Wäschetrockner
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Wäschetrockner
Wäschetrockner: Wäsche trocknen bei jedem Wetter
Gerade bei nass-kaltem Wetter leisten Wäschetrockner eine wertvolle Unterstützung – vor allem bei großen Haushalten. Aber worauf sollte man beim Kauf achten?
Die energieeffizienteste Methode, um Wäsche zu trocknen, ist nach wie vor die Wäscheleine. Leider spielt dabei oft das Wetter nicht mit oder es fehlt die Zeit für das mehrstündige Trocknen an der frischen Luft. Derweil kann der familiäre Wäscheberg nicht warten, sondern muss auch im Winter auf engem Raum ohne Verzögerung getrocknet werden. Nur so lässt sich unangenehmen Gerüchen oder sogar Schimmel vorbeugen. Ein moderner Wäschetrockner mit verschiedenen Trocknungsprogrammen unterstützt dich dabei und verbraucht deutlich weniger Energie als ältere Geräte.
Zu den Vorteilen eines hochwertigen Wäschetrockners gehört zum Beispiel seine Effizienz: Kondenstrockner (auch „Kondensationstrockner“), Wärmepumpentrockner und andere Modelle trocknen deine Wäsche schnell, schonend und gründlich. Auch ihr großes Innenvolumen spricht für neue Wäschetrockner: Wähle ein Gerät, dessen Fassungsvermögen zu dem deiner Waschmaschine passt. So laufen das Waschen und Trocknen nahtlos ab und es bleibt keine feuchte Wäsche übrig. Mit einem Wäschetrockner bist du außerdem unabhängig von Platzangebot und Wetterlage und entlastest Umwelt und Geldbeutel. Denn ein Kondenstrockner oder Wärmepumpentrockner mit hoher Energieeffizienzklasse verbraucht deutlich weniger Strom als die meisten älteren Geräte: Dank moderner Technik liegt der Unterschied zwischen Neu- und Altgeräten teilweise weit über 50 Prozent.
Du siehst: Es gibt viele Gründe, sich einen modernen und effizienten Wäschetrockner aus dem OBI Sortiment zu bestellen. Hier findest du Wärmepumpentrockner, Ablufttrockner und andere Modell-Typen in verschiedenen Preisklassen. Lass dir deinen Wäschetrockner einfach nach Hause liefern.
Wäschetrockner kaufen: Darauf kommt es an
Bauart, Fassungsvermögen, Energieeffizienz: Beim Kauf eines Trockners gibt es einiges zu beachten. Was du unbedingt berücksichtigen solltest, erfährst du hier.
Bevor du dir über verschiedene Funktionstypen wie Kondenstrockner oder Wärmepumpentrockner Gedanken machst, muss der Wäschetrockner erst einmal in deine Wohnung passen. Deshalb solltest du zunächst die richtige Bauart ermitteln: Wie andere große Haushaltsgeräte gibt es beim Wäschetrockner Standgeräte und Einbaugeräte. Einbautrockner trifft man seltener an, da der Wäschetrockner nur bei wenigen Haushalten in eine breitere Wasch- oder Küchenzeile integriert ist. Wenn dir aber zum Beispiel in der Küche ausreichend Platz zur Verfügung steht, kannst du einen Einbautrockner hier wunderbar hinter einer Dekorplatte verschwinden lassen. Mindestens genauso wichtig ist die Größe beziehungsweise das Fassungsvermögen beim Wäschetrockner: Zum einen muss das Volumen deinen häuslichen Bedarf decken, zum anderen soll die Maschine nicht unnötig groß und somit kostspieliger als nötig ausfallen. Unsere Empfehlung: Als Ein- oder Zweipersonenhaushalt setzt du auf einen Trockner bis fünf Kilogramm. Kleinfamilien oder mittelgroße Haushalte sind mit einem Wäschetrockner bis acht Kilogramm gut beraten. Für Großfamilien und Wohngemeinschaften werden Trockner bis neun Kilogramm interessant. Außerdem solltest du die Baugröße der Maschine berücksichtigen – schließlich möchtest du dich in der (Wasch-)Küche immer noch frei bewegen können.
Tipp: Nutze beim Trockner immer die maximale Füllmenge, um Energiekosten zu minimieren und die Umwelt nachhaltig zu schonen! Vor allem Trockner mit Wärmepumpe zeichnen sich durch hohe Effizienz aus.
Damit der Wäschetrockner auch Umwelt und Stromrechnung entlastet, entscheidest du dich am besten für ein Gerät mit hoher Energieeffizienz. Am umweltfreundlichsten trocknet die Wäsche natürlich auf der Leine. Da Lufttrocknen aber nicht bei jedem Wetter infrage kommt, spielt die Energieeffizienzklasse des Trockners eine große Rolle. Beim Wäschetrockner lohnt sich die Investition in hohe Klassen wie A++, vor allem beim Umstieg von einem alten Gerät. Noch ein Vorteil von neuen Trocknern: eine größere Auswahl von Trocknungsprogrammen und Sonderprogrammen. Beim Wäschetrockner stehen dir für verschiedene Kleidungsstücke und Stoffe spezielle Trocknungsprogramme zur Verfügung. Außerdem gibt es je nach Gerät noch Sonderprogramme – zum Beispiel für Allergiker oder schnelles Trocknen. Viele Geräte bieten zudem eine 24-Stunden-Startzeitvorwahl und zeigen an, wie lange das gewählte Trocknungsprogramm noch läuft.
Neben Sonderprogrammen können einige Wäschetrockner noch mit weiteren Komfortfunktionen aufwarten: Trockner sind Großgeräte im Haushalt und verursachen entsprechende Betriebsgeräusche. Sollte es dein Wohnumfeld erfordern, dann achte auf ein Gerät mit möglichst geringer Lautstärke. Interessant kann zudem auch die Steuerung des Trockners sein. Es gibt Wäschetrockner mit Zeit- und Sensorsteuerung. Während die Zeitsteuerung ein Trocknungsprogramm nach vorgegebener Zeit beendet, reagiert die Sensorsteuerung auf den Trocknungsgrad der Wäsche. Die Sensoren können helfen, zusätzlich Energie zu sparen und Kleidung zu schonen. Damit ein reibungsloser und energieschonender Betrieb des Wäschetrockners gewährleistet ist, solltest du Luftfilter, Flusensieb und Wasserauffangbehälter regelmäßig reinigen.
Wäschetrockner: viele Funktionstypen
Ablufttrockner, Kondensationstrockner, Wärmepumpentrockner: Was es mit den verschiedenen Funktionsweisen auf sich hat, erfährst du jetzt.
Am häufigsten findet man in Waschküchen und Badezimmern den Kondenstrockner (oder Kondensationstrockner). Der Kondenstrockner sammelt das aus der Wäsche aufgenommene und kondensierte Wasser in einem Auffangbehälter, den du regelmäßig ausleerst. Einige Modelle bieten eine Wasserstandsanzeige, damit du jederzeit siehst, wann der Auffangbehälter voll ist. Andere Kondenstrockner führen das Kondenswasser über einen Schlauch direkt ins Abwasser ab. Ein Vorteil dieser Wäschetrockner: Die Kondensationstrockner verbrauchen meist weniger Energie als Ablufttrockner. Ein Invertermotor kann die Lebensdauer der Maschine zusätzlich erhöhen. Bei den besagten Ablufttrocknern gelangt das aus der Wäsche aufgenommene Wasser über einen Schlauch aus dem Haus. Für das Abführen der Abluft benötigt der Wäschetrockner also einen passenden Mauerdurchlass. Zudem verbrauchen Ablufttrockner vergleichsweise viel Energie.
Ganz anders verhält es sich bei den Wärmepumpentrocknern: Sie sind besonders energiesparend im Vergleich zu klassischen Geräten. Wie beim Kondenstrockner musst du den Auffangbehälter bei Wärmepumpentrocknern regelmäßig ausleeren. Sein Füllstand lässt sich oft über eine Wasserstandsanzeige nachvollziehen. Wenn du im Haushalt zu wenig Platz für eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner hast, ist ein Waschtrockner die ideale Lösung. Der Waschtrockner kombiniert Waschmaschine und Wäschetrockner in einer Maschine. Auch bei diesen Kombigeräten hast du die Wahl zwischen Wärmepumpen-, Abluft- oder Kondenstrocknern. Eine Alternative zum herkömmlichen Wäschetrockner ist die Wäscheschleuder. Was altbacken klingt, ist tatsächlich wieder gefragt, wenn es um energiesparendes Trocknen geht. Zwar trocknet die Schleuder deine Wäsche nicht vollständig, aber die hohe Drehzahl der Maschine sorgt für ein gutes Vortrocknen. Wenn du eine Waschmaschine mit hoher Drehzahl beim Schleudern besitzt, lohnt sich die zusätzliche Anschaffung der Wäscheschleuder eher nicht.
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Fragen zum Wäschetrockner
Was kostet ein Wäschetrockner?
Ein guter und sparsamer Trockner für einen mittelgroßen Haushalt darf zwischen 300 und 600 Euro kosten. Größere Geräte etwas mehr, bei kleineren Maschinen kommt es auf die Ausstattung an. Um die Betriebskosten niedrig zu halten, empfehlen wir beim Wäschetrockner eine möglichst hohe Energieeffizienzklasse. Trockner verbrauchen im Vergleich zu anderen Elektrogeräten relativ viel Energie. Deshalb lohnen sich Produktvergleiche und der Austausch eines alten Wäschetrockners umso mehr. Meist ist ein Wärmepumpentrockner die etwas kostspieligere Anschaffung, die sich aber dank hoher Energieeffizienz langfristig bezahlt macht.
Ist Weichspüler vor dem Wäschetrockner schlecht für die Wäsche?
Bei einem modernen Wäschetrockner solltest du auf Weichspüler oder Weichspülerzusatz im Waschgang verzichten. Der Trockner sorgt selbst für ein flauschiges Wäschegefühl. Außerdem kann sich durch Weichspüler-Rückstände ein Belag im Inneren des Trockners bilden, der die Funktion des Gerätes beeinträchtigt.
Wäschetrockner oder Wäscheleine: Was ist besser?
Ganz klar: Günstiger und umweltfreundlicher als auf der Wäscheleine kannst du deine Wäsche nicht trocknen. Ein Wäschetrockner ist trotzdem sinnvoll, weil die Wäsche auch im Herbst und Winter trocknen soll. Dabei nimmt die Maschine deutlich weniger Platz in Anspruch als etwa ein Wäscheständer in der Wohnung.




























































































































































































