Ideen & Tipps für ein grünes Zuhause
01/2016 Januar 2016
Kleiner Garten, Ahorn
Allrounder Der Kugelahorn 'Globosum' verträgt das Stadtklima gut und macht sich in kleinen Gärten als Haus- oder Alleebaum prima.

Gartengestaltung Zeit für Inspiration

Im Winter ist im Garten ja nicht so viel zu tun, dafür hat man umso mehr Zeit, Pläne für die neue Saison zu schmieden und neue Projekte zu planen. Sie haben noch eine Ecke im Garten, die ungenutzt ist? Dann nichts wie ran. Erstellen Sie Pläne, zeichnen Sie Skizzen und überlegen Sie sich, was Sie schon immer in Ihrem Garten haben wollten. Das kann ein dekorativer Steingarten, aber auch ein duftender Kräutergarten oder einfach nur ein spezieller Baum sein. Auch für kleine Gärten gibt es zum Beispiel Bäume mit sehr dekorativer Herbstfärbung wie den Feuerahorn. Die Kupfer-Felsenbirne und der Chinesische Blumenhartriegel begeistern gleichzeitig noch mit ihrer hübschen Blüte.

Bodenprobe, Nährstoffe
Bodencheck Viele Böden in Privatgärten sind über- oder unterversorgt. Eine Bodenprobe hilft, Probleme beim Pflanzenwachstum zu lösen.

Die Wintermonate eignen sich auch prima, um die Bodenverhältnisse in Ihrem Garten zu untersuchen. Vor allem wenn Gemüse angebaut werden soll, empfiehlt es sich, alle drei bis fünf Jahre eine Bodenuntersuchung durchzuführen. Wer kennt es nicht, an einigen Stellen im Garten will einfach nichts gedeihen, obwohl Boden- und Standortansprüche scheinbar beachtet wurden. Mal sind zu wenig Nährstoffe im Boden, mal zu viele; die Pflanzen können aber nur optimal versorgt werden, wenn man weiß, was im Boden an Nährstoffen enthalten ist. Da hilft nur eine Untersuchung des Bodens in einem speziellen Labor. Dort werden die Mengen an Stickstoff, Phosphor, Kalium und der pH-Wert (der Säuregrad) des Bodens untersucht. Wer seinen Boden gut kennt, kann ihn durch gezielte Maßnahmen verbessern, sodass den vorhandenen Pflanzen ein optimales Wachstum ermöglicht wird. Den pH-Wert, also den Säuregrad Ihres Bodens, können Sie auch selbst mit einem Test-Set checken.

Bodenprobe, Nährstoffe
Bodencheck Viele Böden in Privatgärten sind über- oder unterversorgt. Eine Bodenprobe hilft, Probleme beim Pflanzenwachstum zu lösen.

Gartengestaltung Zeit für Inspiration

Im Winter ist im Garten ja nicht so viel zu tun, dafür hat man umso mehr Zeit, Pläne für die neue Saison zu schmieden und neue Projekte zu planen. Sie haben noch eine Ecke im Garten, die ungenutzt ist? Dann nichts wie ran. Erstellen Sie Pläne, zeichnen Sie Skizzen und überlegen Sie sich, was Sie schon immer in Ihrem Garten haben wollten. Das kann ein dekorativer Steingarten, aber auch ein duftender Kräutergarten oder einfach nur ein spezieller Baum sein. Auch für kleine Gärten gibt es zum Beispiel Bäume mit sehr dekorativer Herbstfärbung wie den Feuerahorn. Die Kupfer-Felsenbirne und der Chinesische Blumenhartriegel begeistern gleichzeitig noch mit ihrer hübschen Blüte.

Die Wintermonate eignen sich auch prima, um die Bodenverhältnisse in Ihrem Garten zu untersuchen. Vor allem wenn Gemüse angebaut werden soll, empfiehlt es sich, alle drei bis fünf Jahre eine Bodenuntersuchung durchzuführen. Wer kennt es nicht, an einigen Stellen im Garten will einfach nichts gedeihen, obwohl Boden- und Standortansprüche scheinbar beachtet wurden. Mal sind zu wenig Nährstoffe im Boden, mal zu viele; die Pflanzen können aber nur optimal versorgt werden, wenn man weiß, was im Boden an Nährstoffen enthalten ist. Da hilft nur eine Untersuchung des Bodens in einem speziellen Labor. Dort werden die Mengen an Stickstoff, Phosphor, Kalium und der pH-Wert (der Säuregrad) des Bodens untersucht. Wer seinen Boden gut kennt, kann ihn durch gezielte Maßnahmen verbessern, sodass den vorhandenen Pflanzen ein optimales Wachstum ermöglicht wird. Den pH-Wert, also den Säuregrad Ihres Bodens, können Sie auch selbst mit einem Test-Set checken.

Die Wintermonate eignen sich auch prima, um die Bodenverhältnisse in Ihrem Garten zu untersuchen. Vor allem wenn Gemüse angebaut werden soll, empfiehlt es sich, alle drei bis fünf Jahre eine Bodenuntersuchung durchzuführen. Wer kennt es nicht, an einigen Stellen im Garten will einfach nichts gedeihen, obwohl Boden- und Standortansprüche scheinbar beachtet wurden. Mal sind zu wenig Nährstoffe im Boden, mal zu viele; die Pflanzen können aber nur optimal versorgt werden, wenn man weiß, was im Boden an Nährstoffen enthalten ist.

Da hilft nur eine Untersuchung des Bodens in einem speziellen Labor. Dort werden die Mengen an Stickstoff, Phosphor, Kalium und der pH-Wert (der Säuregrad) des Bodens untersucht. Wer seinen Boden gut kennt, kann ihn durch gezielte Maßnahmen verbessern, sodass den vorhandenen Pflanzen ein optimales Wachstum ermöglicht wird. Den pH-Wert, also den Säuregrad Ihres Bodens, können Sie auch selbst mit einem Test-Set checken.

Teich, Uferbepflanzung
Idyllisch Die Uferbepflanzung aus verschiedenen Gräsern, Funkien und einem kleinen Ahorn schafft einen schönen Übergang zum Garten.

Gartenteich anlegen

Ein neues Projekt in Ihrem Garten könnte auch ein Gartenteich sein. Er bietet vielen Lebewesen ein Zuhause und kann vielfältig bepflanzt werden. Bei der Planung gibt es aber ein paar Grundregeln zu beachten. Zeichnen Sie lieber eine Skizze zu viel und buddeln Sie nicht gleich drauf los – Fehler sind im Nachhinein nur schwer zu korrigieren. Achten Sie darauf, dass der Zierteich genug Sonne bekommt, dabei aber weder direkt unter großen Bäumen (herabfallende Blätter wirken wie Dünger) noch in der prallen Sonne steht. Im Frühling und Sommer braucht er etwa sechs Stunden Sonne am Tag. So bleibt die Temperatur im Teich schön gleichmäßig und die Vermehrung der Algen kann im Griff gehalten werden. Damit der Teich möglichst natürlich aussieht, sollten die Teichfolie oder der Kunststoff dauerhaft überdeckt werden; dafür benötigt man Kies oder Sand.

Teichpumpen & Filter

Geeignetes Zubehör

Das Herz eines funktionierenden Teiches: Entdecken Sie das große Angebot an Teichpumpen sowie Filtern für den unterschiedlichsten Einsatz.

Teichpumpen & Filter entdecken
Teichpumpen & Filter

Je größer ein Teich ist, desto besser kann ein biologisches Gleichgewicht entstehen, das den Teich selbst reinigt. Sollen Pumpen oder Filter eingebaut werden, sollte das vorher geschehen, nachträglich wird es schwierig. Es sollten etwa drei unterschiedlich tiefe Zonen (Sumpf-, Flachwasser- und Tiefwasserzone) angelegt werden, die tiefste sollte mindestens einen Meter tief sein. Die Übergänge der Zonen sollten möglichst sanft sein, damit Pflanzen genug Halt finden und sich ansiedeln können. In den unterschiedlichen Zonen können sich abwechslungsreiche Biotope mit einer großen Pflanzen- und Tiervielfalt entwickeln. Schließlich kann mit Pflanzen noch der Übergang zwischen dem Teich und der Umgebung gestaltet werden. Wie Sie einen Wassergarten mit passender Bepflanzung anlegen, erfahren Sie in unserem OBI Beetplaner.

Je größer ein Teich ist, desto besser kann ein biologisches Gleichgewicht entstehen, das den Teich selbst reinigt. Sollen Pumpen oder Filter eingebaut werden, sollte das vorher geschehen, nachträglich wird es schwierig. Es sollten etwa drei unterschiedlich tiefe Zonen (Sumpf-, Flachwasser- und Tiefwasserzone) angelegt werden, die tiefste sollte mindestens einen Meter tief sein.

Die Übergänge der Zonen sollten möglichst sanft sein, damit Pflanzen genug Halt finden und sich ansiedeln können. In den unterschiedlichen Zonen können sich abwechslungsreiche Biotope mit einer großen Pflanzen- und Tiervielfalt entwickeln. Schließlich kann mit Pflanzen noch der Übergang zwischen dem Teich und der Umgebung gestaltet werden. Wie Sie einen Wassergarten mit passender Bepflanzung anlegen, erfahren Sie in unserem OBI Beetplaner.

Teichpumpen & Filter

Geeignetes Zubehör

Das Herz eines funktionierenden Teiches: Entdecken Sie das große Angebot an Teichpumpen sowie Filtern für den unterschiedlichsten Einsatz.

Teichpumpen & Filter entdecken
Teichpumpen & Filter
Buchs, Vorgarten
Willkommen Bergenien und Buchs sorgen das ganze Jahr über für Struktur und Farbe, eine Korkenzieherhasel ist ein hübscher Solitär.

Vorgarten gestalten

Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Gartens und sollte daher ebenso schön und liebevoll bepflanzt werden wie der Garten selbst. Asphalt- oder Betonflächen wirken nur wenig ansprechend. Natürlich sollte die Bepflanzung aber auch zum Stil des Hauses und zur Ausrichtung des Gartens passen. Liegt der Vorgarten im Norden, macht es Sinn, viele weiße oder helle Blüten zu pflanzen, damit der Garten nicht mehr ganz so dunkel erscheint. Ist der Garten sonnig bis halbschattig, können zum Beispiel immergrüne Sträucher wie Buchsbaumkugeln dem Garten das ganze Jahr über Struktur geben. Dazu passen beispielsweise üppige Stauden wie Sonnenhut oder Katzenminze. Damit der Garten auch im Frühling nicht zu kurz kommt, können dazwischen noch Blumenzwiebeln von Tulpen oder Zierlauch gesetzt werden. Wie Sie einen ähnlichen Vorgarten am besten bepflanzen und weitere Ideen um Vorgärten gestalten, finden Sie im OBI Beetplaner.

Buchs, Vorgarten
Willkommen Bergenien und Buchs sorgen das ganze Jahr über für Struktur und Farbe, eine Korkenzieherhasel ist ein hübscher Solitär.
Vorgarten, Wegbepflanzung
Hübsche Nachbarn Beetränder von Wegen, die zum Haus führen, können prima mit Schlüsselblumen und Gelbem Flattergras bepflanzt werden.

„Ist der Garten sonnig bis halbschattig, können immergrüne Sträucher wie Buchsbaumkugeln dem Garten das ganze Jahr über Struktur geben.“

Hochbeet, Naturstein Hochbeet, Naturstein
Bunter Mix In dem Hochbeet aus Steinen wurden zum Beispiel Polsterphlox, Felsen-Steinkraut sowie Sedum als Fugenpflanzen kombiniert.

Hochbeete anlegen

In Hochbeeten werden schon lange nicht mehr nur klassisch Gemüse oder Kräuter angebaut. Sie eignen sich auch prima als Raumtrenner oder Gestaltungselement, in denen auch Stauden, Gräser oder einjährige Pflanzen einen Platz finden. Auch hier ist jetzt eine gute Zeit zu planen und sich zu überlegen, ob und wie man ein oder mehrere Hochbeete in die Gestaltung des Gartens integrieren möchte. Im Frühling ist neben dem Herbst eine gute Zeit, ein Hochbeet anzulegen, da viel halb verrotteter Kompost, Strauchschnitt, Schnittgut von Obstbäumen oder sonstige Gartenabfälle für die Schichtung zur Verfügung stehen. Ist das Hochbeet befüllt, können Sie direkt mit der Aussaat oder der Bepflanzung loslegen.

Für den Anbau von Gemüse empfiehlt sich ein Schichtaufbau: Zuerst wird ein nicht zu dichtes Drahtgeflecht (andere Kleinlebewesen wie Regenwürmer sollen die Sperre noch passieren können) gegen Wühlmäuse ausgelegt. Darauf folgt eine dicke Drainageschicht aus groben Ästen und Zweigen, also Hecken und Baumschnitt und Strauchabfälle. Sie gewährleistet den Wasserabzug, gute Durchlüftung und dient besonders bei höheren Aufbauten als Füllmaterial. Darauf werden eine Verrottungsschicht, eine Lage aus Laub, Rasensoden oder anderen Gartenabfällen sowie eine Schicht aus halb verrottetem Kompost gegeben. Die oberste Schicht besteht schließlich aus Gartenerde, die mit reifem Kompost vermischt wurde. Auf dieser Schicht kann optimal gepflanzt werden.

Hochbeet, Kräuter
Sortenrein In den einzelnen Hochbeeten wird nur ein Kraut wie Oregano kultiviert. Zum Trocknen wird es kurz vor der Blüte geerntet.
Hochbeet, Gemüse
Klassische Variante Im ersten Jahr werden im Hochbeet am besten Starkzehrer mit hohem Nährstoffbedarf wie Tomaten oder Zucchini angebaut.
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