Wissenswertes über Pfähle

Pfähle

Größen von einem bis mehrere Meter

Pfähle sind vielseitige Bauelemente, die häufig im Garten und bei leichten Bauten Verwendung finden. In seiner typischen Erscheinungsform ist ein Pfahl ein einseitig angespitztes Rundholz, das mit dem Hammer in den Boden getrieben wird. Es gibt aber auch andere Varianten. Dazu gehört zum Beispiel der eckige oder runde Pfahl, der in eine metallene Bodenhülse eingesetzt wird. Diese Hülsen sind deutlich robuster und langlebiger als reine Holzpfähle. Derartige Konstruktionen bieten sich an, um zum Beispiel einen Carport oder einen Gartenpavillon komplett nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Noch solider sind Pfähle im Betonfundament.

Die ursprüngliche Form des Rundholzes wird unter anderem verwendet, um stark abschüssige Gelände zu terrassieren. Das heißt, Sie treiben in einen Hang eine Reihe von Pfählen dicht nebeneinander in den Boden, sodass ein großer Teil des Pfahls noch aus der Erde herausragt. Diesen oberen Teil können Sie mit Erde auffüllen und gewinnen so eine gut nutzbare ebene Fläche.

Pfähle für Zäune im Eigenbau

Eine andere Variante ist der Zaunpfahl. Mit einem selbst gemachten Zaun auf Basis einzelner Pfähle können Sie Ihren Garten sehr schön abheben von den perfekten Fertigzäunen. Der Eigenbau passt besonders gut zu älteren Häusern, vielleicht mit Bauerngarten. Ein Beispiel ist der Staketenzaun, der auf Zaunpfählen mit Drahtverspannung beruht. Die Pfähle bestehen oft aus witterungsbeständiger Eiche oder Kastanie. Ihren Charme gewinnen solche Zäune dadurch, dass sie eben nicht perfekt gerade, sondern immer ein wenig windschief sind.

Recyclingpfähle als kostengünstige Alternative zu Holz

Besonders preiswert sind Pfähle aus Kunststoff. Die sind interessant zum Bau eines Weidezauns, wo die ästhetische Wirkung nicht im Vordergrund steht. Solche Pfähle bestehen oft aus PVC oder Recyclingkunststoff. Durch die geringen Anschaffungskosten erleichtern sie es, auch große Weiden oder Pferdekoppeln einzuzäunen. Bei größeren Zaunanlagen ist es ratsam, die Verankerung kraftsparend mit einer Rammmaschine statt mit dem Hammer vorzunehmen.

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