
Ein Schweinegehege für Emma und Karli
Talitha und Nils aus Berlin wünschen sich ein Gehege für ihre beiden Schweine Emma und Karli. Die Minischweine sollen eine Schlammgrube zum Wälzen, ein kleines Häuschen zum Schlafen und einen sicheren Zaun bekommen. Wie sie ihren Traum verwirklicht haben, kannst du hier nachlesen.
Warum ein Schweinegehege?
Da Talitha und Nils berufstätig sind, wünschen sie sich einen sicheren und artgerechten Platz, an dem ihre beiden Lieblinge, die Minischweine Emma und Karli, den Tag verbringen können. Damit die Schweine in Ruhe schlafen, im Matsch wühlen und auf Nahrungssuche gehen können, braucht das Gehege außerdem einen ausbruchssicheren Zaun mit Sichtschutz, der die Schweine vor neugierigen Blicken schützt. Dass die derzeitige Außenbegrenzung des Grundstücks an einen öffentlichen Park grenzt, ist doppelt ungünstig: Der wackelige und löchrige Zaun ist nicht gerade schweinesicher. "Unsere Emma ist auch sehr neugierig", erklärt Talitha, während das Schweinchen die Gunst der Stunde nutzt und durch das Zaunloch auf das Nachbargrundstück abhaut. "Deshalb ist es sehr wichtig, dass auf dieser Seite ein massiver Zaun steht, der blickdicht ist, die Schweine drin hält und neugierige Blicke und Hunde draußen."
An die Arbeit!

Da die beiden Berliner sich den Umbau zum Schweinegehege nicht alleine zutrauen, freuen sie sich sehr über die professionelle Hilfe der OBI MachbarMacher*. Die rücken direkt mit schwerem Gerät an, entwurzeln im Weg stehende Bäume, reißen den maroden Zaun ab und schleppen alte Betonsteine weg. Anpacken möchten Talitha und Nils aber natürlich trotzdem. Los geht es mit den Löchern für die Pfeiler. Hierfür muss das Team 70 cm tief in den Boden graben und dabei auch alte Wurzeln beseitigen. "Das war schon anstrengend", erzählt Nils. Zur Stärkung gibt es Wassermelone – für die Schweine. Dabei erzählen die beiden Berliner, dass sie eigentlich einen Hund wollten, aber mit dem hätten sie nach Feierabend stundenlang durch den Park laufen müssen. "Also haben wir uns informiert und dann für Schweine entschieden."

Die Pfeiler für den Sichtschutz des Geheges stehen bereits.
Es geht voran

Derweil wird im zukünftigen Schweinegehege fleißig Beton gemischt und der massive Sichtschutz in die einbetonierten Pfeiler gebracht. Nils freut sich: "So wie wir es uns vorgestellt haben, ist es auf jeden Fall." Also geht das Team das nächste Projekt an: Jetzt werden ein paar größere Pflanzen wie Rispenhortensien in die Erde gebracht, damit die Schweine ein schönes Umfeld haben. Ob die Pflanze gefährlich für Schweine ist, weiß Nils nicht, aber er erklärt: "Eigentlich ist es so, dass sie Sachen, die schlecht für sie sind, nicht essen. Sie kosten dann vielleicht mal eine Ecke, aber die spucken sie dann wieder aus."

Die Rispenhortensien werden nach dem Pflanzen erst einmal kräftig gegossen.
Aus Kinderbett wird Schweinehütte

Das Schweinegehege sieht also langsam schon so aus, wie Talitha und Nils es sich gewünscht haben. Fehlt nur noch die Schlammgrube und eine Hütte für die Schweine "ein schöner Rückzugsort, damit die beiden kuscheln können, die Schmusebacken", erklärt Talitha. "Und auch vor Regen und so geschützt sind", ergänzt Nils. Als Grundlage für die Hütte dient das Kinderbett "Moritz". Währenddessen klopfen die OBI MachbarMacher Steinbegrenzungen in den Boden und bringen einen weiteren Zaun als Abgrenzung zum Gartenbereich an.
Ein Spielplatz für glückliche Schweine

Nachdem die Hütte, der Zaun und die Bepflanzung fertig ist, fehlt nur noch ein Schweinespielplatz für Emma und Karli. Dazu füllen Talitha und Nils eine Sand- und Wassermuschel für Kinder mit Heu und graben danach ein wenig Erde für die Schlammgrube um. Die Grube wird mit Folie ausgelegt, in die Nils ein paar Löcher sticht. So kann das Wasser, was sich dort staut, abfließen und es ist nur feucht in der Grube, aber nicht matschig. Die Holzhütte kommt zum Schluss an ihren vorhergesehenen Platz und wird mit Heu gefüllt.
Das Fazit

Das Schweinegehege ist kaum wiederzuerkennen. Eine hübsche und sehr massive Sichtbegrenzung hindert die Schweine daran, in den nebenliegenden Park abzuhauen und hält zugleich neugierige Blicke von außen ab. Der trostlose Garten ist zu einem Spielparadies für Emma und Karli geworden – samt Schlammgrube und strohgefüllter Hütte zum Unterstellen. "Tolles Team, hat alles super geklappt – und wäre ohne die MachbarMacher nicht möglich gewesen", resümieren Talitha und Nils.
*Hinweis zu den MachbarMachern
Weitere Infos zum Service der MachbarMacher erhältst du unter www.obi.de/machbarmacher oder in teilnehmenden OBI Märkten.








