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Petunie pflanzen und pflegen

Zuletzt aktualisiert: 10.06.20215 MinutenVon: OBI Redaktion
Pink blühende Petunie

Die Petunie gehört mit ihren hängenden und leuchtend bunten Blüten zu den schönsten Balkonblumen. Wir zeigen dir, wie du das einjährige Kraut pflanzt und nachhaltig pflegst.

Woher kommt die Petunie?

Petunien sind Nachtschattengewächse (Solanaceae). In dieser Familie bildet die Gruppe Petunia eine eigene Gattung, die mit den Tabakpflanzen (Nicotiana) verwandt ist.

Beheimatet ist die Petunie im tropischen Südamerika. Von dort stammt auch ihr Name. Einige Stämme in Brasilien nennen Tabak in ihrer Sprache „petun“.

Gärtner und Botaniker unterscheiden unter den Gartenpetunien heute vier Gruppen:

  • Grandiflora-Petunien bilden besonders große Blüten.
  • Multiflora-Petunien zeichnen sich dagegen durch ihren kompakten Wuchs und ihre unzähligen kleineren Blüten an kurzen Stielen aus.
  • Daneben gibt es die mit nur 15 cm ebenfalls eher kleinbleibende Nana-Compacta-Petunie.
  • Als Viertes ist die elegant hängende Pendula-Petunie zu nennen.

Es gibt kaum eine Pflanze, die als Gartenblume eine längere Tradition hat als die Petunie. Das liegt vor allem an ihrer langen Blüte, denn die Sommerblüher öffnen ihre Knospen ab Mai und blühen bis zu den ersten Frösten unermüdlich mit großen, kräftig gefärbten Blüten.

Die häufigsten heute erhältlichen Sorten gehören zu den Gartenpetunien (Petunia x hybrida). Diese Art entstand im 19. Jahrhundert aus einer Kreuzung der Weißen Petunie (Petunia axillaris) mit der Violetten Petunie (Petunia integrifolia).

Aussehen der Petunie

Pinkfarbene Blüte einer Petunie

Die Petunie hat eine charakteristische, trichterförmige Blüte. Ihre Blätter sind dunkelgrün.

Botanisch betrachtet ist die Petunie eigentlich keine Blumen. Sie ist vielmehr ein schnell wachsendes, strauchartiges Kraut. Charakteristisch für die Petunie sind die großen, trichterförmigen Blüten und die dunklen Blätter.

Die Blätter sind dunkelgrün und ganzrandig, außerdem leicht behaart und klebrig. Sie bilden einen schönen Kontrast zu den Blütenfarben.

Hinweis: Da die Petunie ein Nachtschattengewächs ist, ist das Laub der Pflanze giftig.

Petunien blühen von Mai bis Oktober. Die Blüten sind trompetenförmig. Ihr Farbspektrum reicht von Weiß und Rosa über Violett und Rot bis zu Blau. Es gibt auch Arten mit fleckigen, gesternten oder gestreiften Mustern auf den Blüten.

Der richtige Standort für Petunien

Weiße und pinkfarbene Petunien am Rand eines Beets

Petunien entwickeln sich an sonnigen Plätzen besonders gut. Im Halbschatten zeigen sie deutlich weniger Blüten.

Petunien brauchen viel Licht. Selbst heiße Sommer und pralle Sonne schaden ihnen nicht. Sie gedeihen zwar auch im Halbschatten, blühen dort aber erheblich weniger.

Eher schädlich für die Blüten ist nasses, kaltes und windiges Wetter. Daher ist ein wind- und regengeschützter Platz empfehlenswert.

Grandiflora-Petunien solltest du immer vor Regen schützen. Sonst sind ihre großen Blüten schnell verwaschen. Grundsätzlich gilt: Je kleiner die Blüten einer Sorte sind, desto robuster ist sie.

Das richtige Substrat ist spezielle Petunienerde. Sie ist sehr eisenhaltig und hat einen niedrigen pH-Wert von etwa 5,5. Die Zusammensetzung ist besonders gut auf die Ansprüche der Pflanzen abgestimmt.

Alternative kannst du allerdings auch eine Mischung aus zwei Teilen normaler Blumenerde und einem Teil Moorbeeterde verwenden.

Die Petunie pflanzen und pflegen

Frau pflanzt Petunie in gelben Topf.

Die Petunie kannst du im Beet oder auch im Topf pflanzen. Denke daran, dass sie ein Starkzehrer ist und viele Nährstoffe braucht.

Ab Mitte Februar kannst du Petunien im Gewächshaus oder auf der Fensterbank in Anzuchtkästen aussäen. Dabei sollte die Temperatur an dem Standort dauerhaft 20 °C bis 21 °C betragen. Nach den Eisheiligen kannst du die Setzlinge allmählich an das Freiland gewöhnen.

Meist werden Petunien jedoch als Jungpflanzen im Topf verkauft. Diese kannst du direkt ins Freilandbeet oder in den Balkonkasten setzen.

Die Blühfreude und den Wuchs der Petunie förderst du, indem du die Pflanze regelmäßig ausputzt. Dabei befreist du sie von welken Trieben und Abgeblühtem. Auch ein gelegentlicher Rückschnitt regt die Bildung neuer Knospen an.

Die Petunie braucht Wasser mindestens ebenso dringend wie Licht. Deshalb solltest du sie reichlich gießen. Dafür ist kalkarmes Wasser am besten geeignet. An heißen Tagen gießt du am bestens morgens und abends. Überbrause dabei nicht die Pflanze selbst, sondern gieße direkt in die Erde.

Da Petunien schnell wachsen und üppig blühen, gehören sie zu den Starkzehrern. Sie haben also einen sehr hohen Bedarf an Nährstoffen. Deshalb solltest du sie alle zwei Wochen mit phosphorhaltigem Blühpflanzendünger versorgen.

Petunien überwintern

Gartenpetunien sind einjährig und nicht frosthart. Wenn du sie trotzdem überwintern willst, solltest du sie in einen hellen Raum stellen, noch bevor die Nachttemperaturen frostig werden. Die ideale Temperatur zum Überwintern liegt zwischen 5 °C und 10 °C.

Vor dem Einwintern schneidest du die Pflanze mithilfe einer Gartenschere stark zurück. Auch in ihrem Winterquartier solltest du die Petunie regelmäßig ein bisschen gießen.

Petunien im Garten

Petunie in einer Blumenampel

Auch in Ampeln macht sich die Petunie gut. Achte darauf, dass genug Sonne an die Pflanze kommt.

Die Petunie ist besonders beliebt für Blumenkästen und Ampeln. Allerdings machen die Blütenwunder auch in Solitärstellung oder als Unterpflanzung von Rosen-Hochstämmchen etwas her. Wichtig ist nur, dass sie an ihrem Standort ausreichend Sonne abbekommen.

Im Beet ist die Petunie ein guter Begleiter für andere einjährige Sommerblüher. Allerdings solltest du sie nicht mit schwachwüchsigen Nachbarn vergesellschaften.

In Kombination mit Tagetes, Schneeflockenblume, Verbene, Lobelie, Fuchsie, Dahlie oder Sonnenhut kommen Petunien gut zur Geltung.

Auch in einem Bauerngarten dürfen Petunien nicht fehlen. Dort lassen sie sich dekorativ neben Gemüse oder Kräutern in Trögen, Fässern oder Wannen platzieren.

Einen schönen Kontrast zu den knalligen Petunienblüten bilden Ziergräser mit ihren zarten und filigranen Rispen. Auch Blattschmuckpflanzen wie Gundermann und Buntnessel bringen Ruhe ins Bild.

Beliebte Sorten der Petunie

Besonders beliebt sind Sorten mit kleinen Blüten wie die Zauberglöckchen (Calibrachoa). Auch gefüllte Sorten liegen im Trend. Dauerhaft beliebt sind die Kaskaden-Petunien. Ihre Triebe wirken wie ein Wasserfall aus Blüten.

Vermehrung der Petunie

Sprießende Petunien in einer Anzuchtschale

Aus den Samen der Petunie kannst du neue Pflanzen ziehen. In einem Anzuchtkasten wachsen schon bald nach der Aussaat erste Pflanzen.

Vermehre Petunien, indem du im Herbst ihre Samen absammelst. Dazu putzt du die Petunie eine Zeit lang nicht mehr aus. Vielmehr wartest du, bis sich aus ihren Blüten Samenkapseln gebildet haben.

Diese erntest du und lässt sie in einem warmen Raum reifen. Sobald die Kapseln aufspringen, kannst du die Samen einsammeln und kühl und trocken lagern. Im Februar säst du sie dann unter Glas aus.

Viele moderne Züchtungen der Petunie bilden heute allerdings keine keimfähigen Samen mehr. Frage daher beim Kauf der Pflanzen nach, ob sich die Mühe lohnt, die Samen einzusammeln und auszubringen.

Krankheiten der Petunie

Die Petunie ist anfällig für Tomatenwelke und Echten Mehltau. Manchmal befällt sie auch die Mosaikkrankheit. Achte daher schon beim Kauf darauf, ob die Pflanzen welke Blätter oder weiße Stellen haben.

Außerdem solltest du regelmäßig kontrollieren, ob die Petunien von Blattläusen oder der Weißen Fliege befallen sind. Hier helfen Insektizide. Im Garten machen sich auch Schnecken gern über Petunien her. Diese kannst du aufsammeln oder mit Schneckenkorn behandeln.

Keine Krankheit, sondern Mangelernährung liegt dagegen vor, wenn die Petunie im Topf oder Kübel plötzlich gelbe Blätter bekommt. Dann ist meist Eisenmangel (Chlorose) schuld. Abhilfe schaffst du in diesem Fall, indem du die Petunien mit einem ammoniumhaltigen Dünger versorgst.

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