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Staudenbeet anlegen – Schritt für Schritt

Zuletzt aktualisiert: 03.06.20215 MinutenVon: OBI Redaktion
Beet mit pinker Staude umgeben von grünen Pflanzen.

Wie du ein Staudenbeet anlegst, erfährst du in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung und im dazugehörigen Video. Du lernst die richtige Pflanzzeit für Stauden, die Vorbereitung des Beetes sowie das Anpflanzen und die Pflege kennen.

Wann lege ich ein Staudenbeet an?

Die ideale Pflanzzeit, in der du dein Staudenbeet anlegen kannst, ist der Herbst. Pflanze das Beet am besten in den Monaten September und Oktober. Alternativ bietet sich der Zeitraum in den Monaten März und April an. Ob Frühjahr oder Herbst, mit der richtigen Vorbereitung von Beet und Boden sowie passendem Pflanzabstand und richtiger Pflege wachsen die Stauden gut an.

Staudenbeete bieten dem Garten oder Vorgarten Blüten in unterschiedlichsten Farben und Formen. Insbesondere die sogenannten Leitstauden stechen mit ihrer Größe und üppigen Blüten zur jeweiligen Blütezeit im Beet hervor. Die Rolle der Leitstauden können in einem vielseitigen Beet je nach Blütezeit unterschiedliche Pflanzen übernehmen. Zu den beliebten Staudenarten zählen beispielsweise Glockenblume, Rittersporn und Storchschnabel sowie Fetthenne, Aster und Margeriten.

Ist das Beet am passenden Standort richtig angelegt, sind Stauden recht pflegeleicht. Im Gegensatz zu Beeten mit einjährigen Sommerblumen musst du ein Staudenbeet nicht jedes Jahr neu bepflanzen. Um das Beet im Frühjahr oder Herbst optimal anlegen zu können, bereitest du zunächst den Boden richtig vor und verbesserst die Bodeneigenschaften bei Bedarf. Anschließend beginnt die eigentliche Pflanzung.

Wie du beim Anlegen deines Staudenbeets vorgehen kannst, erfährst du in unserer Videoanleitung. Zudem haben wir dir in diesem Artikel alle Schritte detailliert niedergeschrieben. Du kannst die Anleitung auch als PDF-Datei herunterladen und anschließend ausdrucken, um sie bei der Umsetzung deines Projektes jederzeit parat zu haben.

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So legst du ein Staudenbeet an

8 Schritte

1
Das Beet für die Stauden vorbereiten
Entferne das Unkraut aus deinem Beet.
Entferne das Unkraut aus deinem Beet.
Unbepflanztes Beet wird mit einem Rechen glatt gezogen.
Auf einen Blick
  • Unkraut und Äste entfernen
  • Beet spatentief umgraben
  • Fläche mit Rechen glatt ziehen
So geht das

Vor der Pflanzung der Stauden befreist du das Beet sorgfältig von Unkraut und Ästen. Grabe das Beet spatentief um. Hacke beim Umgraben mögliche Erdschollen mit dem Spaten klein und ziehe die Erde anschließend mit einem Rechen glatt.

 

Um ein Auskeimen von Unkraut zu verhindern, vergrabe die Samen sorgfältig und sortiere größere Wurzelballen unerwünschter Pflanzen aus dem lockeren Boden aus. Achte darauf, dass du die ganze Wurzel entfernst. So verminderst du späteres Jäten im Staudenbeet.

 

So geht das

2
Boden für die Stauden verbessern
Die Erde eines Staudenbeets wurde abgetragen und ist nun vorbereitet.
Die Erde eines Staudenbeets wurde abgetragen und ist nun vorbereitet.
Frau in Gummistiefeln, von der nur die Beine zu sehen sind, verteilt auf einem Beet mit einem Spaten Humus.
Auf einen Blick
  • Kompost (Humuserde) ausbringen
  • Keinen Torf für die Bodenverbesserung nutzen
So geht das

Damit die Wurzelballen der Stauden schnell anwachsen, reicherst du den Boden mit nährstoffreicher Humuserde an. Ideal für die Bodenverbesserung ist Kompost aus dem eigenen Garten. Pro Quadratmeter Beetfläche reichen 20 l bis 30 l.

 

Hinweis: Torf ist zur Bodenverbesserung nicht geeignet, da er schnell verrottet und den Humusgehalt der Erde nicht dauerhaft erhöht.

So geht das

3
Kompost in das zukünftige Staudenbeet einarbeiten
Frau in Gummistiefeln, von der nur die Beine zu sehen sind, geht mit einem Rechen über ein unbepflanztes Beet.
Auf einen Blick
  • Kompost mit dem Rechen verteilen
  • Humuserde durch Harken einarbeiten
  • Sand für Kiesgarten verwenden
So geht das

Verteile Humus oder Kompost mit einem Rechen auf der Beetoberfläche. Durch gleichmäßiges Hin- und Herharken arbeitest du den Kompost gut ein. Gröbere Erdklumpen zerkleinerst du dabei.

 

Hinweis: Wenn du einen Kiesgarten anlegen möchtest, verwende Sand anstatt Kompost. Dadurch wird der Boden leichter und durchlässiger. Lavendel und Yucca kommen mit solchen Böden auch sehr gut zurecht. Trage den Sand ruhig großzügig auf: 10 cm bis 20 cm als Oberschicht sind ein guter Richtwert.

So geht das

4
Umriss des Staudenbeetes markieren
Zukünftiges Beet, auf dem mit Sand die Beetränder markiert wurden.
Auf einen Blick
  • Blumenbeet vorab visualisieren
  • Verlauf des Beetes mit Sand markieren
  • Gegebenenfalls Einfassung setzen
So geht das

Markiere den Verlauf deines Beetes mit Sand, um einen besseren Überblick über den Pflanzbereich, den du anlegen möchtest, zu erhalten. Die Linie zeigt den Rand des späteren Staudenbeetes. Den Sand kannst du später am Boden liegen lassen.

 

Wünschst du dir eine eindeutigere Abgrenzung zu anderen Bereichen im Garten, lege eine Einfassung des Beetes, beispielsweise aus Randsteinen an.

 

Tipp: Bist du noch unschlüssig, wie das Staudenbeet verlaufen soll, nimm einen Gartenschlauch zur Hilfe. Mit dem Schlauch kannst du die Form des Beetes vorläufig festhalten und jederzeit noch einmal anpassen.

So geht das

5
Staudenpflanzen auslegen
Im Staudenbeet wurden Linien eingezogen.
Im Staudenbeet wurden Linien eingezogen.
Schubkarre mit Pflanzentöpfen vor einem Beet, auf dem Pflanzentöpfe nebeneinander stehen.
Auf einen Blick
  • Pflanzen im Beet auslegen
  • Pflanzabstände einhalten
  • Arrangement mit Abstand prüfen
  • Von Groß nach Klein pflanzen
So geht das

Die meisten Stauden pflanzt du am besten im Herbst oder Frühjahr an. Achte bei der Wahl des Standorts und dem richtigen Zeitpunkt für die Pflanzung auf die Bedürfnisse der einzelnen Gewächse. Setzt du die Stauden artgerecht ins Beet ein, beginnt sich das Wachstum umgehend zu regen und die Wurzelballen der Pflanzen wachsen am neuen Standort weiter. Zur Blütezeit zeigen sich dann die Blüten der Stauden in voller Farbe und Pracht.

 

Vor dem Anpflanzen stellst du die Töpfe der Gewächse zuerst in einem Pflanzabstand von 30 cm bis 50 cm auf dem Beet aus. Betrachte die Anordnung der einzelnen Pflanzen. Beginne damit, die großen Pflanzen aufzustellen und darum die kleineren Stauden zu arrangieren. Nimm dir Zeit für die Planung deines Beetes. Versuch dir vorzustellen, wie das Arrangement wirkt, wenn die einzelnen Stauden ihre Blüten zeigen und ihre volle Größe erreicht haben.

 

Sorge gegebenenfalls für Abwechslung mit Gräsern, die in Staudenbeeten sehr harmonisch wirken. Gefällt dir das Arrangement der Stauden, geht es an das Einpflanzen.

So geht das

6
Einpflanzen der Stauden
Kleine Stauden werden vorab platziert.
Kleine Stauden werden vorab platziert.
Pflanzen werden von Gärtnerin mit Gartenhandschuhen aus dem Plastiktopf genommen.
Auf einen Blick
  • Stauden gießen
  • Pflanzlöcher ausheben
  • Wurzeln ggf. etwas freilegen
  • Stauden ins Beet setzen
So geht das

Gieße die Stauden im Topf zunächst, damit sich die Ballen später leichter aus dem Topf ziehen lassen. Hebe mit einem Spaten oder einer Handschaufel die Pflanzlöcher aus: Die Löcher müssen genauso tief sein, wie der Topf der Pflanze hoch ist.

 

Jetzt hebe die Stauden vorsichtig aus ihrem Topf. Sitzt der Ballen dennoch fest im Pflanzgefäß, zerschneide das Gefäß mit einer Gartenschere. Wenn die Wurzeln dicht an dicht im Kreis im Topf gewachsen sind, schneide diese vorsichtig mit einem Messer ein oder kratze sie mit einer Gartenkralle auf, damit sie schnell in den umliegenden Boden wachsen.

 

Nun stelle die Stauden in die Pflanzlöcher. Fülle die Löcher jeweils mit Erde auf und klopfe die Erde leicht fest.

So geht das

7
Angießen der Stauden
Grüne Pflanzen, die mit einer Gießkanne gegossen werden.
Grüne Pflanzen, die mit einer Gießkanne gegossen werden.
Staudenbeet wässern
Auf einen Blick
  • Staudengewächse angießen
  • Erde bei Bedarf auffüllen
So geht das

Damit Stauden schnell anwachsen, gieße die Gewächse nahe der Wurzelballen nach dem Pflanzen gründlich an, bis der Boden etwa 20 cm tief durchfeuchtet ist. Am besten geht das Angießen mit einem Rasensprenger oder einem Gartenschlauch mit weichem Brausestrahl.

 

Durch das Angießen setzt sich auch die erste Schicht Erde. Fülle gegebenenfalls noch etwas Blumenerde nach, wenn der Boden zu weit absackt.

So geht das

8
Staudenpflege nach der Pflanzung
Unkraut im Beet wird mit Hacke entfernt.
Auf einen Blick
  • Unkraut rechtzeitig entfernen
  • Umsichtig jäten
So geht das

Achte besonders in den ersten Wochen nach dem Pflanzen auf Unkraut. Solange die Stauden noch nicht so groß sind, dass sie den Boden bedecken, keimen beispielsweise Vogelmiere, Rispengras und Löwenzahn in den Lücken zwischen den Stauden.

 

Hinweis: Hacke oder zupfe das Unkraut aus, wenn es noch klein und zart ist. Dann werden die Wurzeln der Stauden nicht gestört, wenn das Unkraut aus dem Boden gezogen wird und die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass du tatsächlich die gesamte Wurzel des Unkrauts entfernst.

So geht das

Das benötigst du für dein Projekt

  • Stauden
  • Sand
  • Humus oder Kompost
  • Gartenschlauch
  • Rechen
  • Blumenschere
  • Schubkarre
  • Spaten
  • Handschaufel
  • Gartenschere
  • Rasensprenger oder Regner
  • Messer oder Gartenkralle

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