Warum ein Hochbeet?
Jörg, Silke und Sohn Tim aus Wermelskirchen haben den Wunsch, in ihrem Garten Gemüse und Kräuter anzubauen. Leider machen ihnen die vielen Schnecken oft einen Strich durch die Rechnung: Sie knabbern einfach alles an. So entstand der Wunsch nach einem Hochbeet. „Ein Hochbeet ist sehr viel schwieriger zu erklimmen für eine Schnecke“, weiß Jörg. Silke ergänzt: „Was auch noch dazukommt: Tim ist anderthalb. Und das ist auch nochmal eine Nummer höher, kindersicher.“
Ziemlich viel Material

Als die beiden vor dem von OBI angelieferten Material in ihrer Einfahrt stehen, fragen sie sich, was das alles mit ihrem kleinen Hochbeet zu tun hat. „Ich weiß auch nicht, wer das alles brauchen soll“, sagt Silke. „Das sind ja alleine 300 kg Beton?“, wundert sich Jörg.
Ein stabiles Fundament
Damit das Hochbeet ein frostsicheres Fundament bekommt, wird zunächst eine Tiefe von 80 cm festgelegt und danach der Boden ausgehoben. Statt mit Erde wird der ausgehobene Bereich nun mit Beton gefüllt und dann legen die OBI MachbarMacher* auch schon gemeinsam mit Jörg den ersten Trockenmauerstein für das eigentliche Hochbeet. „Jetzt nur noch die nächsten 240 Steine“, stellt Silke fest. Stein um Stein wird verlegt, verklebt und mit mithilfe einer Wasserwaage auf den perfekten Sitz kontrolliert. So langsam wächst das Hochbeet in die Höhe.

Wow – eine ganze Palette Holzschnitzel!
Nun wird eine dicke Folie in den Steinrahmen gelegt, um das Material zu schützen und um die Feuchtigkeit in der Erde zu halten. Das Innere des neu entstehenden Hochbeets füllen Jörg und Silke zunächst mit Ästen aus dem Garten und Holzschnitzeln – diese stellen eine gute Belüftung des Hochbeets sicher und sorgen dafür, dass die Materialien schneller verrotten. „Wahnsinn, da kommt echt eine ganze Palette Schnitzel rein, hätte ich nicht gedacht“, staunt Silke. Über die Holzschnitzel kommt dann noch eine ordentliche Schicht Erde.

Die letzten Handgriffe
Und schon kann es mit der Bepflanzung losgehen. Chili-Pflanzen, Tomaten, verschiedene Kräuter und Co. und auch ein paar bunte Blümchen finden ihren Weg in das neue Beet. Jetzt fehlt nur noch ein hübscher Weg, um zum Beet zu gelangen. Dafür verteilen Silke und Jörg mithilfe eines Rechens Dekormulch vor dem Beet. Darüber legen sie Steinplatten, über die man sauberen Fußes zum Beet gelangen kann. In die breiten Ritzen des Hochbeetes steckt Jörg zur Verschönerung noch ein paar Sukkulenten – schon bekommt der Garten ein mediterranes Flair.

Das Fazit

Aus einem Stück Garten entsteht ein hübsches Hochbeet mit Gemüse, Kräutern und ein paar Blumen. Nun haben die Schnecken es sehr viel schwerer, Jörgs und Silkes Ausbeute anzuknabbern. Außerdem ist das Hochbeet für den anderthalbjährigen Tim nicht erreichbar und damit kindersicher. Silke und Jörg sind wunschlos glücklich.
*Hinweis zu den MachbarMachern
Weitere Infos zum Service der MachbarMacher erhältst du unter www.obi.de/machbarmacher oder in teilnehmenden OBI Märkten.









