Deko / DIY / Rezepte Gemütliche Herbststimmung: Blütenbilder pressen und Kürbis-Zimtschnecken backen

Langsam, aber sicher werden die Temperaturen immer kühler und die Sonne lässt die Blätter in den schönsten Farben schillern. Begrüßen Sie den Herbst mit einer romantischen Blumencollage für die Wohnung und ein paar frisch gebackenen Kürbis-Zimtschnecken! Lassen Sie sich von den Ideen zum Selbermachen inspirieren!

Aileen Kapitza

Blogger-Profil: Aileen Kapitza präsentiert auf ihrem Blog „Minzgrün“ vegane und vegetarische Rezepte, die sie auf regionale und saisonale Zutaten abstimmt. Nicht selten kommen dabei knackfrische, innovative Kreationen heraus, die auch ihre Leser zu mutigen Experimenten inspirieren.

www.minzgruen.com
Aileen Kapitza
Gepresste Bilder in Rahmen

Blütenbilder aus gepressten Blumen

Sich ein Stück Sommer bewahren – gerade bei bunten Wiesenblumen schwelgen wir gerne in Erinnerungen, die wir am liebsten konservieren würden. Mit ein bisschen Zeit, den passenden Blumen, Butterbrotpapier und einem transparenten Bilderrahmen basteln Sie ein stylisches Blumenbild, das einen Hauch Sommer in Ihre Wohnung bringt.

Besorgen Sie sich einen transparenten Bilderrahmen, der aus zwei Glasplatten besteht und einen simplen Holzrahmen besitzt. Dann sammeln Sie Blumen, die Sie besonders schön finden – bitte keine zu dicken Exemplare wie Sonnenblumen oder große Blumen wählen, die Sie dann zerteilen müssen. Am besten eignen sich zarte Blumen wie Gänseblümchen, Veilchen und Geranien. Dann legen Sie einen Streifen Butterbrotpapier in ein dickes Buch (oder Telefonbuch), darauf drapieren Sie die Blumen und können diese leicht andrücken (damit einige Blumen seitlich und andere frontal geplättet werden, das sieht im Bilderrahmen am schönsten aus). Dann legen Sie auf die Blumen (keine Blüten übereinanderschichten) eine weitere Lage Butterbrotpapier und lassen das geschlossene Buch für etwa zwei bis drei Wochen liegen. Nach dieser Zeit öffnen Sie das Buch und nehmen die einzelnen Blüten am besten mit einer Pinzette heraus und legen diese in den geöffneten Rahmen. Ordnen Sie eine Konstellation an, die Sie sich später auch an der Wand vorstellen können, und schließen Sie den Rahmen. Alternativ können die Blumen auch mit ganz wenig Kleber an einem Butterbrotpapier befestigt und dann in den Rahmen gelegt werden. Dadurch können die Blüten weniger verrutschen und man hat einen weißen Hintergrund.

Blütenbilder aus gepressten Blumen

Sich ein Stück Sommer bewahren – gerade bei bunten Wiesenblumen schwelgen wir gerne in Erinnerungen, die wir am liebsten konservieren würden. Mit ein bisschen Zeit, den passenden Blumen, Butterbrotpapier und einem transparenten Bilderrahmen basteln Sie ein stylisches Blumenbild, das einen Hauch Sommer in Ihre Wohnung bringt.

Besorgen Sie sich einen transparenten Bilderrahmen, der aus zwei Glasplatten besteht und einen simplen Holzrahmen besitzt. Dann sammeln Sie Blumen, die Sie besonders schön finden – bitte keine zu dicken Exemplare wie Sonnenblumen oder große Blumen wählen, die Sie dann zerteilen müssen. Am besten eignen sich zarte Blumen wie Gänseblümchen, Veilchen und Geranien. Dann legen Sie einen Streifen Butterbrotpapier in ein dickes Buch (oder Telefonbuch), darauf drapieren Sie die Blumen und können diese leicht andrücken (damit einige Blumen seitlich und andere frontal geplättet werden, das sieht im Bilderrahmen am schönsten aus). Dann legen Sie auf die Blumen (keine Blüten übereinanderschichten) eine weitere Lage Butterbrotpapier und lassen das geschlossene Buch für etwa zwei bis drei Wochen liegen. Nach dieser Zeit öffnen Sie das Buch und nehmen die einzelnen Blüten am besten mit einer Pinzette heraus und legen diese in den geöffneten Rahmen. Ordnen Sie eine Konstellation an, die Sie sich später auch an der Wand vorstellen können, und schließen Sie den Rahmen. Alternativ können die Blumen auch mit ganz wenig Kleber an einem Butterbrotpapier befestigt und dann in den Rahmen gelegt werden. Dadurch können die Blüten weniger verrutschen und man hat einen weißen Hintergrund.

Aileen Kapitza

Blogger-Profil: Aileen Kapitza präsentiert auf ihrem Blog „Minzgrün“ vegane und vegetarische Rezepte, die sie auf regionale und saisonale Zutaten abstimmt. Nicht selten kommen dabei knackfrische, innovative Kreationen heraus, die auch ihre Leser zu mutigen Experimenten inspirieren.

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Aileen Kapitza
Buch mit Blumenstrauß
Tulpenmeer mit Weg
Gänseblümchen

Auch im Herbst sind hübsche Blumen erhältlich, die Sommerflair versprühen. Schauen Sie einfach in Ihrem OBI Markt, dem Lieblings-Blumenladen um die Ecke oder bei einem Ausflug auf dem Feld nach blühenden Pflanzen, die zart und farbenfroh sind. Wer es gerne etwas grüner mag, kann auch Blätter pressen, aber ebenso wie bei den Blüten funktioniert dies nur bei zarten bzw. nicht zu dicken Blättern, die beim Pressen nichts von ihrem Charme und von ihrer Ausdrucksstärke verlieren.

Blume von oben
Blume von oben

Auch im Herbst sind hübsche Blumen erhältlich, die Sommerflair versprühen. Schauen Sie einfach in Ihrem OBI Markt, dem Lieblings-Blumenladen um die Ecke oder bei einem Ausflug auf dem Feld nach blühenden Pflanzen, die zart und farbenfroh sind. Wer es gerne etwas grüner mag, kann auch Blätter pressen, aber ebenso wie bei den Blüten funktioniert dies nur bei zarten bzw. nicht zu dicken Blättern, die beim Pressen nichts von ihrem Charme und von ihrer Ausdrucksstärke verlieren.

Kürbis-Zimtschnecke mit Kardamomglasur Kürbis-Zimtschnecke mit Kardamomglasur

Kürbis-Zimtschnecken mit Kardamom­glasur

Über zehn Jahre ist es her, als ich mir von meinem Taschengeld schwedische Vokabel-Lernhefte kaufte. Dann lag ich abends mit einer Taschenlampe unter der Bettdecke und flüsterte schwedische Brocken und Grammatikregeln vor mich hin, weil mich die Sprache so faszinierte und ich sie unbedingt lernen wollte. Bereits in der ersten Lektion des Hefts begegnete mir die Vokabel kanelbulle (Schwedisch für Zimtschnecke). Während ich nach all den Jahren wohl die meisten (wichtigen) Worte wieder vergessen habe, so sind die kanelbullar (Plural) doch irgendwie hängen geblieben. Vor einigen Tagen fielen mir die Hefte wieder in die Hände und beim Durchblättern erinnerte ich mich an den Urlaub in Schweden – an süße Zimtschnecken und Kardamommilch.

Der süß-scharfe, würzige Geruch von frisch gemahlenem Kardamom ist einfach himmlisch und zählt nicht umsonst zu meinen liebsten Gewürzen. Passend zur Saison verwende ich für den Teig der Zimtschnecken Kürbispüree. Es gibt ihnen nicht nur das gewisse Etwas, sondern ersetzt auch die Butter im Teig – eine leckere, fettarme Alternative.

Kürbis-Zimtschnecken mit Kardamomglasur

(Für etwa vier Personen)

Zubereitung:

Zuerst den Hokkaidokürbis halbieren und die Kerne entfernen. Den Kürbis klein schneiden, in einen Topf geben und mit Wasser bedecken, anschließend weich kochen lassen (etwa 15 Minuten). Wasser abgießen, den Kürbis pürieren und abkühlen lassen.

Sojamilch in eine Schüssel geben und die Hefe darin auflösen (die Hefe kann besonders gut arbeiten, wenn die Milch lauwarm ist). Beiseite stellen. Mehl, Zimt und Salz vermengen, geriebenen Ingwer und die Hefemilch dazugeben. Lauwarmes Kürbispüree unterrühren und alles zu einem glatten Teig kneten. Wenn dieser noch zu trocken ist, etwas mehr Milch dazugeben. Teig zugedeckt eine halbe Stunde gehen lassen, danach kurz durchkneten.

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Teig möglichst gleichmäßig und nicht zu dünn ausrollen (wenn ihr nicht viel Platz habt, halbiert den Teig und wiederholt den folgenden Schritt). Schält jetzt die Bananen, zerdrückt sie mit einer Gabel und verstreicht das Bananenmus auf dem Teig. Vermischt Zucker und Zimt und streut etwa zwei Drittel davon darüber. Rollt nun den Teig vorsichtig zusammen und schneidet ihn mit einem scharfen Messer in etwa zwei Finger breite Stücke. Legt die Stücke bzw. Schnecken nun mit der Schnittseite nach oben in eine gefettete Spring- (oder Quiche-)Form und zieht sie mit den Fingern leicht auseinander. Verteilt nun den restlichen Zucker und Zimt darüber und backt die Schnecken bei 180 Grad etwa 25–30 Minuten, bis sie goldbraun werden.

Während die Zimtschnecken abkühlen, könnt ihr die Glasur zubereiten. Gebt die beiden Kardamomkapseln in den Mörser und öffnet diese vorsichtig mit dem Stößel, sodass die Samen herausfallen. Entfernt die Schalen und mahlt die Samen zu Pulver, das ihr anschließend mit dem Zitronensaft, der weichen Butter und dem Puderzucker zu einer glatten Glasur verrührt. Zum Schluss gebt ihr diese über die frisch gebackenen Zimtschnecken und genießt sie am besten noch lauwarm.

  • Zubereitungszeit: 45 min (inklusive Gehzeit)
  • Backzeit: 25–30 min
  • Schwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten:

Für den Teig:

  • etwa 200 ml lauwarme Sojamilch (ich verwende die mit Vanillegeschmack)
  • 450 g Dinkelvollkornmehl
  • 400 g Hokkaidokürbis bzw. Kürbispüree
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer (gerieben)
  • 1 EL Zimt
  • 1 Würfel Hefe (oder 1 Packung Trockenhefe)
  • 1 Prise Salz
  • 2 reife, weiche Bananen
  • 1 EL Zimt
  • 30 g Rohrohrzucker

Für die Glasur:

  • 40 g Margarine
  • 50 g Puderzucker
  • Saft einer Zitrone
  • 2 grüne Kardamomkapseln
Kürbisse

Herbstzeit ist Kürbiszeit

Ob als leckerer Gaumenschmaus auf dem Teller oder als herbstliche Dekoidee in Haus und Garten – Kürbisse gehören einfach zum Herbst dazu.

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Kürbisse
Kürbisse

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Kürbisse

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