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Gemüse im Herbst pflanzen

Zuletzt aktualisiert: 21.08.20207 MinutenVon: Michelle Klein
Mangold in einem Hochbeet

Im Herbst neigt sich das Gartenjahr langsam dem Ende zu. Es gibt nicht nur viel zu ernten, sondern auch noch etwas zu pflanzen. Hier erfährst du, was zu tun ist.

Was lässt sich im Herbst ins Gemüsebeet pflanzen?

Im Herbst neigt sich das Gartenjahr langsam dem Ende zu. Neben einer reichen Ernte von Zucchini, Kürbis und Co. gibt es jedoch noch ein paar Gemüsesorten, die du entweder in dein Beet säen oder als Jungpflanze in die Erde setzen kannst. Vor allem schnell wachsende Salat- und Krautsorten wie Feldsalat, Rucola und Pflücksalat machen sich jetzt gut im Beet und können entweder schon nach kurzer Zeit geerntet werden oder überleben sogar den Winter. Auch Mangold und Radieschen fühlen sich jetzt noch wohl. Wir geben dir hier einen Überblick, welches Gemüse du noch pflanzen kannst und welche Pflege nötig ist.

Feldsalat anbauen

Feldsalat hat keine besonderen Ansprüche an den Boden, dennoch mag er einen kalkhaltigen Lehmboden am liebsten. Zusätzlich kannst du die Entwicklung deiner Pflanzen noch vereinfachen, indem du vor der Aussaat etwas Kompost in die Erde einarbeitest. Feldsalat verträgt sich außerdem nicht besonders gut mit Unkraut. Entferne dieses daher möglichst regelmäßig, um ein ungehindertes Wachstum zu ermöglichen. Wähle für deinen Feldsalat einen möglichst sonnigen Standort. Gute Beetnachbarn sind übrigens Frühlingszwiebeln.

Für den Anbau von Feldsalat gräbst du lange Saatrillen, in welche du die Samen im Abstand von ca. 5-8 cm einbringst. Die Saatrillen sollten maximal 0,5-1 cm tief sein. Möchtest du mehrere Saatrillen parallel anlegen, lass zwischen diesen einen Abstand von etwa 15 cm, damit die einzelnen Pflanzen sich nicht gegenseitig bedrängen. Dann füllst du die Saatrille wieder mit Erde auf und drückst diese gut fest. Dafür kannst du zum Beispiel ein Brett zur Hilfe nehmen. Anschließend gießt du die Aussaat gleichmäßig an. 

Achte darauf, dass dein Feldsalat nicht unter zu hohen Temperaturen mit direkter Sonneneistrahlung leidet. Sonst wächst er nicht so gut und bringt weniger Ertrag. Auch nach der Aussaat sollte das Beet immer frei von Unkraut sein. Halte deinen Feldsalat zudem feucht, aber nicht zu nass, sonst können sich Pilzkrankheiten wie Mehltau ausbreiten. Falls du deinen Feldsalat überwintern möchtest, solltest du ihm im Spätwinter etwas organischen Gemüsedünger zuführen und ihn im Fall von Frost und Schnee mit einem Wintervlies abdecken.

Feldsalat in der Erde
Geernteter Feldsalat in einer Schüssel

Mangold anpflanzen

Als zweijährige Pflanze kannst du Mangold auch einmal in deinem Beet überwintern lassen. Suche dir also eine Stelle im Beet, an der der Mangold zwei Jahre lang einen möglichst sonnenreichen Platz findet. Der frisch umgegrabene, im Idealfall tiefgründige und humose Boden sollte nach allen Seiten rund 40cm Platz bieten, da Mangold recht groß wird. Zudem benötigt er viele Nährstoffe – achte deshalb darauf, dass du das Beet vor dem Anbau mit Kompost und Hornspänen anreicherst und vorher keine Starkzehrer wie z.B. Kohl, Tomaten oder Kürbis angebaut wurden.

Als Mittelzehrer benötigt Mangold nur eine mäßige Düngung in Form von Kompost und Hornspänen, um gut zu wachsen. Gerade an trockenen Tagen solltest du ihn zudem ausgiebig gießen, jedoch Staunässe vermeiden. Da Mangold leichten bis mittleren Frost verträgt, kannst du ihn über einen milden Winter im Beet lassen.

Mangold in der Erde

Spinat pflanzen

Spinat ist ein Tiefwurzler, der tiefgründige Lehmböden mit einem hohen Anteil an Humus bevorzugt. Lockere vor dem Einpflanzen die Erde auf, entferne Unkraut und halte sie gut feucht, da die weichen Blätter schnell austrocknen. Bei der Standortwahl gefällt es dem Spinat besonders gut, wenn er an einem sonnigen Ort als Folgekultur nach Tomaten, Gurken, Kartoffeln oder Kohl gepflanzt wird. Diese Pflanzen machen auch gute Beetnachbarn für den Spinat aus. Spinat verträgt dazu leichten Frost und kann überwintern.

Herbstspinat kannst du im August anpflanzen und Winterspinat im September. Der Spinat wird in Pflanzreihen angebaut, die rund 20 cm Abstand zueinander haben sollten. Die Pflanzen in den einzelnen Reihen brauchen einen Abstand von 15 cm. Forme mit einem Finger rund 3-4c m tiefe Löcher im Boden, in die du die Samen legst. Anschließend musst du diese nur noch mit Erde bedecken und mit Wasser angießen.

Sind die Jungpflanzen etwas gewachsen, kannst du kontrollieren, ob sie vereinzelt werden müssen. Das siehst du, wenn viele Pflanzen an einer Stelle wachsen. Achte zusätzlich darauf, Unkraut rechtzeitig zu entfernen, damit das Wachstum deiner Spinatpflanzen nicht gehemmt wird. Gieße deinen Spinat regelmäßig, denn die Blätter welken bei Trockenheit sehr schnell. Zusätzlich düngen solltest du deinen Spinat allerdings nicht – das Gemüse neigt dazu, den Stickstoff im Dünger in gesundheitsschädliches Nitrat umzuwandeln.

Spinatpflanze in Erde
Eine Hand erntet Spinat

Radieschen aussäen

Ganz egal ob Gemüsebeet, Hochbeet oder einfach im Balkonkasten: Die kleinen Radieschen benötigen nur einen luftigen Standort mit ein paar Sonnenstunden und lockere Blumenerde, die idealerweise mit etwas Sand vermischt wurde. Ziehe dann in deinem Beet oder Balkonkasten Reihen mit einem Abstand von 10-15 cm und einer Tiefe von 1 cm. Gute Beetnachbarn für eine Mischkultur sind Tomaten, Bohnen und Salat. Gurken und andere Kreuzblütler wie Kohlrabi sollten hingegen nicht neben Radieschen angepflanzt werden.

Die Samen sollten in einer Pflanzreihe mit einem Abstand von 4-5 cm zueinander gesät werden. Bedecke die Samen mit etwas Erde und gieße sie mit einem feinen Strahl sehr gut an. Halte die Erde während der Anbauzeit immer konstant feucht, so kannst du schon nach 30 Tagen eigens geerntete Radieschen aufs Brot schneiden. Anfangs kannst du die Radieschen mit einer Folie oder einem Vlies abdecken, wenn es draußen schon kälter ist.

Radieschen gelten zwar als besonders pflegeleicht, da sie sehr schnell wachsen. Gerade deswegen müssen sie allerdings von dir bei Trockenheit jeden Tag ausreichend und gleichmäßig gegossen werden. Denn bei stärkeren Schwankungen in der Wasserversorgung werden deine Radieschen pelzig und die Knollen können platzen. Wenn du bereits bei der Beetvorbereitung die Erde gelockert hast und sie durch die Vorkultur mit Nährstoffen versorgt sind, musst du deine Radieschen nicht zusätzlich düngen. Falls du düngen möchtest, vermeide frischen Kompost – Radieschen reagieren sehr empfindlich auf Salze. Durch gelegentliches Hacken kannst du den Boden zusätzlich lockern und deinen Radieschen so ein gutes Wachstum ermöglichen.

Radieschen in der Erde
Hände mit geernteten Radieschen

Rucola anbauen

Rucola bezieht am liebsten einen Standort auf humosem, sandig-lehmigem Boden, auf dem vorher kein Kohlgemüse gestanden hat. Um den Samen optimale Startbedingungen zu liefern, bereitest du das Beet dementsprechend vor. Lockere dafür deinen Boden gut auf und arbeite etwa 2 l reifen Kompost pro Quadratmeter ein. Auch Hornspäne kannst du verwenden. Das Beet sollte sich zudem an einem sonnigen bis halbschattigen Standort befinden.

Du kannst Rucola direkt ins Beet säen, und das fortlaufend nach Bedarf von Mai bis September. Die Rucolasamen werden dabei 1,5 cm tief in die Erde gesetzt. Du säst sie in Reihen aus und lässt zwischen diesen etwa 15-20 cm Abstand. Sind die Samen in der Erde, dauert es bis zur Keimung etwa 5-15 Tage.

Da sich die Wurzeln des Rucolas flach in der Erde ausbreiten und nicht in tiefere Erdschichten vordringen, musst du die Bereiche, in denen du ausgesät hast, regelmäßig gießen. Außerdem sollte der Boden regelmäßig aufgelockert und von Unkraut befreit werden. Zusätzlich düngen musst du deinen Rucola nicht, da er ein Schwachzehrer ist und nicht so viele Nährstoffe benötigt.

Rucola in der Erde
Rucola in einem Beet

Pflücksalat säen

Du kannst Pflücksalat sowohl im Beet als auch auf dem Balkon anpflanzen. Pflücksalat gedeiht am besten an sonnigen bzw. halbschattigen Standorten. Er bevorzugt nährstoff- und humusreichen Boden. Pflücksalat sollte im Beet nicht zweimal hintereinander gepflanzt werden oder auf andere Korbblütler wie beispielsweise Kopfsalat, Artischocken oder Chicorée folgen. Gute Beetnachbarn sind Radieschen, Dill, Rettich, Spinat, Rote Bete und alle Arten von Kohlgemüse.

Ab Ende März kann dein Pflücksalat direkt im Beet oder im Topf auf dem Balkon ausgesät werden. Achte bei einer Direktaussaat darauf, die Pflanzen nicht zu dicht zu säen. Optimal ist ein Abstand von 25 cm zwischen den Pflanzen. Alternativ kannst du den Salat auch als Setzling mit dem gleichen Abstand einpflanzen.

Um ungeliebte Mitesser abzuwehren, solltest du deine im Beet gepflanzten Pflücksalate mit einem Schneckenzaun vor Schädlingen schützen.

Pflücksalat in der Erde

Gemüse im Herbst ernten

Der Herbst ist die Zeit der Ernte! Je nachdem, was du in deinem Garten angebaut hast, kannst du jetzt jede Menge Gemüse aus der Erde holen. Hier eine Auswahl an Gemüsesorten, die je nach Pflanzzeitpunkt im Herbst reif werden:

  • Kürbis
  • Möhren
  • Wirsing, Rosenkohl, Weißkohl und Grünkohl
  • Bohnen
  • Erbsen
  • Gurke
  • Zucchini
  • Brokkoli
  • Blumenkohl
  • Kohlrabi
  • Fenchel
  • Kartoffeln
  • Rote Bete
  • Zwiebeln
  • Porree

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