Holzschale, Mini-Steingarten
Tolles Mitbringsel Mit Folie ausgekleidet und Abflusslöchern versehen kann die Holzschale mit unterschiedlichen Pflanzen bestückt werden.

Balkon und Terrasse Mini-Steingärten für Balkon und Terrasse

Ein Steingarten ist eine schöne und individuelle Gestaltungsidee – in Miniatur auch für den Balkon oder die Terrasse. Er funktioniert in Fässern, Holzkästen, zerbrochenen Krügen, Pflanztrögen, Tonschüsseln, alten Dachpfannen, frostsicheren Schalen oder auch in ganz normalen Balkonkästen. Wichtig ist, dass ein Abzugsloch vorhanden ist, und dass das Gefäß winterfest ist. Dabei ist er schön anzusehen und macht kaum Arbeit.

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Dekorativer Zierkies

Vielseitig in Größen und Farben – mit Zierkies und Ziersplitt machen Sie mehr aus Ihrem Garten.

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Echeverie, Steine
Lässige Optik In alten Zinkwannen haben Efeu und Echeverien zwischen Steinen und Tonscherben einen perfekten Platz gefunden.
Dalmatiner-Glockenblume, Steingarten Dalmatiner-Glockenblume, Steingarten
Blütenreich Die Dalmatiner-Glockenblume bildet von Juni bis August an Mauern oder in Steingärten kräftige Polster in Violettblau.

Das Substrat

Neben dem Pflanzgefäß benötigen Sie natürlich auch das passende Substrat. Zunächst wird das Abzugsloch mit einer Tonscherbe abgedeckt, damit die Erde beim Gießen nicht ausgeschwemmt wird, sich das Loch dicht verschließt und sich schließlich Staunässe bildet. Alternativ wird das Gefäß mit einer Lage Kies oder Blähton befüllt. Sind in dem Gefäß keine Abzugslöcher vorhanden, müssen welche geschaffen werden. Da die Pflanzen für Steingärten aus einer eher kargen Umgebung kommen, sollte die Erde nicht zu nährstoffreich, also besser mager sein. Am besten eignet sich Erde, der etwa ein Drittel Kies, Sand oder Splitt beigemischt wird.

Steine oder Kiesel in verschiedenen Größen, Treibholz oder knorrige Wurzelstöcke, Tonscherben oder Kalktuffstein können den Charakter der Pflanzen wie Kakteen, Sedum oder Sukkulenten noch unterstreichen. Kies und Steine sorgen dafür, dass sich die Feuchtigkeit besser im Substrat hält. An sonnigen Tagen nehmen die Steine die Wärme der Sonne auf und geben diese in der Nacht an die umliegenden Pflanzen ab. Auch gelöcherte Steine können zwischen die Steingartengewächse gesetzt und zum Beispiel mit Dachwurz bepflanzt werden.

„Kakteen, Sedum oder Sukkulenten sehen zusammen mit etwas Treibholz, knorrigen Wurzelstöcken, Tonscherben oder Kalktuffstein besonders schön aus.“

Zwergsteinbrech, Steingarten
Augenweide 'Your Smile' ist ein dunkelrosa gefärbter Zwergsteinbrech, der in großen graugrünen bis silbrigen Polstern wächst.

Die Pflanzen

Egal ob ein echter Steingarten oder die kleine Version auf Balkon oder der Terrasse, besonders sonnige Südost-, Süd- oder Südwestlagen eignen sich sehr gut. Für die meisten Steingartenpflanzen sind Südseiten mit einer Beschattung in den Mittagsstunden optimal. Nur schattige oder halbschattige Bereiche unter Bäumen sind sehr ungünstig, da die Pflanzen nicht nur zu wenig Sonne bekommen, sondern auch nach einem Regenschauer nur schlecht trocknen.

Typische Steingartenpflanzen sind zum Beispiel Hauswurz, Rosettensteinbrech, Scharfer Mauerpfeffer oder Fetthenne (Sedum). Aber auch Gräser wie die Segge, Moskitogras oder der Blauschwingel, Polsterpflanzen wie Blaukissen, Polsterphlox oder Hängepolster-Glockenblumen oder blühende Pflanzen wie die Kuhschelle, Enzian, Silberdisteln, Mittagsblumen, Steinbrech oder Grasnelken eignen sich gut für Ihren kleinen Steingarten auf dem Balkon oder der Terrasse. Sind die Gefäße etwas größer, kommen auch kleine Laub- oder Nadelgehölze wie Zwergbuchs, Zwergweiden, Rosmarinseidelbast, Zwerg-Hackenkiefern oder Igelfichten infrage. Wichtig ist dabei natürlich, dass alle Steingartengewächse, die in ein Gefäß gepflanzt werden, die gleichen Wasser-, Standort- und Nährstoffansprüche haben.

Auf sonnigen, warmen und trockenen Balkonen fühlt sich auch der anspruchslose Hauswurz (Sempervivum) wohl, bei dem sich zur Blütezeit ein Blütenstängel aus der Blattrosette herauswagt und der nur selten gewässert werden muss. Sein Charakter kommt zusammen mit verschiedenen Steinen besonders gut zur Geltung und dank mehreren tausend Sorten kann er in verschiedenen Farben und Formen kombiniert werden. Er wächst sogar an ungewöhnlichen Orten wie Mauern oder Dächern. Besonders attraktiv ist auch das Farbspiel der Hauswurze im Jahresverlauf. Und dank der charakteristischen Rosetten hat er auch den poetischen Namen Steinrose bekommen.

Echeverie, Blüte Echeverie, Blüte
Schauspiel Im Spätsommer wachsen gebogene Stängel mit rotgelben bis orangeroten Blüten aus den Rosetten der Echeveria derenbergii.
Zwergsteinbrech, Steingarten
Augenweide Your Smile' ist ein dunkelrosa gefärbter Zwergsteinbrech, der in großen graugrünen bis silbrigen Polstern wächst.

Die Pflanzen

Egal ob ein echter Steingarten oder die kleine Version auf Balkon oder der Terrasse, besonders sonnige Südost-, Süd- oder Südwestlagen eignen sich sehr gut. Für die meisten Steingartenpflanzen sind Südseiten mit einer Beschattung in den Mittagsstunden optimal. Nur schattige oder halbschattige Bereiche unter Bäumen sind sehr ungünstig, da die Pflanzen nicht nur zu wenig Sonne bekommen, sondern auch nach einem Regenschauer nur schlecht trocknen.

Echeverie, Blüte Echeverie, Blüte
Schauspiel Im Spätsommer wachsen gebogene Stängel mit rotgelben bis orangeroten Blüten aus den Rosetten der Echeveria derenbergii.

Typische Steingartenpflanzen sind zum Beispiel Hauswurz, Rosettensteinbrech, Scharfer Mauerpfeffer oder Fetthenne (Sedum). Aber auch Gräser wie die Segge, Moskitogras oder der Blauschwingel, Polsterpflanzen wie Blaukissen, Polsterphlox oder Hängepolster-Glockenblumen oder blühende Pflanzen wie die Kuhschelle, Enzian, Silberdisteln, Mittagsblumen, Steinbrech oder Grasnelken eignen sich gut für Ihren kleinen Steingarten auf dem Balkon oder der Terrasse. Sind die Gefäße etwas größer, kommen auch kleine Laub- oder Nadelgehölze wie Zwergbuchs, Zwergweiden, Rosmarinseidelbast, Zwerg-Hackenkiefern oder Igelfichten infrage. Wichtig ist dabei natürlich, dass alle Steingartengewächse, die in ein Gefäß gepflanzt werden, die gleichen Wasser-, Standort- und Nährstoffansprüche haben.

Auf sonnigen, warmen und trockenen Balkonen fühlt sich auch der anspruchslose Hauswurz (Sempervivum) wohl, bei dem sich zur Blütezeit ein Blütenstängel aus der Blattrosette herauswagt und der nur selten gewässert werden muss. Sein Charakter kommt zusammen mit verschiedenen Steinen besonders gut zur Geltung und dank mehreren tausend Sorten kann er in verschiedenen Farben und Formen kombiniert werden. Er wächst sogar an ungewöhnlichen Orten wie Mauern oder Dächern. Besonders attraktiv ist auch das Farbspiel der Hauswurze im Jahresverlauf. Und dank der charakteristischen Rosetten hat er auch den poetischen Namen Steinrose bekommen.

„Typische Steingartenpflanzen sind zum Beispiel Hauswurz, Rosettensteinbrech, Scharfer Mauerpfeffer oder Fetthenne.“

Steingarten, Zwerggehölze
Minigärten Hübsche Raritäten im Steingarten sind beispielsweise Hexenbesen und andere Zwerggehölze, die prima in kleinen Schalen wachsen.

Und im Winter?

Wenn Sie ausschließlich winterfeste Steingartenpflanzen wie einige Sukkulenten, Hauswurz oder Wolfsmilch in Ihrem Minibeet haben, kann das Pflanzgefäß im Winter auf dem Balkon bleiben. Steht das Gefäß direkt an der Hauswand, ist es vor der Kälte geschützt und wird auch nicht von Dauerregen überschwemmt. Umwickeln Sie das Pflanzgefäß sicherheitshalber noch mit Vlies. Damit auch die Wurzeln vor starkem Frost geschützt sind, wird das Gefäß außerdem auf eine Holz- oder Styroporplatte gestellt.

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