Wissenswertes über Rasendünger

Rasendünger

Auf eine ausgewogene Zusammensetzung kommt es an

Ein schöner, gut gepflegter Rasen ist das A und O eines jeden Gartens. Der Rasendünger gehört bei der Pflege zu den wichtigsten Mitteln, um Ihren Rasen fit zu halten und seinen Nährstoffbedarf zu decken. Ein Anzeichen, an dem Sie erkennen können, dass hier einen Mangel besteht, also Ihr Rasen mehr Nährstoffe benötigt, ist beispielsweise das Wachsen von Pilzen auf der Fläche. Doch sowohl beim Rasendünger selbst als auch beim Düngen sollten einige Dinge berücksichtigt werden, um einen kräftigen und gesunden Rasen zu erhalten. So gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Düngemittel, die teilweise für ganz spezielle Anwendungen geeignet sind. Mit Hilfsmitteln zur Bodenanalyse können Sie den pH-Wert Ihres Bodens bestimmen und so den entsprechenden Dünger auswählen. Besonders empfehlenswert sind Dünger mit Langzeitwirkung - diese geben die Nährstoffe schonend und kontinuierlich an den Boden ab. Das Düngemittel sollte in der Zusammensetzung möglichst ausgewogen sein. Achten Sie bei Pilzproblemen darauf, dass der Rasendünger nicht zu mineralstoffhaltig ist, dies kann das Wachstum der Pilze unter Umständen sogar noch fördern.

Die richtige Zeit zum Düngen

Grundsätzlich empfiehlt es sich, den Rasen direkt nach dem Düngen zu sprengen oder unmittelbar vor einem Regenschauer zu düngen. Wasser und Nährstoffe versickern gemeinsam im Boden, sodass sich die Nährstoffe optimal verteilen können. Sowohl im Frühjahr als auch im Sommer sind stickstoffhaltige Düngemittel besonders geeignet. Diese sorgen für ein kräftiges Wachstum und vermindern gleichzeitig die Bildung von Klee. Bei Frostgefahr können Sie mit kaliumhaltigem Rasendünger Schäden am Rasen vermindern und steigern die Widerstandsfähigkeit Ihrer Grünfläche.

Weitere Tipps zum Düngen Ihres Rasens

Nicht alle Düngemittel können bedenkenlos mit der Hand verteilt werden. Tragen Sie daher beim Ausstreuen des Düngers sicherheitshalber immer Handschuhe. Gleichmäßiger verteilen Sie allerdings ohnehin mit einem sogenannten Düngestreuer. Schattige Rasenflächen, die auch als Schattenrasen bezeichnet werden, benötigen sehr viel weniger Dünger. Problemstellen hingegen, die einen offensichtlichen Nährstoffmangel aufweisen, können ruhig etwas großzügiger gedüngt werden.

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