Wissenswertes über Kakteen

Kakteen

Dankbare Kakteen für das heimische Fensterbrett

Der Kaktus, oder wie er botanisch korrekt heißt: das Kakteengewächs, ist eine widerstandsfähige Pflanze, die gerne als Zimmerpflanze kultiviert wird. Beliebt ist das Gewächs vor allem deshalb, weil es besonders pflegeleicht ist. Das liegt daran, dass Kakteen auf dem gesamten amerikanischen Kontinent vorkommen und dort teilweise unter extremen Bedingungen leben. Exemplarisch hierfür stehen die großen, schlauchartigen Kakteen in der texanischen Einöde, die aus vielen Western-Filmen bekannt sind. Von diesen faszinierenden Pflanzen gibt es mehr als tausend Arten, von denen der sogenannte Schwiegermutterstuhl oder Goldkugelkaktus besondere Erwähnung finden sollte. Schon bei den Azteken war dieses Gewächs heilig, weil auf ihm Opfer dargebracht wurden. Dieses Exemplar fängt erst nach 20 Jahren an zu blühen. Generell kommen Kakteen dort vor, wo sich längere Trocken- und Regenperioden abwechseln. So speichern sie in ihren Pflanzenkörpern Wasser, das peu á peu abgegeben wird. Damit eignen sich Kakteen besonders für Pflanzenfreunde, die das Gießen häufiger mal vergessen.

Auch Kakteen brauchen kontinuierliche Pflege

Kakteen gehen auch bei längeren Trockenphasen nicht gleich ein und nehmen jeden Schluck Wasser dankbar an. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass Kakteen nur einmal Wasser im Monat benötigen. Werden sie jedoch zu selten gegossen, gedeihen sie kaum. Für ein kontinuierliches, wenn auch langsames Wachstum benötigen sie einmal wöchentlich Wasser. Kakteen werden meist im noch jungen Alter in kleinen Töpfen verkauft. Bei entsprechender Pflege können gesunde Kakteen sehr alt werden und eine stattliche Größe erreichen. Das sollte auch das Ziel eines jeden Kakteenfreundes sein.

Wie man Kakteen zum Blühen bringt

Wie jede andere Pflanze können auch Kakteen zum Blühen gebracht werden – wenn es auch ein schwieriges Unterfangen ist. Dies gelingt, wenn sie in der Wachstumsphase von März bis November regelmäßig Wasser und einen Schuss Düngemittel erhalten und im Winter trocken, kühl und dunkel gelagert werden. Zum Überwintern eignen sich Kellerräume. Im Sommer wird der Pflanzenfreund dann mit wenigen, aber prächtigen Blüten belohnt, die für wenige Wochen in Erscheinung treten.

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