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Pflanzenschädlinge richtig bekämpfen

Zuletzt aktualisiert: 10.06.20216 MinutenVon: OBI Redaktion
Jemand besprüht mit einer Sprühflasche eine Rose mit Wasser oder einem Mittel gegen Pflanzenschädlinge

Wie du Pflanzenschädlinge bekämpfen kannst, zeigen wir dir in diesem Ratgeber. Erfahre unter anderem, worauf es bei der Bekämpfung von Spinnmilben, Blattläusen und Schnecken ankommt und mit welchen Schritten du einem Befall vorbeugen kannst.

Blattläuse

Blattläuse zählen zu den häufigsten Pflanzenschädlingen. Wie Schildläuse und die Weiße Fliege gehören sie zur Gruppe der Pflanzenläuse. Ihre Größe beträgt nur wenige Millimeter. Gefärbt sind sie je nach Art grün, schwarzbraun oder rotbraun.

Oft sitzen sie in großer Zahl auf den jungen Blättern und weichen Triebspitzen. Dort saugen sie den zuckerhaltigen Pflanzensaft aus. Einen Befall erkennst du am Honigtau, einem klebrigen Belag auf der Pflanze, der Ameisen anlockt.

Häufig hilft bereits ein starker Wasserstrahl, um die Läuse zu bekämpfen. Nutze dafür einen Handdrucksprüher oder brause die Tiere unter der Dusche von den Blättern. Stark befallene Triebspitzen schneidest du ab und entsorgst sie. Kaliseife oder Chrysanthemen-Extrakt sind nützlingschonende Mittel.

Für Rosen gibt es spezielle Pflaster gegen die Pflanzenschädlinge. Sie halten rund zwei Monate lang. Bei Zimmerpflanzen oder Kübelpflanzen kannst du zu Pflanzenschutzstäbchen greifen.

Blattläuse auf einer Pflanze

Blattläuse saugen den zuckerhaltigen Saft aus den Pflanzen. Sie lassen sich oft schon mit etwas Wasser bekämpfen.

Schildläuse

Auch Schildläuse ernähren sich von Pflanzensaft und scheiden Honigtau aus. Einen Befall erkennst du an den rötlich braunen Höckern auf der Ober- oder Unterseite von Blättern. Sind Pflanzen geschwächt oder gestresst, sind sie anfällig für Schildläuse.

Ist der Befall nur schwach, kannst du die Pflanzenschädlinge bekämpfen, indem du die Blätter mit einem feuchten Lappen abwischst. Du kannst sie auch gut mit einer Zahnbürste entfernen.

Bei stärkerem Befall sind spezielle Ölpräparate, beispielsweise aus Paraffinöl, ratsam. Sie sorgen dafür, dass die Läuse ersticken.

Spinnmilben

Spinnmilben treten oft im Herbst auf, wobei die Gemeine Spinnmilbe (Tetranychus urticae) am häufigsten vorkommt. Sie ist nur etwa 0,5 mm groß. Einen Befall erkennst du an der Blattoberfläche: Sie ist mit feinen hellen Sprenkeln durchsetzt. Das sind die Saugstellen der Spinnmilben.

Bei einem Befall isolierst du die betroffene Pflanze schnellstmöglich von anderen Gewächsen. Anschließend braust du sie unter fließendem Wasser ab. Im nächsten Schritt hüllst du die Krone in einen transparenten Folienbeutel ein. Diesen verschließt du über dem Topfballen, sodass du die Pflanze noch gießen kannst.

Die hohe Luftfeuchtigkeit sorgt dafür, dass die Spinnmilben innerhalb von zwei Wochen absterben. Bei Bedarf hilft ein spezielles Mittel gegen Spinnmilben.

Um diese Art von Pflanzenschädlingen zu bekämpfen, kannst du zudem Raubmilben einsetzen. Das empfiehlt sich vor allem in Gewächshäusern und Wintergärten.

Spinnmilben auf einer Erdbeerpflanze

Spinnmilben wäschst du unter fließendem Wasser ab. Raubmilben sind auch ein gutes Mittel gegen die Schädlinge.

Weiße Fliege

Weiße Fliegen erreichen eine Größe von 2 mm bis 3 mm. Du erkennst einen Befall dieser Pflanzenschädlinge an den charakteristisch gelb gesprenkelten Blättern, welche nach einiger Zeit absterben. Weiße Fliegen verbreiten sich zügig und befallen mehrere Pflanzen.

Auch bei einem Befall von Weiße Fliegen bildet sich Honigtau. Manchmal entsteht dadurch Rußtau. In der Folge können auf den Blättern schwarze Sprenkel oder Flecken auftreten.

Bekämpfen lassen sich diese Pflanzenschädlinge am besten mit sogenannten Gelbtafeln. Sie sind mit Leim beschichtet und enthalten einen Lockstoff. So bleibt die Weiße Fliege daran kleben. Aber auch Raubwanzen oder Schlupfwespen kannst du nutzen, um die Weiße Fliege zu bekämpfen.

Schnecken

Eine Person verteilt Schneckenkorn im Beet rund um Pflanzen. Sie trägt dabei Gartenhandschuhe.

Mit Schneckenkorn rückst du Nacktschnecken zu Leibe. Im Frühjahr bringst du das Mittel im Beet aus.

Abgefressene Blattränder und silbrige Schleimspuren auf Blättern und Boden sind ein Zeichen für Schnecken. Diese Pflanzenschädlinge haben es vor allem auf Jungpflanzen und Keimlinge von Gemüse und Stauden abgesehen.

Gegen Nacktschnecken hilft am besten Schneckenkorn. Das Präparat solltest du schon im Frühjahr ausbringen. So dezimierst du bereits die erste Generation.

Möchtest du keine chemischen Mittel nutzen oder die Tiere nur abhalten, kannst du die Schnecken auch absammeln. Das musst du allerdings konsequent durchhalten. Eine andere Möglichkeit ist ein Schneckenzaun, den die Tiere nicht überwinden können. 

Hinweis: Bierfallen sind als Hausmittel bekannt, allerdings ziehen sie Schnecken teilweise auch aus Nachbargärten an.

Dickmaulrüssler

Dickmaulrüssler auf einem Blatt

Dickmaulrüssler befallen häufig Rhododendron, Buchsbaum und Rosen. Du erkennst den Befall am Buchtenfraß an den Pflanzen.

Zu den besonders hartnäckigen Pflanzenschädlingen gehören die Dickmaulrüssler. Sie befallen Gehölze mit derben Blättern wie Rhododendron, Kirschlorbeer, Buchsbaum und Rosen. Aber auch vor Erdbeeren, Kübelpflanzen und verschiedene Staudenarten machen die Käfer nicht halt.

Du erkennst einen Befall am sogenannten Buchtenfraß. Das sind halbkreisförmige Fraßstellen entlang der Blattränder. Doch diese sind nicht das eigentliche Problem. Vielmehr fressen die Larven des Dickmaulrüsslers die Feinwurzeln der Pflanzen. Sie stören damit die wichtige Wasser- und Nährstoffaufnahme.

Die beste Zeit, um diese Pflanzenschädlinge zu bekämpfen, sind die Monate April/Mai sowie August/September. Idealerweise setzt du dazu Nematoden ein. Die erwachsenen Dickmaulrüssler sammelst du in der Dunkelheit ab.

Echter Mehltau

Der Echte Mehltau gehört zu den häufigsten Pilzerkrankungen im Garten. Vor allem Rosen und manche Stauden wie beispielsweise die Herbst-Aster werden häufig befallen. Aber auch Gemüse leidet ab und zu unter Mehltau.

Du erkennst Echten Mehltau an dem weißen Belag auf den Oberseiten der Blätter, den du abwischen kannst. Später verfärbt er sich bräunlich. Befallene Pflanzenteile schneidest du möglichst bald ab. Bei starkem Befall bleibt dir nichts anderes übrig, als die komplette Pflanze zu entsorgen.

Ist der Echte Mehltau sehr hartnäckig, obwohl du schon die entsprechenden Blätter entfernt hast, hilft dir ein geeignetes Fungizid weiter.

Eine Frau besprüht eine Pflanze mit Fungizid.

Mehltau sorgt für einen weißen Belag auf den Blättern. Gegen den Pilz hilft ein Fungizid.

Grauschimmel

Grauschimmel ist ebenfalls weit verbreitet. Er wird durch den Schimmelpilz Botrytis cinerea verursacht. Im Weinbau ist er verantwortlich für die sogenannte Edel- und Rohfäule. Er befällt häufig Schneeglöckchen, Begonien, Tulpen, Geranien und Lilien, aber auch Gemüse und Ziergehölze.

Zeigen sich braune oder faulende Flecken auf Blättern, Stängeln, Blüten, Knospen, Früchten sowie Triebspitzen, ist das ein Zeichen für Grauschimmel. Betroffene Pflanzen und Teile davon entfernst du konsequent.

Hat es eine Zimmerpflanze erwischt, solltest du sie von anderen Pflanzen isolieren. Am besten beugst du dem Pilz vor, indem du ideale Standortbedingungen schaffst. Bei sehr starkem, wiederkehrendem Befall kannst du ein geeignetes Fungizid verwenden.

Sternrußtau

Eine weitere Pilzkrankheit ist der Sternrußtau. Das ist ein Schlauchpilz, der besonders Rosen befällt. Auf die Krankheit deuten große, schwarze Flecken hin, meist auf der Blattoberseite. Nach und nach vergilben die Blätter und fallen ab.

Geeignete Fungizide können gegen den Pilz helfen. Führe die Behandlung ab Mai dreimal im Abstand von jeweils sieben bis 14 Tagen durch.

Besser ist es oft, dem Befall vorzubeugen. Gib den Pflanzen ab Mai mehrfach Pflanzenstärkungsmittel. Werden sie trotzdem krank, entfernst du die entsprechenden Teile. Reinige und desinfiziere auch die gebrauchten Gartengeräte. Sonst trägst du die Sporen zu anderen Pflanzen im Garten oder in der Wohnung.

Sternrußtau an Blättern zeigt sich durch dunkle Flecken.

Große, dunkle Flecken, die besonders oft an Rosen auftreten, deuten auf Sternrußtau hin. Bekämpfe die Krankheit mit einem geeigneten Fungizid.

Thripse

Thripse sind Pflanzenschädlinge, die sich hauptsächlich vom Zellsaft der Pflanzen ernähren. Dafür durchbohren sie die Blattoberfläche. Die kleinen Insekten sind 1 mm bis 3 mm groß. Zu erkennen sind sie daher meist erst bei stärkerem Befall. Die weißen bis hellgrünen Larven sammeln sich besonders auf den Blattunterseiten von Zimmerpflanzen wie Orchideen, Rittersternen oder Keulenlilien.

Trockene Wärme beschleunigt die Ausbreitung von Thripsen. Daher ist es sinnvoll, zum Beginn der Heizperiode die Pflanzen zu prüfen. Befallene Pflanzen solltest du getrennt von anderen stellen, damit Thripse nicht überspringen können.

Wasche die Pflanze mit einer Seifenlauge ab. Decke das Substrat mit einer Folie ab, um Schädlinge fernzuhalten.

Auch ein Sud aus Knoblauch und Brennnesseln ist ein bewährtes Hausmittel. Neem-Öl tupfst du auf die Larven, dann ersticken sie.

Trauermücken

Trauermücken an Gelbtafeln in einem Gewächshaus

Gegen Trauermücken gehst du mit Gelbtafeln vor. Nematoden helfen gegen die Schädlinge. 

Besonders im Winter sind Trauermücken weit verbreitet. Sie leben auf der Blumenerde von Zimmerpflanzen. Ist das Substrat humusreich und dauerhaft feucht, ist das ein idealer Brutplatz für die Pflanzenschädlinge.

Zwar richten die Mücken selbst keinen Schaden an, dafür fressen die Larven die Wurzeln der Zimmerpflanzen. Hast du Trauermücken festgestellt, gieße die Pflanze erst einmal eine Weile nicht, um die Erde auszutrocknen.

Gelbtafeln sind für die Fluginsekten eine brauchbare Falle – zumindest für die erwachsenen Mücken. Daneben können Nützlinge wie SF-Nematoden helfen. Sie töten die Larven der Trauermücken.

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