
Hecke richtig schneiden
Wie du deine Hecke richtig schneiden kannst, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist und welche Heckenschere du für welchen Schnitt benötigst, erfährst du in diesem Ratgeber.
Wann ist der Heckenschnitt erlaubt?
Ein regelmäßiger Schnitt sorgt nicht nur dafür, dass Hecken ihre Form behalten, sondern fördert auch das Wachstum sowie dichtes, grünes Zweigwerk. Allerdings gibt es beim Heckenschnitt einige Dinge zu beachten.
So sind grundsätzlich umfangreiche Heckenschnitte zwischen dem 1. März und dem 30. September gesetzlich verboten (§ 39 Bundesnaturschutzgesetz). In dieser Zeit ist es untersagt, Hecken abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder ganz zu beseitigen.
Allerdings sind schonende Heckenrückschnitte gesetzlich erlaubt, sofern das Schneiden der Hecke das Wohl wild lebender Tiere wie Vögel nicht beeinträchtigt. Du darfst deine Hecken im späten Frühjahr oder Sommer demnach schneiden, wenn es schonende Form- oder Pflegeschnitte sind oder der Rückschnitt der Gesundheit der Pflanzen dient.
Wichtig ist es, dass du vor jedem Schnitt sicherstellst, dass sich keine Vögel in der Hecke eingenistet haben. Kontrolliere hierfür alle Abschnitte deiner Hecke gründlich. Insbesondere dicht verwachsene Stellen, die kaum zu sehen sind, werden von den Tieren bevorzugt. Bemerkst du ein Nest, solltest du auf weiteres Schneiden der Hecke verzichten. In dieser Zeit solltest du beim Düngen auch auf chemische Mittel verzichten und ausschließlich hauseigenen Kompost als Düngemittel nutzen.
Hinweis: Besonders in städtischen Gebieten gibt es weitere Vorschriften zu beachten. Je nach Region sind unterschiedliche Heckenhöhen und Abstände zum Nachbargrundstück einzuhalten. Auch gibt es Regeln in Bezug auf die Lautstärke von Gartengeräten. Ab einer gewissen Lautstärke ist der Einsatz dieser nur zu bestimmten Uhrzeiten erlaubt.
Der richtige Zeitpunkt für den ersten Heckenschnitt
Den ersten Schnitt deiner Hecke nimmst du idealerweise im Frühjahr (Februar) vor, sobald kein Frost mehr zu erwarten ist. Damit sorgst du für einen dichten, gleichmäßigen und gesunden Wuchs in der gewünschten Form und Höhe. Zu dieser Jahreszeit stehen die Pflanzentriebe noch nicht in vollem Saft und werden durch das Zurückschneiden daher weniger strapaziert. Bis zum Höhepunkt des Frühlings können sich die geschnittenen Heckenpflanzen gut regenerieren und im Mai wieder durchtreiben.
Dank des Februarschnitts genießt du schon an den ersten schönen Sonnentagen des Jahres eine gepflegte und ansehnliche Hecke. Ein weiterer Vorteil des Heckenschnitts im Februar: Da die Brutzeit noch nicht begonnen hat, musst du keine Vogelnester in deiner Hecke befürchten. So werden weder die Vögel bei der Brut gestört noch die Nester beschädigt.

Frühjahrsblüher nicht zu früh schneiden
Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Frühjahrsblüher dürfen nicht im Februar geschnitten werden. Besteht die Hecke also zum Beispiel aus Forsythien, solltest du deren Blütezeit abwarten. Da die frühlingsblühenden Heckenpflanzen nach dem Sommeranfang keine neuen Knospen mehr ausbilden, kommt auch ein späterer Zweitschnitt nicht mehr infrage. Hier bleibt es also beim einmaligen Schneiden für die richtige Form.
Rückschnitt, Formschnitt und das ideale Wetter
Ende Juni, traditionell um den Johannistag (24.06.), folgt ein schonender Rückschnitt. Er dient dazu, Unebenheiten der Hecke auszugleichen, die beim Frühjahrsschnitt nicht sichtbar waren. Bei diesem leichten Rückschnitt solltest du etwa ein Drittel der Jahrestriebe stehen lassen. Ziel ist es, der Pflanze genug neue Blätter zu belassen, sodass sie für den Rest des Jahres ausreichend Nährstoffe bevorraten kann.
Um Frostschäden sicher zu vermeiden und das Wachstum nochmals anzuregen, ist ein erneuter Formschnitt im Spätsommer (August/September) empfehlenswert. Hierbei werden schwache Triebe entfernt, die den Winter nicht überstehen würden.
Hinweis: Bei Frost sollte das Schneiden der Hecke vermieden werden, da die Oberfläche des Bodens zu hart ist. Frostige Böden bieten den Wurzeln von Pflanzen keine Chance und sorgen dafür, dass diese absterben.
Trübes, bewölktes Wetter ist ideal für den Schnitt deiner Hecke. Vermeide pralle Sonne, sonst könnten angeschnittene Blattspitzen oder Nadeln braun und unansehnlich werden. Um starke Sonne, Hitze und eine damit einhergehende Austrocknung der Sträucher zu vermeiden, kannst du mit der Arbeit auch erst am späten Nachmittag beginnen. Zu dieser Tageszeit ist die Hecke weniger empfindlich, da sich der Saft aus Blättern und kleinen Zweigen bereits in die Stämme zurückgezogen hat.
Was es beim Schnitt verschiedener Hecken zu beachten gilt
| Thuja | |
|---|---|
| Schnitte pro Jahr | zweimal jährlich |
| Besonderheiten | zu starken Formschnitt vermeiden |
| Liguster | |
| Schnitte pro Jahr | zweimal jährlich |
| Besonderheiten | verträgt auch starken Formschnitt |
| Kirschlorbeer | |
| Schnitte pro Jahr | einmal jährlich im Februar |
| Besonderheiten | Verwendung einer Handheckenschere empfohlen, bewahrt Blätter vor Verletzungen |
| Hainbuche | |
| Schnitte pro Jahr | zweimal jährlich |
| Besonderheiten | verträgt auch starken Formschnitt |
| Rotbuche | |
| Schnitte pro Jahr | zweimal jährlich |
| Besonderheiten | verträgt auch starken Formschnitt |
| Forsythie | |
| Schnitte pro Jahr | einmal jährlich |
| Besonderheiten | nach der Blüte Ende April mit Astschere auslichten |
| Schnitte pro Jahr | Besonderheiten | |
|---|---|---|
| Thuja | zweimal jährlich | zu starken Formschnitt vermeiden |
| Liguster | zweimal jährlich | verträgt auch starken Formschnitt |
| Kirschlorbeer | einmal jährlich im Februar | Verwendung einer Handheckenschere empfohlen, bewahrt Blätter vor Verletzungen |
| Hainbuche | zweimal jährlich | verträgt auch starken Formschnitt |
| Rotbuche | zweimal jährlich | verträgt auch starken Formschnitt |
| Forsythie | einmal jährlich | nach der Blüte Ende April mit Astschere auslichten |
Wahl der richtigen Heckenschere
Bei sehr jungen Gehölzen beziehungsweise Trieben nutzt du gegebenenfalls eine Gartenschere. Ansonsten ist die Heckenschere das Werkzeug der Wahl. Während für kleinere Hecken oder jüngere und einzelne Triebe eine einfache Hand-Heckenschere genügt, bietet sich für größere Flächen eine Elektro-, Akku- oder Benzin-Heckenschere an. Für besonders hohe oder schwer zugängliche Hecken sind zudem sogenannte Teleskop-Heckenscheren erhältlich, welche die Reichweite des Schnittes erhöhen.
Bei großen Gärten mit ausladenden Heckenpflanzen sind Akku- und Benzin-Heckenschere eine komfortable Hilfe. Bei einem kleineren bis mittleren Garten genügt oft eine preiswertere Elektro-Heckenschere. Achte unbedingt auf das Anschlusskabel, sodass du es bei der Arbeit mit der Schere nicht durchtrennst.
Tipp: Um die Lebensdauer deiner Heckenschere zu erhöhen, solltest du diese nach dem Gebrauch pflegen. Reinige die Klingen gründlich und schärfe diese in regelmäßigen Abständen.

Mit den richtigen Gartenwerkzeugenbringst du den Garten in Form. Achte auf qualitativ hochwertiges Werkzeug, um sicher und sauber arbeiten zu können.
Welche Heckenschere eignet sich für welchen Schnitt?
| Hand-Heckenschere | |
|---|---|
| Vorteile |
|
| Nachteile |
|
| Empfohlener Einsatz | kleine Heckenflächen oder spezielle Formschnitte wie runde Buchsbaum-Kugeln |
| Benzin-Heckenschere | |
| Vorteile |
|
| Nachteile |
|
| Empfohlener Einsatz | große Heckenflächen und starkästige Hecken |
| Elektro-Heckenschere | |
| Vorteile |
|
| Nachteile |
|
| Empfohlener Einsatz | mittelgroße Heckenflächen in Nähe einer Stromquelle |
| Akku-Heckenschere | |
| Vorteile |
|
| Nachteile |
|
| Empfohlener Einsatz | große Heckenflächen, Stromanschluss für zwischenzeitliches Laden des Akkus muss vorhanden sein – hier empfiehlt sich die Anschaffung eines Ersatzakkus, damit die Arbeit während des Ladevorgangs nicht pausiert werden muss |
| Vorteile | Nachteile | Empfohlener Einsatz | |
|---|---|---|---|
| Hand-Heckenschere |
|
| kleine Heckenflächen oder spezielle Formschnitte wie runde Buchsbaum-Kugeln |
| Benzin-Heckenschere |
|
| große Heckenflächen und starkästige Hecken |
| Elektro-Heckenschere |
|
| mittelgroße Heckenflächen in Nähe einer Stromquelle |
| Akku-Heckenschere |
|
| große Heckenflächen, Stromanschluss für zwischenzeitliches Laden des Akkus muss vorhanden sein – hier empfiehlt sich die Anschaffung eines Ersatzakkus, damit die Arbeit während des Ladevorgangs nicht pausiert werden muss |
Hecke richtig schneiden

Für eine blickdichte Basis schneidest du die Hecke in Trapezform. Auf diese Weise bekommt auch der untere Bereich ausreichend Licht.
Wenn du das passende Werkzeug gefunden hast, kannst du mit dem Heckenschnitt beginnen. Um diesen vorzubereiten, spannst du eine Schnur entlang der gewünschten Schnittkanten beispielsweise zwischen zwei Stäbe, die du in den Boden steckst. So behältst du beim Schnitt den Überblick über die gewünschte Form der Hecke. Für eine gleichmäßige Form kannst du außerdem die Höhe und die Breite ausmessen. Viele Heckenpflanzen besitzen giftige Pflanzenteile und können Allergien auslösen. Schütze deine Haut daher vor dem Kontakt. Trage beim Schneiden deiner Hecke geeignete Gartenbekleidung wie Schutzbrille, Arbeitshandschuhe und Gehörschutz.
Ideal ist ein Schnitt in Trapezform, sodass der obere Teil der Hecke, die sogenannte Schulter, schmaler ausfällt als die Basis. Auf diese Weise entsteht eine flächige, blickdichte Basis, bei der auch untere Triebe genügend Licht bekommen. Ob Thuja, Kirschlorbeer oder Liguster: Die Trapezform eignet sich für den Schnitt vieler Heckenpflanzen. So kahlen die Pflanzen nicht aus, entwickeln einen gleichmäßigen Wuchs und bleiben formstabil, zum Beispiel bei Schneelast.
Der Heckenschnitt richtet sich nach dem natürlichen Wachstum der Pflanze und soll dieses unterstützen. Es kommt also auf die Art der Hecke an, welche Breite angemessen ist. Einige Pflanzen, zum Beispiel die Hainbuche, die wachsen eher baumartig, andere wiederum als Strauch, wie der Kirschlorbeer. Vor dem Schneiden deiner Hecke solltest du dich also über deine Hecken- und Pflanzenarten informieren.
Bewährt beim Schnitt ist das Verhältnis 1:10 – der obere Rückschnitt in der Breite beträgt in etwa ein Zehntel des gesamten Höhenrückschnitts. Alternativ ist auch ein rechtwinkliger Schnitt sehr beliebt, der allerdings Lichteinbußen zur Folge hat.
Tipp: Um den Boden beim Schneiden der Hecke zu schützen, kannst du eine Plane auslegen. Geschnittene Blätter, Äste und Laub können damit leicht entfernt werden.
Hinweis: Besonders bei großen Hecken solltest du Sicherheitsvorkehrungen treffen. Nutze eine feststehende Leiter, um an die oberen Stellen deiner Hecke zu gelangen. Auch eine ausziehbare Teleskop-Heckenschere eignet sich für den Schnitt einer hohen Hecke. Achte beim Schneiden darauf, dass du stets einen sicheren Stand hast.

Trapezförmig geschnittene Hecken wachsen besonders dicht.
Wie können wir dir helfen?
Hecken verjüngen
Wenn du strauchartige Gewächse verjüngen möchtest, musst du etwas weiter in das alte Holz schneiden. Dies kommt zum Beispiel bei Berberitzen oder Liguster infrage. Besonders viel Zeit, um nach dem Verjüngen wieder schön zu wachsen, benötigt der Buchsbaum.
Immergrüne Pflanzen schneidest du im Frühsommer, laubabwerfende Heckenarten solltest du dir gleich zu Beginn des Frühjahrs vornehmen. Wichtig für das erneute Austreiben sind ein Standort mit viel Licht und eine gute Bewässerung. Zum Verjüngen schneidest du die Hauptäste bis circa 30 cm über dem Boden zurück. Treibt die Pflanze an den beschnittenen Stellen neu aus, schneidest du sie im folgenden Frühjahr dort noch einmal um ein Drittel zurück.
Bei baumartigen Hecken, wie beispielsweise Rotbuchen, ist der Prozess etwas einfacher. Ist eine solche Hecke über die Jahre sehr breit geworden, kann sie in der Regel problemlos verjüngt werden. Außerdem vertragen diese Pflanzen das Zurechtstutzen recht gut. Schneide die Äste der Hecke dafür im Frühjahr oben und an einer Seite bis auf leichte Verzweigungen mithilfe einer Astschere zurück. Ein Jahr später wiederholst du diesen Vorgang auf der anderen Seite. Und dann ist Geduld gefragt, denn die übrigen Äste treiben mitunter erst im Sommer wieder neu durch.
Nadelgehölz-Hecke richtig schneiden
Nadelgehölzhecken, wie Scheinzypressen, Fichten und Kiefern, reagieren empfindlich auf einen zu starken Heckenschnitt. Zweige ohne Nadeln treiben dann nicht mehr aus, weshalb du mit Vorsicht zu Werke gehen und die Hecke nur bis zum Nadelansatz zurückschneiden solltest. Eine Ausnahme hierbei ist die Eibe, die auch aus dem Stamm heraus neue Triebe bildet.
Solange du die Hecke grün lässt, musst du dir keine Sorgen machen und kannst problemlos die Höhe der Nadelhecke beschneiden. Hast du zurückhaltend genug, also bis zum Nadelansatz, geschnitten, wachsen die Seiten der Pflanzen mit der Zeit wieder nach oben und die Krone der Hecke wird wieder dicht.
Häufige Fehler beim Heckenschneiden

Beim Kürzen der Höhe einer Hecke kann eine Schnur zur Orientierung für eine gerade Schnittkante dienen.
Bei einem ungeübten Umgang mit der Heckenschere ist es schnell passiert: Eben sah das Gehölz noch gut aus, doch plötzlich ist die Pflanze schief und verschnitten. Um die Hecke gerade zu schneiden, orientierst du dich wie oben beschrieben an zwei Stäben, zwischen denen du eine Schnur spannst. Stellst du die Konstruktion an die Seite der Hecke, bekommt das Auge einen klaren Bezugspunkt, an dem die Form der Heckenkrone ausgerichtet werden kann.
Ein weiterer Fehler beim Schneiden sind Dellen in der Krone. Versuche, die Heckenschere stets waagerecht mit beiden Armen zu halten, und schwenke das Werkzeug nur leicht. Einen gleichmäßigen Schnitt erreichst du, wenn du die Arme möglichst wenig bewegst.
Zum Schneiden mit der Elektro-Heckenschere solltest du parallel neben der Hecke stehen und zum ungeschnittenen Ende blicken. Strecke deine Arme aus und führe aus den Schultern heraus gleichmäßige Bewegungen auf und ab parallel zur Hecke aus.
Schäden an der Hecke ausbessern

Mit dem richtigen Rückschnitt wachsen Hecken besonders dicht.
Im Laufe der Zeit kann es vorkommen, dass die Hecke Löcher, kahle Stellen oder Lücken aufweist, die du mit verschiedenen Methoden bekämpfst. Um Löcher in der Hecke zu schließen, verbindest du zwei Bambusstäbe zu einem Kreuz und legst es waagerecht oder diagonal über die Schadstelle. Schneide dann die umliegenden Triebe etwas zurück, um das Wachstum und die Verzweigung anzuregen. So beginnen die Zweige, sich um die Stäbe zu ranken und die Lücke ist schon bald verschwunden. Damit Löcher wieder ordentlich zuwachsen, sollten sie auch nicht im Schatten liegen. Hier kann es sinnvoll sein, benachbarte Pflanzen entsprechend zurückzuschneiden.
Ein häufig auftretender Makel ist, dass Hecken unten kahle Stellen bekommen und dort keine jungen Austriebe mehr wachsen. Dies ist meist eine Folge der falschen Schnitttechnik: Schneidest du nur oben, regst du auch nur dort das Wachstum an und der Wuchs wird unregelmäßig. Dies lässt sich korrigieren, indem du das Gehölz um circa die Hälfte oder sogar auf ein Viertel zurückschneidest, allerdings nur bis ins lebende Holz. Achte dann darauf, jährlich auch im unteren Bereich an den Seiten immer etwas einzukürzen.
Um Lücken in der Hecke zu schließen, biegst du lange Triebe von oben nach unten und fixierst diese am Boden. Hier schlagen die Heckentriebe sogenannte Absenkerwurzeln und treiben neu aus.
Richtige Pflege deiner Hecke
Damit deine Hecke auch nach dem Heckenschnitt weiterhin schön aussieht und das Wachstum angeregt wird, solltest du diese regelmäßig pflegen. Während immergrüne Hecken kaum eine aufwendige Pflegeroutine benötigen, brauchen sommergrüne Hecken diese umso mehr.
Eine neue Hecke solltest du in kurzen Abständen ausreichend gießen. Ist deine Hecke bereits alt, versorgt sich diese durch die tiefen Wurzeln bereits selbst. Längere Trockenphasen im Sommer erfordern jedoch zusätzliche Bewässerung.
Um das Wachstum deiner Hecke anzuregen, kannst du sie düngen. Dies machst du am besten einmal im Frühjahr oder im Herbst. Nutze hierfür natürlichen Dünger aus Kompost.









