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Geißblatt und Heckenkirsche – Wissenswertes

Zuletzt aktualisiert: 11.06.20216 MinutenVon: OBI Redaktion
Blühendes Geißblatt

Zur Gattung Geißblatt, auch Heckenkirsche genannt, zählen Pflanzen mit unterschiedlichen Wuchsformen. Kletternde Arten werden meist Geißblatt genannt, die strauchartigen Pflanzen dagegen Heckenkirsche. Alles Wissenswerte über Geißblatt und Heckenkirsche erfährst du im Folgenden. 

Was sind Geißblatt und Heckenkirsche?

Geißblatt (Lonicera), auch Heckenkirsche genannt, gehört zur Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae). Zur Gattung der Geißblätter zählen Pflanzen mit ganz unterschiedlichen Wuchsformen. So gibt es blühende Kletterpflanzen, niedrig wachsende Arten und aufrecht wachsende Sträucher. Insgesamt rund 180 winterharte Arten gehören zu dieser Gattung. Bekannt sind Geißblätter vor allem als Kletterpflanzen. Die niedrig wachsenden Pflanzen eignen sich besonders gut, um eine Fläche zu begrünen.

Die kletternden Arten mit ihren langen Lianen werden meist als Geißblatt bezeichnet, während die strauchig wachsenden, nicht kletternden Arten eher Heckenkirsche genannt werden. Eine weitere bekannte Bezeichnung für die Kletterpflanze Echtes Geißblatt (Lonicera caprifolium) ist Jelängerjelieber.

In allen Gruppen der Geißblätter gibt es sommer- und immergrüne Arten. Die meisten davon wachsen auf der nördlichen Halbkugel. Geißblätter sind im Garten vielseitig einsetzbar: als Flächenbegrünung, schlingende Kletterpflanze oder Strauch.

Unterschiede im Wuchs von Geißblatt und Heckenkirsche

Die Pflanzen unterscheiden sich aber nicht nur in ihrem Wuchs. Geißblatt und Heckenkirsche erreichen auch unterschiedliche Höhen. Kletternde Pflanzen wachsen auf bis zu 8 m Höhe heran – unter anderem die Sorte „Goldflame“.

Niedrig wachsende Vertreter werden bis zu 50 cm hoch. Diese wachsen allerdings stark in die Breite. Die Sorte „Hohenheimer Frühling“ der Immergrünen Heckenkirsche (Lonicera nitida) wächst auf eine Höhe von 50 cm bis 70 cm heran. Dafür breitet sie sich bis zu 1,5 m aus. Die Pflanzen der Gattung Geißblatt wachsen sehr schnell. Das Immergrüne Geißblatt (Lonicera henryi oder auch Lonicera acuminata) legt pro Jahr zwischen 60 cm und 100 cm zu.

Wie sehen Geißblatt und Heckenkirsche aus?

Beeren der Heckenkirsche von zwei Händen gehalten

Die Heckenkirsche bildet entweder rote oder schwarze Beeren. Essen solltest du sie nicht: Einige sind schwach giftig.

Egal, wie die verschiedenen Arten wachsen, sie haben alle eine sehr ähnliche Blattform. Das Laub ist meist ganzrandig und einfach. In manchen Fällen ist es gelappt. Die Blätter sind stets gegenständig angeordnet.

Einen großen Unterschied gibt es bei den Blüten. Sie haben zum Teil einen intensiven Duft. Dazu gehören beispielsweise das Immergrüne Geißblatt, die Kriechende Heckenkirsche (Lonicera crassifolia oder auch Lonicera acuminata) und das Feuer-Geißblatt (Lonicera x heckrottii).

Kletterende Arten haben Blütenquirle. Wächst die Pflanze als Strauch, sitzen sie paarweise auf einem Stiel. Je nach Sorte haben die Pflanzen entweder weiße Blüten, wie beim Echten Geißblatt, gelbe Blüten, wie die Blaue Heckenkirsche (Lonicera caerulea), oder rote Blüten, wie das Rote Geißblatt (Lonicera x brownii „Dropmore Scarlet“).

Auch zeigen sich die Blüten – je nach Sorte und Art – zu unterschiedlichen Zeiten. Zwischen Mai und Juni blühen viele Heckenkirschen. Es gibt aber auch Vertreter, die viel früher im Jahr blühen. Dazu zählt die Winter-Duft-Heckenkirsche (Lonicera x purpusii). Bereits ab Dezember zeigen sich die weißen bis blassgelben Blüten. Die Hauptblütezeit für den Winterblüher ist im Februar oder März. Im Sommer trägt der Strauch keine Blüten und ist daher unauffällig. Aus den Blüten entstehen rote oder schwarze Beeren. Einige davon sind schwach giftig.

Immergrüne Arten von Geißblatt und Heckenkirsche

Nicht nur stark blühende Pflanzen der Gattung Geißblätter sind beliebt. Immergrüne Gehölze werden immer gefragter. Im Winter bringen sie etwas Farbe in den Garten. Dafür gibt es allerhand Exemplare der Heckenkirsche.

Von den niedrigen, strauchigen Arten bieten sich vor allem die Immergrüne Heckenkirsche – auch bekannt als Heckenmyrte – sowie die Böschungsmyrte (Lonicera pileata) an. Beide sind gute Bodendecker für den Garten und haben ein ähnliches Aussehen. Die Kleinsträucher haben keine Probleme mit Hitze, Trockenheit und Wurzeldruck.

Möchtest du höher wachsende Pflanzen, nimmst du eine Kletterart. Am bekanntesten ist das Echte Geißblatt, auch Jelängerjelieber genannt. Es blüht im Frühsommer reichlich. Seine Blüten haben einen intensiven Duft. Dieser lockt abends Nachtfalter an.

Für die Wintermonate bietet sich das Immergrüne Geißblatt an. Es gehört zu den Kletterpflanzen, die selbst im Winter Laub tragen. Die Blätter sind glänzend dunkelgrün. Dies ist ein Anzeichen dafür, dass das Gewächs einen absonnigen bis schattigen Standort bevorzugt.

Der richtige Standort und Boden

Rankendes Geißblatt an einem Tor im Garten

Geißblätter sind eher anspruchslos, was den Standort angeht. Sogar längere Trockenphasen halten sie unbeschadet aus.

An den Standort haben die Geißblätter keine großen Ansprüche. Ihre Wurzeln wachsen sehr tief in die Erde. Sind sie richtig eingewachsen, setzen sie sich gegen den Wurzeldruck größerer Gehölze durch. Sie haben auch keine Probleme damit, wenn es über längere Zeit trocken ist.

Idealerweise ist der Boden frisch bis feucht, durchlässig und humos. Je nach Art setzt du sie an sonnige bis schattige Plätze. Bevor du ein Geißblatt kaufst, achte auf die Ansprüche der jeweiligen Sorte, damit die Pflanze auch gut gedeiht.

Geißblatt und Heckenkirsche im Garten verwenden

Die Gattung der Geißblätter umfasst so viele unterschiedliche Wuchsformen und Sorten, dass sie im Garten sehr vielseitig einsetzbar ist. Plätze unterhalb von Gehölzen begrünst du zum Beispiel mit niedrigen, strauchigen Arten. Dazu eignen sich die Böschungsmyrte und die Immergrüne Heckenkirsche. Du kannst sie sehr gut schneiden. Somit hast du die Möglichkeit, sie auch in Einzelstellung in der Rabatte oder im Pflanzkübel zu pflanzen.

Tipp: Die Heckenmyrten-Sorte „Maigrün“ und „Elegant“ sind Alternativen für den Buchsbaum. Dieser wird oft vom Buchsbaumzünsler befallen.

Hast du ein kletterndes Geißblatt, brauchst du eine Kletterhilfe. Denn die Pflanzen gehören zu den schlingenden Arten. Dafür nimmst du zum Beispiel Spaliere oder Stützen in vertikaler Ausrichtung. Setzt du neben die Pflanzen keine Hilfen, biegen sich die Triebe nach unten. Der Vorteil der immergrünen Arten ist, dass sie sehr schnell wachsen. Dadurch begrünst du in kurzer Zeit Wände oder eine Pergola.

Pflanze die Winter-Duft-Heckenkirsche an einem Weg oder einem Zaun. Die Blüten verströmen einen intensiven Duft. Steigere den Blüteneffekt, indem du das Gewächs mit Vorfrühlingsblühern kombinierst. Alpenveilchen, Blausternchen und Krokusse sind gute Pflanzpartner. Auf diese Weise bildet sich unter dem Strauch ein Blütenteppich.

Mit sommergrünen Arten setzt du einen besonderen Blickpunkt im Garten. Eine aufrecht wachsende Art ist die Tatarische Heckenkirsche (Lonicera tatarica). Setze den Strauch mit seinen sommerlichen Blüten in Einzelstellung. In die Nähe einer Terrasse oder an einem Weg gepflanzt, kommst du in den Genuss des Blütenduftes des Gehölzes. Auch in einer Hecke mit anderen blühenden Pflanzen sieht die Tatarische Heckenkirsche gut aus.

Blüten an der Heckenkirsche

Die Blüten der Heckenkirsche sehen ungewöhnlich aus. Damit können Akzente im Garten gesetzt werden.

Geißblatt und Heckenkirsche schneiden

Strauchig wachsende Arten schneidest du nach der Blüte. Die abgeblühten Triebe kürzt du auf einen Seitentrieb ein. Im neuen Jahr wachsen an diesem mehr Blüten. Lichte ältere Sträucher aus. Schneide dafür ein Viertel der ältesten Triebe bis zur Basis zurück.

Über die Jahre verkahlen die Kletterpflanzen der Geißblätter von unten her. Deshalb nimmst du alle paar Jahre einen Rückschnitt vor. Kürze dafür ein Drittel der ältesten Haupttriebe bodennah. Mache dies im Frühjahr. Im Sommer schneidest du verblühte Triebe zurück, wenn sie dir zu lang werden. Nach Bedarf lichtest du die Pflanze aus. Dies gilt für alle sommerblühenden Sorten der Heckenkirsche.

Geißblatt und Heckenkirsche vermehren

Je nachdem, wie dein Geißblatt wächst, setzt du eine andere Vermehrungsmethode ein. Stecklinge bieten sich für kletternde Arten an. Dafür schneidest du mithilfe einer Gartenschere bei sommergrünen Geißblättern im Juni unverholzte Triebe ab. Im Juli schneidest du bei immergrünen Pflanzen die Triebe ab.

Steckhölzer verwendest du bei Sträuchern zur Vermehrung. Die richtige Zeit dafür ist im Winter. Idealerweise erledigst du dies zwischen Dezember und Februar.

Kletternde Geißblätter vermehrst du auch gut durch Absenker. Dies bietet sich an, wenn du nur wenige Nachkommen ziehen möchtest.

Geißblatt im Topf

Mit Absenkern vermehrst du kletternde Geißblätter. So gewinnst du Ableger der Pflanze.

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten und Schädlinge befallen Geißblatt und Heckenkirsche eher selten. Wenn sie dennoch betroffen sind, handelt es sich meist um unterschiedliche Blattläuse. Einen Befall erkennst du an stark verkrüppelten Blättern. Ein weiterer Hinweis sind eingerollte oder verfärbte Blätter. Hier kann ein Mittel gegen Blattläuse helfen.

Hat sich weiße Wachswolle auf dem Gewächs ausgebreitet, handelt es sich um eine Wolllaus. Betroffene Pflanzen behandelst du mit einem biologischen Mittel gegen Wollläuse. Dies ist wichtig, da Bienen von dem Honigtau angelockt werden. Der von den Läusen abgesonderte Stoff kann den Bienen schaden.

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