Deko / DIY / Rezepte Das Aroma des Sommers: Kräutersträuße und frischer Tomatensalat

Der September verwöhnt uns noch mit viel Sonne und lässt uns die Früchte des Sommers genießen. Die perfekte Zeit, um sich mit einem Kräuterstrauß noch etwas Sommerduft in die Wohnung zu holen. Bloggerin Marsha Silenzi zeigt uns ein herrliches Rezept für frischen Tomaten-Rucola-Salat aus dem Garten. Lassen Sie sich von den Ideen zum Selbermachen inspirieren!

Marsha Silenzi

Marsha Silenzi präsentiert auf ihrem Blog „Eine Prise lecker“ klassische Rezepte, die sie mit gesunden Zutaten aufpeppt und diese so von Fast Food auf Superfood umsattelt.

www.einepriselecker.de
Marsha Silenzi
Salbei im Topf

Kräuter trocknen

Sie schmücken Küche oder Badezimmer und sehen auch einfach nur als Deko-Gegenstand natürlich und ästhetisch aus: getrocknete Kräuter wie Lavendel, Oregano oder Salbei, die hängend ihr mildes Aroma versprühen und zum Kochen jederzeit einsatzbereit sind.

Suchen Sie sich am besten einen regenfreien Tag zum Pflücken aus und verzichten Sie darauf, die Kräuter zu waschen. Dadurch würde man an Qualität verlieren, da dies den Trocknungsprozess verlangsamt. Sind die Pflanzen durch Regen doch etwas nass, können diese mit Küchenpapier trocken getupft werden. Ordnen Sie die Kräuter zu kleinen Sträußchen an, die dann mit Garn umwickelt werden. Hängen Sie die Bündel nun kopfüber in einen warmen, trockenen und windgeschützten Raum, zum Beispiel Gartenhaus, Dachboden oder Trockenraum. Die Trocknungszeit beträgt in der Regel vier bis sieben Tage. Nicht geeignete Kräuter sind zum Beispiel Kresse, Sauerampfer oder Liebstöckel, da diese nach dem Pflücken fast komplett ihr Aroma verlieren.

Kräuter trocknen

Sie schmücken Küche oder Badezimmer und sehen auch einfach nur als Deko-Gegenstand natürlich und ästhetisch aus: getrocknete Kräuter wie Lavendel, Oregano oder Salbei, die hängend ihr mildes Aroma versprühen und zum Kochen jederzeit einsatzbereit sind.

Suchen Sie sich am besten einen regenfreien Tag zum Pflücken aus und verzichten Sie darauf, die Kräuter zu waschen. Dadurch würde man an Qualität verlieren, da dies den Trocknungsprozess verlangsamt. Sind die Pflanzen durch Regen doch etwas nass, können diese mit Küchenpapier trocken getupft werden. Ordnen Sie die Kräuter zu kleinen Sträußchen an, die dann mit Garn umwickelt werden. Hängen Sie die Bündel nun kopfüber in einen warmen, trockenen und windgeschützten Raum, zum Beispiel Gartenhaus, Dachboden oder Trockenraum. Die Trocknungszeit beträgt in der Regel vier bis sieben Tage. Nicht geeignete Kräuter sind zum Beispiel Kresse, Sauerampfer oder Liebstöckel, da diese nach dem Pflücken fast komplett ihr Aroma verlieren.

Frische Kräuter

Frische Kräuter

Egal ob als Gewürznote einer Mahlzeit, Gesundmacher bei Erkältung oder Dekoaccessoire in der Küche – Kräuter haben immer Hochkonjunktur!

Kräuter entdecken
Marsha Silenzi

Marsha Silenzi präsentiert auf ihrem Blog „Eine Prise lecker“ klassische Rezepte, die sie mit gesunden Zutaten aufpeppt und diese so von Fast Food auf Superfood umsattelt.

www.einepriselecker.de
Marsha Silenzi
Lavendel in Korb
Gänseblümchen in Tasse
Frische Kräuter

Kräuter wie Thymian, Beifuß und Lavendel werden am besten an luftigen, warmen und schattigen Orten kopfüber getrocknet. Beachtet werden sollte, dass keine zu dicken Sträuße gebunden werden, da die innen liegenden Blätter sonst nicht gut trocknen und ein Teil der wertvollen Inhaltsstoffe verloren geht. Nach der Trocknung können die Kräuter entweder weiter kopfüber hängen (hübsch für die Würzecke in der Küche) oder sie werden in luftdicht schließende Behälter gefüllt.

Herabhängende Sträuße
Herabhängende Sträuße

Kräuter wie Thymian, Beifuß und Lavendel werden am besten an luftigen, warmen und schattigen Orten kopfüber getrocknet. Beachtet werden sollte, dass keine zu dicken Sträuße gebunden werden, da die innen liegenden Blätter sonst nicht gut trocknen und ein Teil der wertvollen Inhaltsstoffe verloren geht. Nach der Trocknung können die Kräuter entweder weiter kopfüber hängen (hübsch für die Würzecke in der Küche) oder sie werden in luftdicht schließende Behälter gefüllt.

Reissalat mit Tomaten Reissalat mit Tomaten

Reissalat mit Rucola, Tomaten, Mozzarella und Oliven

Knackig frischer Reissalat, der auch lauwarm einfach nur köstlich ist. Super schnell gemacht. Nur der Reis muss gekocht werden, dann einfach alle Zutaten vermengen und schon steht der leckere Salat auf dem Tisch. Ich bin momentan in der „Ich brauch jetzt was Leichtes, Frisches“-Stimmung. Geht euch das auch so? Ich liebe herzhaftes Essen, aber ich kann es nicht immer haben, beziehungsweise es gibt ja verschiedene Varianten von herzhaft – jedenfalls bei mir.

Es gibt deftig Herzhaftes – das wären zum Beispiel Braten, Gulasch, Rouladen. Alles eigentlich mit Kartoffeln, Knödeln, Fleisch und dunkler Sauce. Dann gibt es aber auch noch würziges Herzhaftes wie beispielsweise Pizza, Pasta oder Aufläufe. Obwohl eigentlich auch Pizza und Co. ganz schön fettig und schwer sind, empfinde ich diese Gerichte dennoch irgendwie als leichter.

Dieser Salat fällt für mich auch in die zweite Kategorie: würzig herzhaft. Nicht ganz so leicht wie ein Sommersalat (obwohl man ihn auch super bei warmem Wetter, zum Grillen oder Picknicken essen kann), aber durch die Tomaten und den Rucola frisch und vital. Der Reis macht aus dem Salat einen perfekten Sattmacher.

Mozzarella und Oliven geben den letzten mediterranen Kick. Olivenöl, Salz und Pfeffer dazu, das war’s schon. Kein üppiges Dressing, keine Vinaigrette, einfach nur ein gutes Olivenöl. Der Eigengeschmack aller Zutaten bleibt erhalten und wird nur leicht unterstützt.

In den Nährwerten ist ein Esslöffel Olivenöl enthalten. Die Zutaten zu diesem Salat sind aber natürlich nicht in Stein gemeißelt. Wenn ihr Oliven besonders liebt, nehmt einfach mehr. Ebenso mit den anderen Komponenten. Ihr könnt hier eigentlich nichts falsch machen.

Reissalat mit Rucola, Tomaten, Mozzarella und Oliven

(Für etwa vier Personen)

Zubereitung:

Den Reis ins kochende Wasser geben und etwa 15 Minuten gar kochen. Die Tomaten und den Rucola waschen. Die Tomaten klein schneiden und den Mozzarella in kleine Stückchen teilen. Den Rucola mit den Händen etwas zerpflücken und mit den ebenso klein geschnittenen Oliven in eine Schüssel geben. Etwa 5–6 EL Olivenöl dazugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Kleiner Tipp: Wer es gerne noch etwas exotischer mag, gibt noch eine Handvoll getrocknete Cranberries in den Salat, die eine süßliche Note hinzufügen.

  • Zubereitungszeit: 20 min
  • Wartezeit: 10 min
  • Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten:

  • 200 g Reis (Vollkorn- oder Parboiled-Reis, je nach Belieben)
  • 250 g Cherrytomaten
  • 125 g Mozzarella
  • ca. 10 schwarze Oliven, in Scheiben geschnitten
  • ein Bund Rucolasalat
  • gutes Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

„Unser Tipp: Je stärker der Sichtschutz sein soll, desto mehr Pflanzen sollten Sie in den Gartentrenner integrieren.“

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