Wissenswertes über Ölradiatoren

Ölradiator

Eine mögliche Alternative zur Zentralheizung?

Praktisch ist er dank seiner Rollen und alles, was er braucht, ist eine Steckdose. Ein Ölradiator ist mit Öl gefüllt, dieses heizt sich auf und gibt so Wärme ab. Vorteile der Ölradiatoren liegen auf der Hand: In wenigen Minuten wird ein Zimmer warm. Gegenüber einem Heizlüfter wirbelt er nicht nur warme Luft durch die Räume, sondern heizt mit seiner großen Oberfläche zusätzlich zu einer anderen Wärmequelle, wie zum Beispiel der Zentralheizung. Ölradiatoren sind keineswegs eine Alternative zur Zentralheizung oder können sie ersetzen. Wenn aber im Winter die Heizung ausfällt, sind Ölradiatoren als Erste Hilfe und Überbrückung sehr sinnvoll und die Anschaffung ist eine gute Investition. Ölradiatoren können auch problemlos transportiert werden und auch im Wintergarten oder Keller zum Einsatz kommen. Ein Gerät mit neun Rippen heizt einen Raum bis 35 m².

Sicheres Heizen in allen Räumen

Ölradiatoren sind in der Regel sehr sicher. Ein Radiator mit sieben Rippen wiegt um die 12 Kilo, trotz Rollen steht er fest auf den Boden. Die Steckdose muss in der Nähe sein, für die Sicherheit ist es vernünftiger, auf Verlängerungskabel zu verzichten. Modernen Ölradiatoren haben einen Überhitzungsschutz eingebaut. Das Öl in den Heizstäben bleibt konsequent auf demselben Level. Auch wenn die Wärme noch so anzieht: Nasse Wäsche auf den Rippen zu trocknen kann gefährlich werden.

Wie ist der Stromverbrauch von Ölradiatoren?

Ölradiatoren werden nachgesagt, dass sie sehr viel Strom verbrauchen. Natürlich braucht ein elektrisch betriebener Heizlüfter Strom für das Heizaggregat. Betreffend dem tatsächlichen Verbrauch kommt es darauf an, wie hoch der Ölradiator eingestellt wurde. Die Leistung ist sehr einfach einzustellen und wird in Kilowatt angegeben. Neue Modelle sind stufenweise verstellbar und bieten eine Spanne zwischen 600 und 1500 Kilowatt, wird mit einem höheren Wattwert geheizt, wird auch der Stromverbrauch mehr belastet.

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