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Löcher bohren

Zuletzt aktualisiert: 25.06.20216 MinutenVon: OBI Redaktion
Person setzt orangefarbene Bohrmaschine an Wand an.

Diese Anleitung zeigt dir, wie du richtig Löcher in Wände bohrst. Vom Anzeichnen des Bohrloches über den richtigen Bohrer und Stand bis zum Reinigen des gebohrten Loches und dem Dübeltest.

Wie bohrt man Löcher für Dübel?

Vor dem Bohren von Löchern in eine Wand oder in Fliesen bereitest du die Arbeit vor. Prüfe zunächst, ob Gas-, Elektro- oder Wasserleitungen im Bereich der geplanten Bohrung verlaufen. Wähle Punkte, in deren Umkreis keine Leitungen liegen. Zeichne die Bohrlöcher präzise an und suche anhand der notwendigen Dübelgröße den passenden Bohrer aus.

Die Auswahl des richtigen Dübels für die Löcher ist abhängig vom Untergrund und dem zu befestigenden Objekt. Der Durchmesser von Dübel und Bohrer muss immer übereinstimmen. Für einen 8er-Dübel benötigst du also einen 8er-Bohrer. Der Durchmesser der Schraube dagegen soll etwas kleiner sein, in diesem Fall circa 5 mm.

Dann spannst du den Bohrer ein und markierst gegebenenfalls die Bohrtiefe mit einem Stück Isolierband. Anschließend nimmst du einen sicheren Stand ein und hältst die Bohrmaschine im rechten Winkel zur Wand.

Bei weicheren Wänden oder schwierigen Untergründen wie Fliesen bohrst du zunächst ohne Schlag. Massivere Oberflächen lassen sich nur mit einer Schlagbohrmaschine bearbeiten. Bei sehr harten Baustoffen wie Beton und bei größeren Löchern wie Durchbrüchen greifst du zu einem leistungsstärkeren Bohrhammer mit Schlag.

Möchtest du den Bohrstaub möglichst früh beseitigen, hol dir Hilfe. Die zweite Person kann dann einen Staubsauger unter die Bohrung halten und den Staub aus den Löchern direkt aufsaugen. Sauge das Loch zusätzlich nach der Bohrung einmal mit dem Sauger aus.

Tipp: Verlängere die Lebensdauer deiner Bohrmaschine, indem du Bohrfutter und Bohrer nach den Bohrarbeiten gründlich reinigst.

So bohrst du Löcher richtig

7 Schritte

1
Untergrund prüfen und Bohrloch anzeichnen
Heimwerker zeichnet Markierung für Bohrloch an Wand an.
Auf einen Blick
  • Verlauf von Gas-, Elektro- und Wasserleitungen prüfen
  • Bohrung präzise anzeichnen
  • Ggf. Stelle anreißen oder abkleben
So geht das

Bevor du mit den eigentlichen Vorbereitungen zum Bohren beginnst, prüfst du den Untergrund sorgfältig auf mögliche Gas-, Strom- oder Wasserleitungen. Idealerweise nutzt du hierzu ein Metallortungsgerät, mit dem du potenzielle Leitungen ausfindig machen kannst.

 

In der Regel verlaufen alle Leitungen waagerecht oder senkrecht – nur selten bei fehlerhafter oder veralteter Installation diagonal. Stromleitungen musst du über, unter und neben Steckdosen, Schaltern, Sicherungskästen oder anderen Elektroinstallationen erwarten. Elektroleitungen verlaufen in der Regel etwa 15 cm bis 45 cm oberhalb des Fußbodens sowie unterhalb der Decke. Außerdem findest du oft Leitungen etwa 10 cm bis 30 cm neben Türrahmen, Fenstern und Zimmerecken.

 

Gas- und Heizungsrohre sind oft auf dem Putz verlegt, sodass du deren weiteren Verlauf gut nachvollziehen kannst. Sei besonders vorsichtig beim Bohren in der Nähe von Gasrohren und hole dir hierzu gegebenenfalls die Hilfe eines Fachbetriebes. Wasserleitungen verlaufen ähnlich wie Elektroleitungen bezogen auf Wasseranschlüsse und Ventile.

 

Nachdem du die Wand überprüft hast, zeichnest du an geeigneter Stelle das Bohrloch mit einem Bleistift an. Bei glatten oder schwierigen Untergründen wie Fliesen reißt du das Bohrloch vorher an, um das Abrutschen des Bohrers zu verhindern. Alternativ oder zusätzlich klebst du die Bohrstelle mit einem Stück Gewebeband ab, um der Maschine beim Bohren mehr Halt zu geben.

So geht das

2
Passenden Bohrer auswählen und einspannen
Heimwerker steckt passenden Bohrer ins Bohrfutter der Bohrmaschine.
Auf einen Blick
  • Wand prüfen und ggf. Probebohrung machen
  • Bohrmaschine und Bohrer auswählen
  • Bohrer in Maschine einspannen
So geht das

Überprüfe die Wandbeschaffenheit mit der Klopfprobe: Hohle Geräusche deuten auf leicht zu bohrenden Gipskarton hin, dumpfe Töne lassen auf eine Wand aus Mauersteinen oder Porenbeton schließen. Eine massive Betonwand klingt besonders dumpf. Teste gegebenenfalls unterschiedliche Wände, um ein Gefühl dafür zu bekommen.

 

Tipp: Eventuell kannst du eine Probebohrung durchführen – beispielsweise in einem Bereich, der im Anschluss an die Installation nicht mehr zu sehen ist. Verschließe die Löcher von Probebohrungen anschließend dennoch wieder, um die Isolation und Stabilität der Wand zu erhalten.

 

Sobald du weißt, mit welcher Art Untergrund du es zu tun hast, wählst du die Bohrmaschine aus. Bei leicht zu bohrenden Materialien wie Gipskarton, Porenbeton oder Holz genügt eine Maschine ohne Schlagfunktion. Bei Naturstein, Ziegelsteinen oder Beton benötigst du eine Bohrmaschine mit Schlag beziehungsweise eine Schlagbohrmaschine oder einen Bohrhammer.

 

Eine Akku-Bohrmaschine bietet sich für Bohrungen an, bei denen du möglichst unabhängig von Stromanschluss und Kabel bist – zum Beispiel bei sehr vielen Bohrungen oder in schwierigen Lagen.

 

Passend zum Material wählst du dann den richtigen Bohrer: Steinbohrer, Holzbohrer oder Metallbohrer. Während du für Wände aus Stein einen Steinbohrer benötigst, kannst du bei Trockenbauwänden in der Regel gut mit einem Holzbohrer arbeiten. Bei Ständerwerk aus Metall nimmst du einen Metallbohrer. Vor allem bei Metallbohrungen kann es sinnvoll sein, mit einem zunächst kleineren Bohrer vorzubohren.

 

Für Gipskarton-, Gipsfaser- oder Wandbauplatten nutzt du Gipskartondübel oder Federklappdübel. Bei Lochstein nimmst du Porenbetondübel. Für Mauerwerk aus vollem Stein und Beton greifst du zu Spreizdübeln oder Universaldübeln.

 

Tipp: Bei porösen Wänden kann es sinnvoll sein, eine kleinere Bohrergröße zu wählen, damit der Dübel anschließend fest und sicher im Mauerwerk sitzt.

 

Hast du den passenden Bohrer gewählt, spannst du diesen in die Bohrmaschine ein.

So geht das

3
Bohrlochtiefe vor dem Bohren markieren
Heimwerker bringt Isolierband an Bohrer an, um Bohrlochtiefe zu markieren.
Auf einen Blick
  • Bohrlochtiefe bestimmen
  • Tiefe am Bohrer markieren oder einstellen
So geht das

Die richtige Bohrlochtiefe ermittelst du, indem du Länge und Durchmesser des Dübels addierst. Um die gewünschte Bohrlochtiefe zu erreichen, markierst du die entsprechende Stelle auf dem Bohrer mit farbigem Klebeband wie zum Beispiel Isolierband. Viele Bohrmaschinen verfügen auch über einen verstellbaren Tiefenanschlag.

So geht das

4
Wählen einer sicheren Standposition
Heimwerkerin steht mit Bohrmaschine in der Hand frontal zur Wand.
Auf einen Blick
  • Sicheren Stand zur Wand einnehmen
  • Bei Arbeiten mit der Leiter absichern
So geht das

Beim Bohren ist es wichtig, aus einem festen Stand heraus zu arbeiten. Dazu stellst du dich mit der Bohrmaschine in der Hand frontal zur Wand auf und machst einen Ausfallschritt auf die Wand zu. Rechtshänder treten mit dem linken Bein vor, Linkshänder mit dem rechten. Bitte bei Arbeiten auf der Leiter zur Sicherung eine weitere Person um Hilfe.

So geht das

5
Loch in die Wand bohren
Heimwerkerin setzt Bohrmaschine im rechten Winkel zur Wand an.
Auf einen Blick
  • Vorkehrungen zum Staub-Auffangen treffen
  • Gleichmäßig durch den Putz bohren
  • Bohrmaschine ggf. mit Rücklauf aus dem Loch ziehen
So geht das

Setze die Bohrmaschine im rechten Winkel zur Wand an. Um den Bohrstaub aufzufangen, befestigst du einen geöffneten Briefumschlag unterhalb der Bohrstelle mit doppelseitigem Klebeband an der Wand oder bittest eine Hilfsperson, den Staub während des Bohrens mit einem Staubsauger aufzufangen.

 

Stelle die Drehbohrfunktion ein und bohre gleichmäßig ohne starken Druck durch den Putz. Bei verkleideten Ziegelstein-, Naturstein- oder Betonwänden stellst du anschließend die Schlagbohrfunktion ein und bohrst so lange mit Schlag, bis die gewünschte Bohrlochtiefe erreicht ist.

 

Hinweis: Beim Bohren von Löchern in Fliesen solltest du ohne Schlag arbeiten, um die Fliesen nicht zu beschädigen.

 

Ist das Loch gebohrt, schaltest du die Bohrmaschine ab und ziehst sie gerade und vorsichtig heraus. Steckt der Bohrer fest, nutzt du gegebenenfalls den Rücklauf der Maschine. Das kann bei massivem Stein, Holz oder Metall vorkommen.

So geht das

6
Bohrloch nach dem Bohren reinigen
Heimwerker reinigt Bohrloch nach dem Bohren mit Staubsauger.
Auf einen Blick
  • Loch mit Staubsauger aussaugen
  • Rückstände mit Bürste entfernen
So geht das

Damit Dübel und Schraube den richtigen Halt finden, muss das Bohrloch frei von Staub sein. Um Rückstände zu entfernen, reinigst du das Bohrloch mit dem Staubsauger oder nimmst eine kleine Bürste zur Hilfe.

So geht das

7
Bohrloch prüfen und korrigieren
Heimwerkerin steckt Dübel in gebohrtes Loch in der Wand.
Auf einen Blick
  • Größe des Bohrloches prüfen
  • Ggf. korrigieren (nachbohren oder auffüllen)
  • Abschließend Dübel einsetzen
So geht das

Überprüfe das Bohrloch mithilfe des zu verwendenden Dübels. Ist das Bohrloch zu klein, wiederholst du den Bohrvorgang mit einem größeren Bohrer. Ist das Bohrloch zu groß, feuchtest du das Loch etwas an, füllst es dann mit Spachtelmasse auf und drückst den Dübel hinein. Entferne überschüssige Spachtelmasse und warte zwei Stunden, bevor du die Schraube eindrehst.

So geht das

Das benötigst du für dein Projekt

  • Bleistift
  • Schrauben
  • Dübel
  • Spachtelmasse
  • Klebeband
  • ggf. Ortungsgerät
  • Bohrmaschine
  • ggf. Bohrhammer
  • ggf. Leiter oder Tritt
  • Staubsauger
  • Bohrer

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