise wie Holz, sodass du Schrauben direkt in die Dübel-Masse schrauben kannst. Bei anderen Massen drückst du während der Trocknung schnell einen Dübel hinein, um die Schraube später in diesen  hineinzuschrauben.

Neben diesen häufig genutzten Dübeln gibt es diverse weitere Spezialdübel. Hierzu zählen beispielsweise Dübel für Sanitärinstallationen, Dämmstoffdübel und Fensterrahmendübel.

Frage dich vor der Wahl des passenden Dübels: Was soll befestigt werden und welche Kräfte wirken auf Dübel und Schraube. Zug-, Quer- und/oder Schräglast? Welches Gewicht haben die zu befestigenden Teile und Gegenstände? In welchem Untergrund soll der Dübel wirken: Ist das Material porös? Weist es Hohlräume auf? Benötige ich eine Bohrmaschine mit Schlag und welchen Bohrer wähle ich?

Der Untergrund: Welcher Dübel passt?

Untergrund wird mit einem Dübel und Bohrer sowie Schrauben bearbeitet.

Die Wahl des richtigen Dübels hängt stark vom jeweiligen Baustoff beziehungsweise dem Untergrund ab, in dem der Dübel halten soll. Druckbeständige, kompakte Materialien wie Mauerstein und Beton eignen sich gut zum Verankern eines Dübels.

Aber Beton ist nicht gleich Beton. Sogenannter Leichtbeton oder Porenbeton enthält Zuschläge wie Bims und Blähton, die ihn weniger druckfest und zu einer größeren Herausforderung für den Dübel machen. Greife hier zu einem Dübel mit langer Spreizzone, um die Kräfte des Dübels zu steigern. In Normalbeton bohrst du mit dem Bohrhammer und nutze Spreiz- oder Universaldübel. Ein Spezialdübel ist nötig, wenn ein Dübel in Porenbeton eingebracht werden soll. Hier ist der Gasbetondübel mit seinen spiralförmigen Außenrippen die beste Wahl.

Auch beim Mauerwerk gibt es Unterschiede: Handelt es sich um Vollsteine oder Lochsteine mit einem dichten Gefüge? Erstere sind druckfest und daher unproblematisch. Hier bieten sich ebenfalls Allzweck- und Spreizdübel an. Bohrst du hingegen in einen Lochstein, kann ein Hohlraumdübel notwendig sein. Diese Dübel spreizen sich weiter auf als herkömmliche Universaldübel.

Baustoffe wie Gipskarton, Spanplatten oder Sperrholz weisen oft nur eine geringe Festigkeit und Dicke auf und sind daher nicht unproblematisch, wenn es um das Verankern eines Dübels geht. Hier kommen Hohlraumdübel zum Einsatz, die sich an der Rückseite der Platte im Hohlraum verankern.

Dübel und Montage

Metalldübel und Schraube

Damit der Dübel passend in die Wand kommt, bohrst du mit einem Bohrer gleicher Größe vor – außer es handelt sich um einen sogenannten Schlag- oder Nageldübel. Diese Dübel schlägst du direkt in die Wand.

Wenn du nicht weißt, wie der Untergrund beschaffen ist, bohrst du vorsichtig vor. Halte die Bohrmaschine im rechten Winkel zur Wand und nutze zunächst keinen Schlag. Bei einem sehr festen Untergrund erhöhst du den Druck oder bohrst mit Schlag.

Versinkt der Bohrer jedoch direkt in der Wand, ist Vorsicht geboten. Das Loch sollte in keinem Fall zu groß werden. Bei besonders weichen Untergründen wähle gegebenenfalls eine kleinere Bohrergröße (-1 mm), damit der Dübel anschließend fest im Loch sitzt. Somit erhöhst du die Tragfähigkeit und Drehsicherheit.

Bei der Montage mit Dübeln wird unter anderem in Durchsteckmontage und Vorsteckmontage unterschieden. Bei der Durchsteckmontage wird der Dübel durch das Bauteil in das Bohrloch gesteckt und verspreizt. Bei der Vorsteckmontage schließt der Dübel bündig mit der Oberfläche des Verankerungsgrundes ab. Das Bohrloch ist dabei größer als das Loch im Anschlussbauteil. Eine dritte Variante ist die Abstandsmontage, die beispielsweise an Fassadenelementen eingesetzt wird. Hierbei fixierst du das Anschlussbauteil mit Abstand.

Hinweis: Reinige das Bohrloch nach dem Bohren mit einem Staubsauger, da Staub und Bohrmehl die Funktionsweise des Dübels und somit die Befestigung beeinträchtigen.

Tipp: Falls du keine helfende Hand für die Bohrungen zur Seite hast, klebst du ein Stück nach oben geknicktes Papier unterhalb der zu bohrenden Stelle an die Wand, um das aus dem Loch herunterrieselnde Bohrmehl aufzufangen.

Belastbarkeit der Dübel

Sechs unterschiedliche Dübel der Größe nach nebeneinander aufgestellt.

Als Faustformel gilt: Je größer der Dübel, desto mehr kann er tragen. Da der Untergrund maßgeblich zum Halt der Befestigung beiträgt, geben Hersteller selten präzise Angaben zur Belastung von Dübeln an. Im Zweifel nehme einen etwas größeren und längeren Dübel, um die Belastbarkeit zu erhöhen. Beachte dabei, dass du die höchste Tragfähigkeit nur erreichst, wenn du den passenden Schraubendurchmesser wählst.

Auf einen Dübel wirken je nach Montage mehrere Kräfte, die er in die Wand ableiten muss. Die Zugkraft zieht beispielsweise die Deckenlampe samt Dübel senkrecht nach unten. Die Querkraft wirkt auf einen Wandspiegel und den horizontal zum Boden gesetzten Dübel. Der Schrägzug resultiert aus Zug- und Querkraft und spielt vor allem bei schweren Wandbefestigungen wie bei Waschtischen und Hängeschränken eine Rolle. Die Lastentabellen der Dübelhersteller geben Aufschluss darüber, welches Gewicht der jeweilige Dübel – in Newton und Kilogramm – tragen kann.

Wurde ein Dübel falsch montiert oder ausgewählt, rutscht er leicht aus der Wand heraus. Für diese ausgerissenen Bohrlöcher gibt es aber schnelle Hilfe in Form von Reparaturvlies. Das Vlies wickelst du um den Dübel herum und steckst ihn ohne erneutes Bohren wieder in das Bohrloch. Alternativ nutzt du Reparaturmörtel oder ähnliche Produkte, um den Dübel im Loch zu fixieren und eine sichere Befestigung zu erhalten.

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