Mädchenauge, Gräser
Gartenschätze Kombiniert man im Staudenbeet Mädchenauge mit Blauraute und filigranen Gräsern, gewinnt die Pflanzung an Leichtigkeit.

Gartengestaltung Stauden­garten

Blumenrabatten mit Stauden, einjährigen Sommerpflanzen und Gräsern stehen im September in üppiger Blüte. Und da es noch warm genug ist, damit die Pflanzen zuverlässig einwurzeln können, ist der September ideal, um sommerblühende Stauden oder zweijährige Sommerblumen zu pflanzen. Also, legen Sie los und bringen Sie frischen Schwung in Ihr Beet. An den attraktiven Pflanzen werden Sie lange Freude haben. Aber auch für alteingesessene Gartenschönheiten ist jetzt die beste Zeit, um geteilt und dadurch verjüngt zu werden.

Gartengestaltung Stauden­garten

Blumenrabatten mit Stauden, einjährigen Sommerpflanzen und Gräsern stehen im September in üppiger Blüte. Und da es noch warm genug ist, damit die Pflanzen zuverlässig einwurzeln können, ist der September ideal, um sommerblühende Stauden oder zweijährige Sommerblumen zu pflanzen. Also, legen Sie los und bringen Sie frischen Schwung in Ihr Beet. An den attraktiven Pflanzen werden Sie lange Freude haben. Aber auch für alteingesessene Gartenschönheiten ist jetzt die beste Zeit, um geteilt und dadurch verjüngt zu werden.

Herbstanemone, Staude
Augenweide Die pflegeleichte Herbstanemone zählt nicht nur in Bauerngärten zu den schönsten und beliebtesten spät blühenden Stauden.

Der Weg zum perfekten Beet

Aber wie kombiniert man ein buntes Staudenbeet? Der Standort der Pflanzen gibt den wichtigsten Hinweis darauf, was zusammenpasst und was nicht. Finden Sie also heraus, ob die Pflanzen Sonne oder Schatten bevorzugen, ob sie es lieber trocken oder feucht mögen, nährstoffarm oder nährstoffreich. Wachsen Stauden in der Natur an ähnlichen Plätzen, passen sie meistens auch optisch gut zusammen. Und natürlich gedeihen sie auch am besten und machen am wenigsten Arbeit, wenn sie auch im eigenen Garten ihren Standortansprüchen entsprechend wachsen dürfen. Es lohnt sich also, erst zu gucken, wie die Boden- und Lichtverhältnisse des zu bepflanzenden Beetes sind, und dann die passenden Pflanzen auszuwählen.

Herbstanemone, Staude
Augenweide Die pflegeleichte Herbstanemone zählt nicht nur in Bauerngärten zu den schönsten und beliebtesten spät blühenden Stauden.

Der Weg zum perfekten Beet

Aber wie kombiniert man ein buntes Staudenbeet? Der Standort der Pflanzen gibt den wichtigsten Hinweis darauf, was zusammenpasst und was nicht. Finden Sie also heraus, ob die Pflanzen Sonne oder Schatten bevorzugen, ob sie es lieber trocken oder feucht mögen, nährstoffarm oder nährstoffreich. Wachsen Stauden in der Natur an ähnlichen Plätzen, passen sie meistens auch optisch gut zusammen. Und natürlich gedeihen sie auch am besten und machen am wenigsten Arbeit, wenn sie auch im eigenen Garten ihren Standortansprüchen entsprechend wachsen dürfen. Es lohnt sich also, erst zu gucken, wie die Boden- und Lichtverhältnisse des zu bepflanzenden Beetes sind, und dann die passenden Pflanzen auszuwählen.

Stauden

Dekorative Stauden

Stauden sind treue Zeitgenossen, die neben ihrer Ausdauer auch noch mit schönen Akzenten im Garten punkten.

Stauden entdecken
Stauden
Fackellilie, Leitstaude
Hoch hinaus Die imposanten Fackellilien sind gute Leitstauden, die von Schafgarbe, Indianernesseln und Zwergbambus begleitet werden.
Dahlien, Schmuckkörbchen Dahlien, Schmuckkörbchen
Kontrastreich Kaktusdahlien, Lilien, Patagonisches Eisenkraut, Blutweiderich und Rittersporn werden mit Schmuckkörbchen kombiniert.

Harmonische Beetkombinationen

Im Spätsommer freut sich das Auge über kräftige Farben. Zum Glück gibt es zahlreiche farbenfrohe Blütenstauden wie etwa den Purpur-Scheinsonnenhut, Indianernesseln, Prachtscharten oder Fackellilien, die ihren Beitrag zur spätsommerlichen Vielfalt leisten. Eine Mischung aus Stauden, Sommerblumen und Zweijährigen wie Indianernesseln, Dahlien, Löwenmäulchen, Phlox und Stockrosen ist zum Beispiel typisch für einen ländlichen Garten. Damit die Stauden ihre volle Wirkung entfalten können, können großblumigen Pflanzen auch filigrane Nachbarn wie Leinkraut oder Blauraute zur Seite gestellt werden.

Zwar wird ein Beet erst durch Kontraste lebendig, übertreiben Sie es aber nicht, sondern greifen Sie lieber zu ein paar Leitstauden, die durch sogenannte Begleit- und Füllstauden ergänzt werden. Leitstauden sind dabei die imposanteren Prachtstauden wie Phlox, Fackellilien oder Veronica-Ehrenpreis, die das Gesamtbild entscheidend prägen. Begleitpflanzen wie Mädchenauge, Fetthenne oder Sonnenhut sind farblich auf die Leitpflanzen abgestimmt und sorgen für die Farbharmonie und stützen eventuell auch höhere Stauden. Füllstauden wie Frauenmantel oder Purpurglöckchen halten die Bepflanzung optisch zusammen und schließen die Lücken optisch.

Natürlich können die temperamentvollen Stauden auch wunderbar mit einjährig kultivierten Pflanzen wie Schmuckkörbchen oder Ringelblumen kombiniert werden. Auch sie sorgen im September noch für ein herrliches Farbspektakel. Sobald es dann etwas kühler wird, passen auch gedämpfte Farbtöne von Astern oder Herbstanemonen wieder wunderbar ins Bild.

„Damit die Stauden ihre volle Wirkung entfalten können, können großblumigen Pflanzen auch filigrane Nachbarn zur Seite gestellt werden.“

Purpur-Sonnenhut, Staudenbeet Purpur-Sonnenhut, Staudenbeet
Furioses Finale Purpur-Sonnenhut, Indianernesseln und Johanniskraut lassen Staudenbeete im Spätsommer noch einmal kräftig aufleuchten.

Schätze aus der Prärie

Nordamerikanische Präriestauden kommen besonders gut mit heißen Sommermonaten klar und blühen ausdauernd bis in den Herbst hinein. Ein besonders beliebtes Exemplar ist der Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea), der mit seinem unkonventionellen Wildcharakter begeistert. Er lässt sich wunderbar mit Ziergräsern, Kräutern wie Salbei oder anderen Stauden wie Prachtscharten, Kugeldisteln, Rittersporn, Goldruten oder Sonnenbraut verweben, sodass eine moderne Bauerngarten-Optik mit einer tollen Fernwirkung entsteht. In kleinen Tuffs mit bis zu zehn Pflanzen kommt die Schönheit des Purpur-Sonnenhuts besonders gut zur Geltung. Auch in Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse macht der Sonnenhut als Solist oder in Form einer Stauden-Mischbepflanzung eine gute Figur. Und wer mag, kann sich auch ein paar Exemplare für die Vase schneiden. Wird das Wasser mit etwas Nährstoff versehen, bleiben sie mehrere Tage lang frisch.

Aber auch der Gelbe Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) ist ein Klassiker unter den Präriepflanzen. Dank seiner hübschen Blüten leuchtet er auch im Spätsommer noch fröhlich in den Beeten. Zusammen mit der Sonnenbraut, der Stauden-Sonnenblume und dem großblütigen Mädchenauge zählt er zu den gelben Stars des Gartens. Besonders im Herbst leuchten die Blüten der unterschiedlichen Stauden wie kleine Sonnen in warmen Gelb-, Rot- oder Orangetönen und verbreiten gute Laune. Wer im gelb-orangenen Farbthema bleiben möchte, kann Sonnenhut auch gut mit gelber Schafgarbe, orangenen Fackellilien oder Taglilien ergänzen.

Purpur-Sonnenhut, Staudenbeet Purpur-Sonnenhut, Staudenbeet
Furioses Finale Purpur-Sonnenhut, Indianernesseln und Johanniskraut lassen Staudenbeete im Spätsommer noch einmal kräftig aufleuchten.
Sonnenhut, Staudenbeet
Fein sortiert Hier wachsen Sonnenhut, Wasserdost, Lichtnelken und Sonnenbraut mit japanischem Blutgras der Größe nach gestaffelt.
Nach oben